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Neues Spotify-KI-Tool erstellt in der Betaversion personalisierte Musik-Playlists über Textbefehle

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spotify - Foto: Algi Febri Sugita/Shutterstock.com

Spotify kündigt diesen Freitag (12) den Beginn der Tests für einen neuen Playlist-Generator an, der auf künstlicher Intelligenz basiert und exklusiv für Premium-Abonnenten auf Nova Zelândia verfügbar ist.

Die Funktion mit dem Namen Prompted Playlists ermöglicht es Benutzern, durch detaillierte Textbefehle personalisierte Musikauswahlen zu erstellen und dabei den gesamten Hörverlauf auf der Plattform seit der Erstregistrierung zu berücksichtigen.

Das Tool interpretiert komplexe Anweisungen, einschließlich kultureller Bezüge, Stimmung und alltäglicher Aktivitäten, um Listen zusammenzustellen, die auf den individuellen Geschmack zugeschnitten sind.

Die Betaversion ist zunächst auf Englisch verfügbar und stellt eine Erweiterung der KI-Funktionen von Spotify dar, wobei der Schwerpunkt auf einer besseren Benutzerkontrolle über Empfehlungen liegt.

Entwicklung von Playlists mit KI

Die neue Version ermöglicht umfangreichere Eingabeaufforderungen als die im letzten Jahr eingeführten KI-Playlists und erleichtert so die genaue Beschreibung von Vorlieben.

Benutzer legen fest, wie oft Listen aktualisiert werden sollen, z. B. täglich oder wöchentlich, um den Inhalt bei sich ändernden Gewohnheiten auf dem neuesten Stand zu halten.

Das System bietet iterative Verfeinerungen, bei denen zusätzliche Befehle die Auswahl in Echtzeit anpassen.

Dieser Ansatz zielt darauf ab, das „Weltwissen“ der KI zu integrieren, das von obskuren Titeln beliebter Künstler bis hin zu Themen aus Filmen und Serien reicht.

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Spotify – Foto: Algi Febri Sugita / Shutterstock.com

Praktische Befehlsbeispiele

  • Songs meiner Lieblingskünstler der letzten fünf Jahre, mit weniger bekannten Titeln, die ich noch nicht gehört habe.
  • Energiegeladener Pop und Hip-Hop für einen 30-minütigen Lauf, mit gleichmäßigem Tempo am Anfang und Entspannung am Ende.
  • Soundtracks aus Science-Fiction-Serien aus den 2000er Jahren, gemischt mit ähnlichen aktuellen Hits.

Diese Eingabeaufforderungen demonstrieren die Flexibilität des Tools, das in Sekunden Playlists mit 30 bis 50 Titeln generiert.

Die KI priorisiert die Kompatibilität mit dem Profil des Hörers und vermeidet so unnötige Wiederholungen.

Für Anfänger schlägt Spotify vorgefertigte Befehle vor, die den Erstellungsprozess beschleunigen.

Erläuterungen und Transparenz in Empfehlungen

Der Generator bietet detaillierte Beschreibungen der Titelauswahl und erklärt, warum jeder Song zur Eingabeaufforderung passt.

Diese Notizen enthalten Verbindungen zur Geschichte des Benutzers, wie etwa Geschlechterähnlichkeiten oder künstlerische Einflüsse.

Die Funktionalität fördert die Entdeckung neuer Inhalte mit Vorschlägen, die auf globalen Hörmustern basieren.

Benutzer berichten von einem größeren Engagement, da sie die Gründe für die erstellten Listen verstehen.

Historischer Kontext der KI in Spotify

Spotify führte im Jahr 2024 während Wrapped KI-Playlists ein, die einfache Eingabeaufforderungen für jährliche Zusammenfassungen der Musikgewohnheiten integrieren.

In diesem Jahr konzentrierte sich das Tool auf Top-Genres und ähnliche Künstler und generierte Millionen personalisierter Listen.

Durch die Erweiterung auf die aktuelle Beta werden Kontextebenen hinzugefügt, beispielsweise monatliche Geschmacksentwicklungen, mit thematischen Beschriftungen für jeden Zeitraum.

Dieser Fortschritt steht im Einklang mit Partnerschaften mit Technologien wie dem NotebookLM von Google, das für benutzerdefinierte Audiofunktionen verwendet wird.

Die Funktion 2025 erhöht die Genauigkeit, indem sie Daten aus Milliarden von täglichen Streams für schärfere Empfehlungen einbezieht.

Erweiterte Funktionen im Test

Premium-Abonnenten greifen direkt in der mobilen App auf den Generator zu und verfügen über eine intuitive Benutzeroberfläche zum Eingeben oder Bearbeiten von Eingabeaufforderungen.

Die KI unterstützt Befehle mit bis zu 50 Wörtern und ermöglicht Details wie die Gesamtlänge der Playlist oder den Ausschluss von Subgenres.

Durch automatische Updates bleiben Playlists relevant und passen sich an neu veröffentlichte Titel oder Profiländerungen an.

Die Beta beschränkt den Zugriff auf Nova Zelândia, um erstes Feedback zu sammeln. Die weltweite Einführung ist für 2026 geplant.

Integration mit anderen App-Funktionen

Der Prompted Playlists stellt eine Verbindung zu AI DJ her und ermöglicht so reibungslose Übergänge zwischen benutzerdefinierten Erzählungen und generierten Wiedergabelisten.

Nutzer kombinieren Aufforderungen mit Jahresrückblicken, etwa „Meine Top 5 Genres 2025 in Akustikversion“.

Das Tool vermeidet anstößige oder nichtmusikalische Aufforderungen und verfügt über Filter, um sich auf geeignete Inhalte zu konzentrieren.

Erste Berichte deuten darauf hin, dass 70 % der erstellten Playlists mindestens 20 % neue Titel für den Hörer enthalten.

Globale Expansionsaussichten

Spotify plant, in den kommenden Beta-Monaten Unterstützung für weitere Sprachen, einschließlich Portugiesisch, hinzuzufügen.

Tests in ausgewählten Märkten bewerten die Leistung in verschiedenen Musikkulturen, indem sie die Interpretation von Aufforderungen anpassen.

Das Unternehmen verzeichnet eine Steigerung der Hörzeit um 40 % für Benutzer, die regelmäßig KI-Playlists verwenden.

Diese Initiative verstärkt das Engagement für Personalisierung und konkurriert mit Plattformen wie Apple Music und YouTube Music.

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