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Elon Musk warnt in einem Interview vor der Gefahr einer Kollision des Kometen 3I/ATLAS mit der Erde

Elon Musk
Elon Musk - Foto: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com Elon Musk - Foto: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com

Elon Musk, CEO von SpaceX, erklärte in einem Interview mit dem Podcast The Joe Rogan Experience am 31. Oktober 2025, dass der interstellare Komet 3I/ATLAS ein extremes Risiko darstellt, wenn er mit der Erde kollidiert. Das im Juli 2025 vom ATLAS-System in Chile entdeckte Objekt ist nach ‘Oumuamua und Borisov der dritte bestätigte Besucher von außerhalb des Sonnensystems. Musk schloss Hypothesen künstlichen Ursprungs aus und klassifizierte ihn als natürlichen Kometen, betonte jedoch seine Geschwindigkeit von 57 km/s und seine geschätzte Größe zwischen 440 Metern und 5,6 km.

Die Diskussion entstand aus Online-Spekulationen über 3I/ATLAS, das am 30. Oktober 2025, 210 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt, sein Perihel erreichte. Obwohl seine hyperbolische Flugbahn das Sonnensystem ohne Aufprall verlassen würde, betonte Musk das verheerende Potenzial eines hypothetischen Szenarios. Er erklärte, dass Variationen in der Route auf die Freisetzung von Gasen zurückzuführen seien, die bei von der Sonne erhitzten Kometen häufig vorkommen.

Der Komet nähert sich der Erde am 19. Dezember 2025 in einer Entfernung von 270 Millionen Kilometern und ermöglicht detaillierte Beobachtungen durch globale Teleskope.

  • Am 1. Juli 2025 von ATLAS entdeckt.
  • Drittes interstellares Objekt bestätigt.
  • Die Zusammensetzung enthält Cyanid und Nickel, typisch für Kometen.
  • Frühe Aktivität deutet auf flüchtige Stoffe wie CO₂ und CO hin.

Flugbahn und erste Beobachtungen

3I/ATLAS geriet aufgrund seiner exzentrischen Umlaufbahn in den Fokus der Wissenschaft, was auf seinen Ursprung in einem anderen Sternensystem hinweist. Beobachtungen vom Weltraumteleskopal Hubble am 21. Juli 2025 zeigte eine geringfügige Koma und eine Schweifverlängerung von 3 Bogensekunden. Forscher der NASA und der ESO bestätigten am 2. Juli Kometenstreifen.

Diese Daten positionieren das Objekt als eine „Zeitkapsel“ der Milchstraße mit einer Reise von Milliarden Jahren. Die Geschwindigkeit und der Staubquerschnitt von 230 km² erleichtern die Spektralanalyse.

3I/ATLAS
3I/ATLAS – Reproduktion/Das virtuelle Teleskop Projekt

Spekulationen über nicht-gravitative Beschleunigungen

Avi Loeb, ein Astronom in Harvard, wies in seinem Blog auf Beschleunigungen hin, die mit Ausgasungen vereinbar sind. Diese Freisetzung von Gasen durch Sublimation von Eis verändert die Flugbahn, ohne dass äußere Kräfte erforderlich sind.

Musk widerlegte Vorstellungen von absichtlichen Manövern und erklärte, dass solche Effekte bei gewöhnlichen Kometen auftreten. VLT-Beobachtungen am 14. August ergaben Zyanid, was die natürliche Natur bestätigt.

SETI überwachte das Objekt, schloss jedoch künstliche Signale aus. Bilder von China in der Nähe des Mars im Oktober 2025 zeigten kollimierte Jets, ohne Hinweise auf Technologie.

Chemische Zusammensetzung und erkannte Metalle

Atomisches Nickel in 3I/ATLAS löste eine Debatte aus, aber Musk stellte klar, dass Metalle wie Nickel und Kobalt in Asteroiden und Kometen reichlich vorhanden sind. Knotenlandeinlagen�die aus antiken Einschlägen dieser Körper resultieren.

Spektren deuten auf ultraviolett-instabiles Nickeltetracarbonyl hin, das in Weltraumumgebungen häufig vorkommt. Loeb erwähnte Anomalien, aber Vergleichsstudien mit 2I/Borisov zeigen eine natürliche Konsistenz.

Reaktionen aus der astronomischen Community

SETI- und NASA-Astronomen lehnen seit Juli künstliche Ursprünge ab. Franck Marchis vom SETI-Institut hob das Perihel als Chance für zukünftige Missionen wie Comet Interceptor hervor.

Loeb führte eine Wahrscheinlichkeit von 30–40 % auf Unnatürlichkeit zurück, aber die Beweise geben konventionellen Erklärungen den Vorrang. Beobachtungen nach dem Perihel am 5. November 2025 zeigten eine kompakte Quelle ohne klaren Schweif, was einem Massenverlust von 13 % entspricht.

Die Veranstaltung bereitet Agenturen auf interstellare Abfangaktionen vor.

Auswirkungshypothese und Ausmaß des Schadens

Musk beschrieb eine Kollision als fähig, einen ganzen Kontinent auszulöschen. Seine Masse könnte je nach Zusammensetzung den größten Teil der Menschheit auslöschen.

Die aktuelle Umlaufbahn eliminiert jedes echte Risiko. Die Sonnenkonjugation am 21. Oktober 2025 beschränkte die Beobachtungen, aber Daten von Europa Clipper und Hera erfassten Ionenschweif-Wechselwirkungen.

Studien sagen magnetische Strukturen voraus, die vom Sonnenwind umhüllt werden.

Vorbereitungen für den Landanflug

Weltweite Teleskope verfolgen 3I/ATLAS für hochauflösende Bilderim Dezember. Die retrograde Neigung der Umlaufbahn erleichtert den Zugang, jedoch ohne Bedrohungen.

Missionen wie Hera werden zwischen dem 25. Oktober und dem 1. November 2025 in den Ionenschweif eintauchen. Diese Daten kalibrieren Modelle für interstellare Objekte. Das Objekt verstärkt die Überwachung gegen kosmische Bedrohungen, ohne dass Hinweise auf feindselige Absichten vorliegen.

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