Die Sacramento Kings besiegten die Golden State Warriors am Mittwochabend, dem 5. November 2025, im Golden 1 Center in Sacramento mit 121-116. Bei dem Spiel kam es zu erheblichen Ausfällen beider Mannschaften, was zu herausragenden Leistungen von Ersatzspielern und Spielern führte, die weniger an Hauptrollen gewöhnt waren.
Russell Westbrook erzielte ein Triple-Double mit 23 Punkten, 16 Rebounds und 10 Assists und markierte damit seine 204. Leistung dieser Art in seiner Karriere. DeMar DeRozan führte die Offensive der Kings mit 25 Punkten an, während Dennis Schroder 18 Punkte beisteuerte, darunter spielentscheidende Läufe im letzten Viertel.
Die Warriors gingen ohne Stephen Curry, Jimmy Butler und Draymond Green in der ersten Halbzeit mit 13 Punkten Vorsprung in Führung. Will Richard erzielte den Saisonhöchstwert von 30 Punkten und Moses Moody fügte 28 Punkte hinzu, aber das Team konnte den Schwung in der letzten Halbzeit nicht aufrechterhalten.
Das Spiel endete damit, dass die Kings die letzten Minuten kontrollierten und Freiwürfe verwandelten, um das Ergebnis zu besiegeln.
Kings-Leistung
Russell Westbrook führte das Team effizient beim Schießen an und machte 9 von 13 Versuchen aus dem Feld. Der Point Guard verteilte das Spiel und dominierte die Rebounds, wobei er den Mangel an großen Verteidigern bei den Warriors ausnutzte.
DeMar DeRozan hielt die Offensive flüssig,Konvertieren von Layups und Mittelstreckenspielen. Schroder beschleunigte im vierten Viertel und erzielte aufeinanderfolgende Punkte, die den Abstand vergrößerten.
- 25 Punkte von DeRozan
- 18 Schroder-Punkte
- Westbrooks komplettes Triple-Double
Die Kings verbessern ihren Stand in dieser Saison auf 3:5, mit 2:1 zu Hause.
Warriors-Highlights
Will Richard überraschte mit 30 Punkten, darunter 5 Dreier in 8 Versuchen. Der Rookie holte sich sieben Rebounds und half dabei, die frühe Führung auszubauen.
Moses Moody erzielte 28 Punkte, wobei 6 Dreier verwandelt wurden. Jonathan Kuminga leistete in der ersten Halbzeit seinen Beitrag und erzielte Punkte durch Penetrationen.
Die Warriors fielen insgesamt auf 5:4 und als Gäste auf 1:4 zurück. Das Team vermisste Curry, Butler und Green in Momenten, in denen es unter Druck stand.
Abwesenheiten und Auswirkungen
Beide Teams hatten mit erheblichen Ausfällen zu kämpfen. Die Warriors mussten krankheitsbedingt auf Curry, Butler wegen Rückenschmerzen und Green wegen einer Rippenverletzung verzichten.
Bei den Kings mussten Domantas Sabonis und Zach LaVine wegen Rippen- bzw. Rückenproblemen pausieren. Malik Monk kehrte aus seiner Abwesenheit zurück und half auf der Bank.
Diese Verluste erforderten taktische Anpassungen, wobei die Reserven zusätzliche Minuten gewannen. Das Spiel verlor Sterne, blieb aber hoch konkurrenzfähig.
entscheidende Viertel
Die Warriors führten zur Halbzeit mit 62-57, nachdem sie in der ersten Halbzeit 33 Punkte von Richard und Kuminga erzielt hatten.
Das dritte Viertel begünstigte die Kings, die 35 Punkte gegen 23 für die Gäste erzielten. Schroder und Westbrook sorgten für das Comeback.
In der Schlussphase behielt Sacramento seinen Vorsprung mit einer soliden Verteidigung und Umwandlungen im Übergang.
Die Kings erzielten im letzten Viertel 29 Punkte, während die Warriors 31 erzielten, was für eine vollständige Reaktion nicht ausreichte.
Konfliktnummern
Die Kings machten 69 % der Schüsse von Westbrook und kontrollierten in entscheidenden Momenten die Offensiv-Rebounds.
Die Warriors waren bei Dreierwürfen effizient, machten aber Ballverluste, die dem Gegner leichte Punkte einbrachten.
- Gesamtzahl der Rebounds: Die Kings dominierten, wobei Westbrook die Führung übernahm
- Assists: 10 von Westbrook hervorgehoben
- Punkte im Spiel: Balance, aber die Kings verwandelten mehr Freiwürfe
Das Spiel verzeichnete eine hohe Punktzahl, insgesamt 237 im Über/Unter.
Bevorstehende Termine
Die Warriors treffen am Freitag auf die Denver Nuggets und wollen sich auswärts erholen.
Die Könige inbeginnt eine Serie von fünf Heimspielen, das nächste Duell ist für die folgenden Tage geplant.
Die Teams treffen während der regulären Saison in der Western Conference erneut aufeinander.
Das Ergebnis lässt die Kings weiterhin um bessere Positionen im Westen kämpfen, während die Warriors den Kader an die erwarteten Ergebnisse anpassen.