Der Film Fantastic Four: First Steps, der am 24. Juli 2025 in die brasilianischen Kinos kommt, ist bereits ein Meilenstein im Marvel Cinematic Universe (MCU). Unter der Regie von Matt Shakman adaptiert der Film die legendären Comics von Stan Lee und Jack Kirby und präsentiert die Ursprünge von Reed Richards (Pedro Pascal), Sue Storm (Vanessa Kirby), Johnny Storm (Joseph Quinn) und Ben Grimm (Ebon Moss-Bachrach). Nach einem Unfall auf einem Raumflug erlangt die Gruppe außergewöhnliche Kräfte und stellt sich Herausforderungen, die Action, Familiendrama und den für Marvel typischen Humor verbinden. Die großen Erwartungen der Fans richten sich jedoch auf die Post-Credits-Szenen, die entscheidende Verbindungen zur Zukunft des MCU versprechen. Mit zwei beeindruckenden Sequenzen vermittelt der Film nicht nur Emotionen, sondern bereitet auch die Bühne für Avengers: Doomsday.
Die Produktion hat beim Publikum für Aufsehen gesorgt, insbesondere aufgrund ihrer nostalgischen und originalgetreuen Herangehensweise an die Comics sowie der Einführung von Elementen, die die MCU-Erzählung erweitern. Die Post-Credits-Szenen, die nach dem animierten Abspann und am Ende des Scrolls gezeigt werden, sind das Highlight für Fans, die Hinweise auf Marvels nächste Schritte wünschen.
- Starbesetzung: Pedro Pascal, Vanessa Kirby, Joseph Quinn und Ebon Moss-Bachrach.
- Regie: Matt Shakman, bekannt für WandaVision.
- Veröffentlichung: 24. Juli 2025, in brasilianischen Kinos.
Erste Post-Credits-Szene: Die Ankunft von Doctor Doom
Die erste Post-Credits-Szene, die direkt nach dem Abspann gezeigt wird, ist animiertDos, es ist ein entscheidender Moment für das MCU. Darin interagiert Sue Storm (Vanessa Kirby) mit ihrem Sohn Franklin Richards, der offenbar vier Jahre alt ist. Die Sequenz beginnt mit einer vertrauten Note: Sue bittet Herbie, den Roboterassistenten, Franklins Lieblingsbuch zu holen. Als Herbie Die Entstehung der Arten von Charles Darwin anspricht, korrigiert Sue sie und holt das richtige Buch, lässt Franklin jedoch für einige Momente allein. In diesem Moment ändert sich die Atmosphäre. Ein grünes Licht erleuchtet die Umgebung und deutet auf eine mysteriöse Präsenz hin.
Als Sue zurückkommt, findet sie Doctor Doom, gespielt von Robert Downey Jr., neben Franklin gehockt vor, der seine ikonische Maske hält. Obwohl das Gesicht des Bösewichts nicht zu sehen ist, macht die Szene sein Interesse am jungen Franklin deutlich, einer Figur, die in den Comics für ihre immense Mutantenkraft bekannt ist. Die Sequenz endet mit dem Satz „Die Fantastischen Vier werden in Avengers: Doomsday zurückkehren“ und bestätigt damit die direkte Verbindung zum nächsten großen MCU-Event.
- Gewichtige Einführung: Doctor Doom markiert die Rückkehr von Robert Downey Jr. zum MCU.
- Avengers Connection: Die Szene etabliert den Bösewicht als Schlüsselspieler in Doomsday.
- Franklin Richards: Der Junge ist ein zentrales Element für die Zukunft der Erzählung.
- Visuelle Wirkung: Grünes Licht erzeugt einen Ton von Spannung und Geheimnis.
Zweite Szene: Eine nostalgische Note
Die zweite Post-Credits-Szene, die nach dem Abspann gezeigt wird, überrascht mit einem anderen Ansatz. Inspiriert von der ZeichentrickserieDie Fortsetzung der Fantastic Four aus dem Jahr 1967 bietet Retro-Animationen, in denen das Team in einem spannenden Kampf gegen mehrere Schurken antritt. Die Wahl eines Vintage-Stils verstärkt die Verbindung des Films zur Geschichte des Teams in den Comics und im Fernsehen, weckt die Nostalgie älterer Fans und stellt die Gruppe gleichzeitig neuen Generationen vor.
Diese Szene bringt die Handlung des MCU nicht direkt voran, fungiert aber als Hommage an die reiche Geschichte der Fantastischen Vier. Die Animation mit einfachen Linien und leuchtenden Farben führt uns zurück zu den Anfängen des Teams und unterstreicht ihre kulturelle Relevanz und Vielseitigkeit als Helden.
Warum sind die Szenen nicht zu übersehen?
Die beiden Post-Credits-Szenen von Fantastic Four: First Steps ergänzen sich, haben aber einen unterschiedlichen Zweck. Der erste ist ein erzählerischer Aufhänger, der Doctor Doom vorstellt und den Film mit dem größeren MCU-Bogen verbindet, während der zweite eine Hommage an die Geschichte des Teams ist. Gemeinsam stärken sie die Rolle des Quartetts als tragende Säule des Marvel-Universums und öffnen gleichzeitig Türen zu neuen Geschichten.
- Erweiterte Erzählung: Die Einführung von Doom signalisiert, dass epische Konflikte bevorstehen.
- Hommage an die Fans: Retro-Animationen appellieren an Nostalgie und Popkultur.
- Engagement: Die Szenen ermutigen das Publikum, bis zum Ende des Abspanns zu bleiben.
