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Microsoft bereitet für 2027 eine Hybridkonsole mit AMD-Technologie vor, um der künstlichen Intelligenz einen Schritt voraus zu sein

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Xbox - Foto: Bangla press / Shutterstock.com Xbox - Foto: Bangla press / Shutterstock.com

Interne Dokumente und aktuelle Leaks geben Aufschluss über die Pläne des Redmond-Riesen für die nächste Generation von Videospielen, die 2027 auf den Markt kommen sollen. Das Projekt, intern unter dem Codenamen Magnus bekannt, deutet auf eine Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit dem Chiphersteller hin, um eine bedeutende Hardware-Entwicklung zu liefern. Die Strategie zielt darauf ab, Verarbeitungsstandards und Grafikqualität im Bereich der elektronischen Unterhaltung neu zu definieren und dabei den traditionellen Sieben-Jahres-Zyklus beizubehalten, der seit der Einführung von Xbox Series X beobachtet wird.

Technische Spezifikationen und Energieeffizienz

Das Herzstück des Magnus-Projekts ist eine hochentwickelte Halbleiterfertigungsarchitektur unter Verwendung des 3-Nanometer-Prozesses von TSMC. Die technische Wahl des Esta ist von entscheidender Bedeutung, um eine hohe Transistordichte sicherzustellen, was zu einer höheren Energieeffizienz und einer geringeren Wärmeableitung führt. Der Hauptchip soll eine Fläche von 408 mm² einnehmen und ein robustes Verarbeitungssetup in einem kompakten Konsolenformfaktor beherbergen.

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Xbox – Version: Proxima Studio / Shutterstock.com

Beim Speichersystem entschied sich die Technik für den GDDR7-Standard, der für die Verarbeitung großer Datenmengen mit hoher Geschwindigkeit unerlässlich ist. Das Premium-Modell des Geräts muss über eine Kapazität von bis zu 48 GB verfügen und auf einem 192-Bit-Bus betrieben werden. Die Spezifikation der Superlative Essa soll sicherstellen, dass es beim Betriebssystem und bei laufenden Spielen nicht zu Engpässen kommt, und ermöglicht so eine native 4K-Texturverarbeitung und umfangreiches Multitasking, ohne die flüssige Spielerfahrung zu beeinträchtigen.

Hybride Verarbeitungsarchitektur

Der Unidade Central von Processamento (CPU) des zukünftigen Geräts wird einen innovativen Hybridansatz für das Desktop-Konsolensegment verfolgen. Das Projekt sieht den Einsatz von 11 Kernen auf Basis der Zen 6-Architektur von AMD vor, die strategisch aufgeteilt sind, um den Arbeitsablauf zu optimieren. Die Struktur wird Hochleistungskerne für schwere Aufgaben und effizienzorientierte Zen 6c-Varianten für Hintergrundprozesse umfassen.

Die interne Aufteilung des Prozessors umfasst drei vollwertige Hauptkerne und acht Leistungskerne. Durch die Essa-Konfiguration kann die Konsole ihre gesamte Rohleistung für die Ausführung von Spielen verwenden, während Systemaufgaben wie Downloads und Updates von den kleineren Kernen übernommen werden. Das vernetzte Chiplet-Design begünstigt die Skalierbarkeit der Produktion und trägt zur Kontrolle der Herstellungskosten bei, eine Strategie, die AMD bereits erfolgreich auf dem Desktop-Markt umgesetzt hat.

Der geschätzte Stromverbrauch des Geräts schwankt bei maximaler Last zwischen 250 und 350 Watt, ein Niveau, das mit aktuellen Hochleistungskonsolen vergleichbar ist, allerdings mit einem erheblichen Sprung in der Rechenleistung. Um die Langlebigkeit der Geräte zu gewährleisten und eine Überhitzung bei längeren Sitzungen zu verhindern, ist die Effizienz des 3-Nanometer-Lithographieprozesses entscheidend für den geräuschlosen Betrieb des Systems.

Grafischer Sprung mit RDNA 5 und Ray Tracing

Die Grafikverarbeitungseinheit (GPU) des Magnus-Projekts stellt einen wichtigen Generationsfortschritt dar und basiert auf der RDNA 5-Architektur. Die Komponente muss mit 68 dedizierten Recheneinheiten ausgestattet sein, die speziell für die Verarbeitung globaler Beleuchtung und Reflexionen in Echtzeit über den Ray Tracing optimiert sind. Ziel ist es, den starken Leistungsabfall der vorherigen Generation bei der Aktivierung dieser visuellen Funktionen zu vermeiden, indem Raytracing in allen Titeln zum Standard gemacht wird.

Erste Tests und Prognosen deuten darauf hin, dass die Grafikkapazität des neuen Geräts mit modernsten Grafikkarten wie der RTX 5080 mithalten kann. Das von Microsoft festgelegte Leistungsziel besteht darin, Spiele in nativer 4K-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde auszuführen und so eine beispiellose visuelle Flüssigkeit auf dem Konsolenmarkt zu bieten. Além Darüber hinaus gewährleistet die Integration von Videoausgabetechnologien wie HDMI 2.1b die Unterstützung von Auflösungen bis zu 8K für den Medienkonsum.

Tiefe Integration mit künstlicher Intelligenz

Einer der auffälligsten Unterschiede der für 2027 geplanten Konsole ist die Aufnahme eines dedizierten Unidade von Processamento Neural (NPU). Mit einer geschätzten Verarbeitungskapazität von 110 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde) wird diese Komponente dafür verantwortlich sein, die mit künstlicher Intelligenz verbundenen Arbeitslasten zu übernehmen und CPU und GPU für ihre Hauptfunktionen freizugeben.

Die NPU wird eine entscheidende Rolle bei der Anwendung von Bildskalierungstechnologien wie Superauflösung und Bilderzeugung spielen und so die visuelle Wiedergabetreue und Flüssigkeit von Spielen über Software verbessern. Além des Grafikteils wird die neuronale Einheit Fortschritte in der Spielphysik und im Verhalten nicht spielbarer Charaktere (NPCs) ermöglichen und die Schaffung reaktiverer und realistischerer virtueller Welten durch lokales maschinelles Lernen ermöglichen, ohne völlige Abhängigkeit von der Cloud.

Hervorzuheben ist auch die Effizienz dieser Komponente, die es der Konsole ermöglicht, im Energiesparmodus von nur 1,2 Watt für Standby-KI-Funktionen zu arbeiten. Isso weist darauf hin, dass es beim Magnus-Projekt nicht nur um rohe Gewalt geht, sondern um die Modernisierung der Hardwarearchitektur, um mit den Trends bei intelligenten Assistenten und sofort einsatzbereiten Funktionen Schritt zu halten.

Einheitliches Ökosystem und Zukunftsstrategien

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen zielt darauf ab, die Kluft zwischen Konsolen und Computern weiter zu verringern und ab 2025 eine einheitliche Plattform zu schaffen. Das hybride Architekturkonzept erleichtert die Ausführung des Betriebssystems Windows und vereinfacht den Prozess der Spieleportierung, sodass Entwickler Titel mit weniger Optimierungsaufwand gleichzeitig auf mehreren Plattformen veröffentlichen können.

Entwicklungskits mit den Spezifikationen des Magnus-Projekts werden bereits von Partnerstudios zum Testen von Grafik-Engines verwendet. Damit soll sichergestellt werden, dass es zum Start im Jahr 2027 eine robuste Spielebibliothek gibt, die die neuen Hardwarefunktionen voll ausnutzt, darunter auch mit Spannung erwartete Titel wie

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