Celebridades

Justin Lin führt Regie bei der Neuverfilmung des Klassikers von 1964, der Indiana Jones mit Sydney Sweeney inspirierte

Sydney Sweeney.
Sydney Sweeney. - Foto: instagram Sydney Sweeney. - Foto: instagram

Sydney Sweeney wurde als Protagonist des Remakes von „That Man From Rio“, einer französischen Abenteuerkomödie aus dem Jahr 1964, bestätigt. Die von Apple Original Films entwickelte Produktion wird von Justin Lin inszeniert, der für Filme der „Fast & Furious“-Reihe bekannt ist. Sweeney wird auch als ausführender Produzent des Projekts fungieren, das die ursprüngliche Handlung, die in Brasilien spielt, aktualisiert.

Der Originalfilm unter der Regie von Philippe de Broca handelt von Adrien Dufourquet, einem Soldaten im Militärurlaub, der nach Rio de Janeiro reist, um seine Verlobte Agnès zu retten, die von Dieben auf der Suche nach einer wertvollen Amazonas-Statue entführt wurde. Die Erzählung mischt Action, Humor und brasilianische Schauplätze, wobei die Szenen in Rio und Brasília aufgenommen wurden.

Sydney Sweeney
Sydney Sweeney. – Foto: Instagram

Das Remake behält den Fokus auf einer Rettungsmission bei, passt jedoch Elemente für ein zeitgenössisches Publikum an. Chase Palmer, Drehbuchautor von „It“, signiert das Drehbuch für die neue Version.

  • Hauptursprungsorte: Rio de Janeiro und Brasília.
  • Grund für die Entführung: Zugang zu einer präkolumbianischen Statue, die mit einem Schatz verbunden ist.
  • Dauer des Originals: 115 Minuten.

Haupthandlung des französischen Klassikers

Die Geschichte beginnt in Paris, wo Adrien DufoUrquet, gespielt von Jean-Paul Belmondo, deckt die Entführung von Agnès Villermosa auf. Er begibt sich auf eine Verfolgungsjagd, die ihn nach Brasilien führt, wo er auf Schurken trifft, die auf der Suche nach indigenen Artefakten sind.

Der Film zeigt ununterbrochene Actionsequenzen mit Verfolgungsjagden aus der Luft und am Boden. Belmondo führt die meisten riskanten Szenen ohne Stuntdoubles auf, was zum dynamischen Ton der Produktion beiträgt.

Agnès, gespielt von Françoise Dorléac, ist keine passive Figur; Sie nimmt aktiv an den Eskapaden teil und fügt der romantischen Handlung Ebenen hinzu.

Hinter den Kulissen der Originalproduktion

Philippe de Broca führte Regie bei dem von Daniel Boulanger, Belmondo und Ariane Mnouchkine gemeinsam verfassten Film. Die Dreharbeiten fanden 1963 statt, mit realen Drehorten in Brasilien, um die exotische Essenz einzufangen.

Das Studio TF1 finanzierte das damals rund 2 Millionen Franken teure Projekt. Zum technischen Team gehörten erfahrene Kameraleute an Außenstandorten.

Zu den ersten Erfolgen gehörte 1965 eine Oscar-Nominierung für das beste Originaldrehbuch. Kritiker lobten das Tempo und das Charisma der Besetzung.

Der Film beeinflusste das Abenteuergenre mit Referenzen in späteren Hollywood-Werken.

Einflüsse auf das moderne Hollywood

Steven Spielberg und George Lucas nannten „That Man From Rio“ als Inspiration für „Indiana Jones“. Elemente wie Schatzsuche und sportliche Helden erinnern an das Franchise von 1981.

Andere Produktionen,wie „Romancing the Stone“ von 1984 weisen ähnliche romantische Comedy-Action-Merkmale auf. Sweeneys Remake versucht, diesen Reiz nachzubilden.

Zeitgenössische Regisseure schätzen den Film wegen seiner unbeschwerten Herangehensweise an die Spionagekunst, die eine Parodie auf den James Bond aus der Zeit von Sean Connery darstellt.

Sydney Sweeneys Karriere auf dem Vormarsch

Sweeney erlangte in Serien wie „Euphoria“ und „The White Lotus“ mit Emmy-Nominierungen Bekanntheit. Ihre Rolle in „Christy“, einer Boxerbiografie, feiert im November 2025 Premiere.

Die Schauspielerin hat eine Vielzahl von Projekten, darunter Thriller und Spieladaptionen. Ihre Teilnahme an „Echo Valley“ auf Apple TV stärkt die Partnerschaft mit der Plattform.

Als Produzentin sucht Sweeney nach starken weiblichen Erzählungen. Das Remake stellt eine Erweiterung in Action-Genres dar.

Sie gleicht einen vollen Terminkalender mit Produktionen wie „Barbarella“ und „Gundam“ aus.

Justin Lins Beiträge zum Actionkino

Lin führte Regie bei wichtigen Episoden von „The Fast & Furious“, von „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ bis „Fast X“. Sein Stil betont die komplexe Fahrzeugchoreografie.

Zuvor drehte er „Star Trek: Unlimited“, in dem er Science-Fiction mit Spannung mischte. Die Wahl für das Remake steht im Einklang mit seiner Expertise in globalen Abenteuern.

Lin produziert über Perfect Storm Entertainment und arbeitet mit Kevin Walsh zusammen, einem Fan des Originals, der sich die Rechte nach jahrelangen Verhandlungen gesichert hat.

Die Wahrheittor plant, an authentischen Orten zu filmen, um den brasilianischen Geist zu bewahren.

Erwartungen an die vollständige Besetzung

Die Produktion ist immer noch auf der Suche nach Sweeneys Liebe, möglicherweise Glen Powell, aus „Anything But You“. Weitere diskutierte Namen sind unter anderem aufstrebende Actionspieler.

Walsh und Lin leiten das Produktionsteam, wobei der Schwerpunkt auf Diversität bei der Besetzung liegt. Sweeney beeinflusst Entscheidungen für proaktive Frauenrollen.

Weitere Ankündigungen werden im Jahr 2026 erwartet, da die Vorproduktionen voranschreiten.

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