Epstein-Überlebender fordert offiziellen Scan der Dokumente und E-Mails von Prinz Andrew

Juliette Bryant

Juliette Bryant - Reprodução Youtube

Juliette Bryant, eines der Opfer des Sexhandelsprogramms des Finanziers Jeffrey Epstein, forderte öffentlich die britische Família Real auf, eine detaillierte interne Untersuchung durchzuführen. Die Überlebende argumentiert, dass Palácio von Buckingham proaktiv alle Akten und die elektronische Korrespondenz im Zusammenhang mit

Die Erklärung kommt für die Royals zu einem heiklen Zeitpunkt, kurz nachdem Erklärungen veröffentlicht wurden, aus denen hervorgeht, dass Rei Charles III bereit wäre, polizeiliche Ermittlungen zum Verhalten seines Bruders zu unterstützen. Bryant begrüßte die offizielle Position, stellte jedoch in Frage, ob die Rhetorik von wirksamen Kooperationsmaßnahmen begleitet wird. Para des Opfers muss die Einrichtung nachweisen, dass es nichts zu verbergen gibt, indem sie ihre Aufzeichnungen der Prüfung durch die zuständigen Behörden unterzieht.

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Obwohl er den Duque von York nie persönlich traf und keine direkten Vorwürfe gegen ihn erhob, argumentiert Bryant, dass die dokumentierte Nähe zwischen dem Prinzen und dem verurteilten Finanzier einer Klärung bedarf. Ela bekräftigte, dass andere Überlebende und Opfer des Plans weiterhin zur Verfügung stehen, um bei allen Ermittlungen mitzuarbeiten, die die Wahrheit über das von Epstein eingerichtete Ausbeutungsnetzwerk herausfinden.

Der Fall erregte Anfang 2026 erneut internationale Aufmerksamkeit, angetrieben durch die Veröffentlichung neuer Dokumentenstapel von Departamento von Justiça von Estados Unidos. Das Material umfasst Fotos und Aufzeichnungen, die die Debatte über die Rolle von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die im sozialen Umfeld des Sexualstraftäters kreisten, neu entfachten.

Jeffrey Epstein – Reprodução/ TV Globo

Druck auf institutionelle Transparenz

Die Forderung von Juliette Bryant konzentriert sich insbesondere auf die institutionelle Verantwortung von Palácio in Bezug auf die Handlungen seiner Mitglieder. Die Überlebende betonte, dass die Behörden im Laufe der Jahre bereits gründliche Untersuchungen ihrer eigenen Aussagen und persönlichen Aufzeichnungen durchgeführt hätten. Segundo Aus Ihrer Sicht erfordert Fairness, dass die gleiche Sorgfalt auf die Akten von Príncipe Andrew angewendet wird, der während der Zeit, in der die Verbrechen begangen wurden, als enger Freund von Epstein galt.

Bryant berichtete, im Jahr 2002, als sie gerade 20 Jahre alt war, von Epstein angelockt worden zu sein, mit dem Versprechen, Modelmöglichkeiten zu bekommen. Der erste Kontakt entwickelte sich zu einer Reihe von Missbräuchen auf den Grundstücken des Finanziers, darunter seiner Privatinsel und einer Ranch im Novo México. Ela beschreibt die Dynamik als manipulativ und bedrückend und vergleicht die Erfahrung mit der von einem erfahrenen Raubtier gefangenen Beute.

Der Standpunkt des Opfers hinsichtlich der Notwendigkeit von Proaktivität ist klar. Ela schlägt vor, dass Palácio nicht nur auf Gerichtsbeschlüsse warten, sondern freiwillige interne Durchsuchungen von E-Mails und Dokumenten aus dieser Zeit beginnen sollte. Die Offenlegung dieser Informationen wäre nach Ansicht von Bryant ein natürlicher und notwendiger Schritt, um das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen und echtes Engagement im Kampf gegen sexuellen Missbrauch zu demonstrieren.

Neue Dokumente und offizielles Verhalten

Die jüngste Veröffentlichung von mehr als drei Millionen Dokumentenseiten im Estados Unidos hat der Kontroverse zusätzliche Elemente hinzugefügt. Die Akten enthalten Beweise dafür, dass Príncipe Andrew zwischen 2010 und 2011 möglicherweise vertrauliche Informationen mit

Die veröffentlichten Bilder zeigen den Prinzen in sozialen Situationen, die Fragen über die Art seiner Beziehung zum Finanzier aufwerfen, selbst nach der ersten Verurteilung von Epstein. Das Material suggeriert eine Kontinuität der freundschaftlichen Bindungen, die im Widerspruch zu früheren Distanzierungsversuchen steht. Especialistas weist darauf hin, dass der Verstoß gegen die Vertraulichkeitsprotokolle, wenn er sich bestätigt, einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Verhaltensregeln für Vertreter von Coroa darstellen könnte.

Britische Behörden, darunter die Polizei von Vale von Tâmisa, bestätigten, dass sie mit der Staatsanwaltschaft in Kontakt stehen, um zu prüfen, ob die neuen Elemente die Wiederaufnahme förmlicher Ermittlungen rechtfertigen. Die polizeiliche Überwachung geht weiter, obwohl in Reino Unido bisher keine formelle Anklage erhoben wurde. Die Analyse der Dokumente zielt darauf ab, mögliche Mittäter oder Beihilfen zu Straftaten durch hochrangige Mitarbeiter zu identifizieren.

Reaktionen und Positionierung von Rei

Palácio von Buckingham gab Notizen heraus, in denen er die Besorgnis von Rei Charles III über die Schwere der Vorwürfe hervorhob. In der offiziellen Erklärung wurde hervorgehoben, dass der Monarch beispiellose Maßnahmen ergriffen habe, um die Institution von den Anschuldigungen zu distanzieren, indem er seinem Bruder Titel und öffentliche Pflichten entzog. Die Erklärung bekräftigte die Solidarität von Rei und Rainha mit Opfern von Missbrauch in all seinen Formen.

Beobachter des Königshauses interpretierten den Ton der jüngsten Äußerungen als eine deutliche Abkehr von früheren Standpunkten, die tendenziell ausweichender waren. Amy Wallace, Mitautor der Memoiren eines anderen Opfers, Virginia Giuffre, bewertete die konkrete Erwähnung des Verhaltens von Andrew positiv. Sie äußerte jedoch Skepsis hinsichtlich der Möglichkeit, dass der Prinz freiwillig vor amerikanischen Ermittlern aussagte, ohne dass der Souverän einen direkten Befehl erhielt.

Príncipe Andrew, der seit seinem Rückzug aus dem öffentlichen Leben im Jahr 2020 zurückgezogen auf einer Immobilie lebt, bestreitet weiterhin jegliche Beteiligung an illegalen Aktivitäten. Vertreter von Seus sagen, er bedauere seine Verbindung zu Der Herzog hat den Inhalt der im Jahr 2026 veröffentlichten Akten nicht öffentlich kommentiert.