- Emotionale Verbindung: Franklin Richards verleiht der Familiengeschichte Tiefe.
Die WirkungDiese Szenen gehen über den Film selbst hinaus. Die Anwesenheit von Robert Downey Jr. als Doctor Doom ist eine der größten Attraktionen, insbesondere nach seiner legendären Karriere als Tony Stark. Die Wahl eines so komplexen und charismatischen Bösewichts bestärkt Marvels Ehrgeiz, dichtere und stärker vernetzte Erzählungen zu erforschen.
Die Rolle von Franklin Richards
Franklin Richards, der Sohn von Sue und Reed, ist ein Schlüsselelement in den Post-Credits-Szenen und in der Zukunft des MCU. In den Comics ist Franklin ein Omega-Mutant mit Kräften, die Realitätsmanipulation und Telepathie umfassen. Seine Anwesenheit in der ersten Szene, in der er mit Doctor Doom interagiert, deutet darauf hin, dass er ein zentraler Punkt in Avengers: Doomsday sein wird. Die Entscheidung, Franklin als Vierjährigen zu zeigen, deutet darauf hin, dass das MCU seine Geschichte möglicherweise beschleunigt und ihn als zentrale Figur in zukünftigen Handlungssträngen positioniert.
Die Interaktion zwischen Franklin und Destiny wirft auch Fragen zu den Absichten des Bösewichts auf. In den Comics ist Doom für seine Obsession mit Macht und Wissen bekannt, was sein Interesse an dem Jungen erklären könnte. Die Szene lässt das Publikum neugierig werden und darüber spekulieren, wie sich diese Beziehung entwickeln wird.
Öffentliche Rezeption und Erwartungen
Seit seiner Veröffentlichung ist Fantastic Four: First StepsIch freute mich über positive Reaktionen, mit Lob für die Besetzung und Matt Shakmans Regie. Insbesondere die Post-Credits-Szenen wurden in der Kritik und in Diskussionen in den sozialen Medien hervorgehoben. Fans feiern die Einführung von Doctor Doom und die Hommage an die klassische Animation und spekulieren gleichzeitig über den Einfluss von Franklin Richards auf das MCU.
- Anerkannte Besetzung: Die Chemie zwischen den vier Protagonisten ist eine Stärke.
- Regie: Shakman: Der vertraute und humorvolle Ton kommt beim Publikum gut an.
- Hype um Doomsday: Verbindung zu Avengers steigert die Vorfreude.
Marvel macht es richtig, indem es Post-Credits-Szenen verwendet, um Nostalgie und Innovation in Einklang zu bringen, die Fans zu fesseln und gleichzeitig das Universum zu erweitern. Die Rückkehr von Robert Downey Jr. als ikonischer Bösewicht ist ein mutiger Schritt, der verspricht, das Interesse an zukünftigen Phasen des MCU wiederzubeleben.
Was kann man von Avengers: Doomsday erwarten?
Die Erwähnung von Avengers: Doomsday in der ersten Post-Credits-Szene ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Fantastischen Vier eine zentrale Rolle im nächsten großen MCU-Event spielen werden. Doctor Doom ist mit seiner Intelligenz und seinem Ehrgeiz ein Antagonist, der den Herausforderungen, die Marvel für die Avengers plant, würdig ist. Die Anwesenheit von Franklin Richards deutet auch darauf hin, dass die Themen Familie und Vermächtnis weiterhin erforscht werden und das Quartett mit anderen Helden im Universum in Verbindung gebracht wird.
Der Film, der 2026 in die Kinos kommen soll, soll eine herausragende Besetzung zusammenbringen und die Verzweigungen des Multiversums erweitern. Die Einführung von DDas Schicksal von Fantastic Four gibt den Ton für einen epischen Konflikt vor, mit Auswirkungen, die das MCU neu definieren könnten.
- Episches Ausmaß: Doomsday verspricht ein Meilenstein im MCU zu werden.
- Multiversale Verbindungen: Destiny kann mit Varianten anderer Helden interagieren.
- Rolle des Quartetts: Das Team muss die Erzählung an der Seite der Avengers leiten.
- Franklin als Katalysator: Seine Macht könnte im Mittelpunkt der Handlung stehen.
Kuriositäten über die Fantastischen Vier
Die Fantastic Four sind eines der ältesten und beliebtesten Teams von Marvel und wurden 1961 von Stan Lee und Jack Kirby gegründet. Der Film First Steps bringt Elemente aus den Originalcomics zurück, wie den Geist der wissenschaftlichen Forschung und familiäre Bindungen, und aktualisiert gleichzeitig die Erzählung für ein modernes Publikum. Die Wahl der Retro-Animation in der zweiten Post-Credits-Szene spiegelt Marvels Sorgfalt bei der Hommage an die Geschichte des Teams wider.
- Comic-Ursprünge: Das Team war die erste große Schöpfung von Stan Lee und Jack Kirby.
- 1967-Serie: Die Animation inspirierte die Ästhetik der zweiten Post-Credits-Szene.
- Doctor Doom: Einer der komplexesten Schurken von Marvel, mit vielfältigen Beweggründen.
- Franklin Richards: In den Comics ist er einer der mächtigsten Mutantenrosa.
Der Film markiert auch das Debüt der Fantastic Four im MCU, nach früheren Versuchen in anderen Franchises. Die Integration des Teams in das gemeinsame Universum ist ein bedeutender Schritt, insbesondere angesichts der Verbindungen, die in den Post-Credits-Szenen hergestellt werden.

