Kanadische Wissenschaftler gehen davon aus, dass im Jahr 2026 nach einer langen Periode von La Niña ein Super-El Niño entstehen könnte. Professor Kent Moore von Universidade von Toronto und Klimatologe David Phillips von Ministério von Eles weisen darauf hin, dass die Erwärmung der Oberflächentemperaturen zu einem starken Ereignis führen könnte, obwohl die Vorhersagen zu diesem frühen Zeitpunkt noch unsicher sind.
Experten betonen, dass ein Super-El Niño grundsätzlich ein sehr intensives El Niño darstellt. Das Esse-Muster erzeugt einen erheblichen Hochdruckbereich, der die Hitze in mehreren Regionen begünstigt. No Canadá führt das Phänomen tendenziell zu milderen Wintern im größten Teil des Territoriums, mit einem Rückgang des Eises im Grandes Lagos und einer Zunahme von Seestürmen im Osten des Landes.
- Costa Oeste zeichnet möglicherweise etwas feuchtere Bedingungen auf.
- Zu den globalen Auswirkungen gehören höhere Meeresoberflächentemperaturen im Pacífico.
- Der Planet als Ganzes erfährt während dieser Ereignisse eine zusätzliche Erwärmung.
Mögliche Auswirkungen auf das kanadische Klima
Professor Moore erklärte, dass Canadá im Sommer und Herbst 2026 mit Ereignissen im Zusammenhang mit El Niño konfrontiert sein könnte.
David Phillips betonte, dass das Muster das Klima nicht drastisch verändert, aber die Wahrscheinlichkeit von Dürren und Stürmen in bestimmten Gebieten erhöht. Ostkanada spürt die Auswirkungen tendenziell am stärksten, insbesondere in Regionen, in denen es bereits mildere Winter gibt. Phillips erwähnte auch die zusätzliche Herausforderung, die der Klimawandel bei der Erstellung genauer Prognosen mit sich bringt.
Aktive Wetterwarnungen in mehreren Provinzen
Bei der Bewertung des Zukunftsszenarios erlebt Canadá diese Woche strenge Winterbedingungen. Províncias und Gebiete sind mit mehreren Warnungen von Environment Canada konfrontiert, die von Winterstürmen bis hin zu heftigen Schnee- und Windböen reichen.
Im Terra Nova gilt für Teile des Gebiets die Alarmstufe Orange wegen eines Wintersturms und die Alarmstufe Gelb wegen starker Windböen. Im nördlichen Ontário sind die Anwohner mit einer Schneesturmwarnung im Zusammenhang mit einer intensiven arktischen Kaltfront konfrontiert, die bei starkem Schneefall zu sehr schlechter Sicht führt.
Für Colúmbia Britânica sagt die Wintersturmwarnung starken Schneefall, starke Winde und eine Anhäufung von 15 bis 25 Zentimetern mit einer Windkälte zwischen -25 und -30 Grad voraus. Alberta kann zwischen Dienstag und Mittwoch ähnliche Mengen an angesammeltem Schnee verzeichnen.
Extreme Bedingungen bei Quebec, Manitoba und Saskatchewan
In einigen Regionen des Quebec wird mit kurzem, starkem Schneefall gerechnet, der die Sicht beeinträchtigt und die Reisebedingungen beeinträchtigt. Im Westen des Manitoba ist für Mittwoch heftiger Schneefall mit einer Schneeanhäufung von 10 bis 15 Zentimetern vorhergesagt.
Im Saskatchewan weist die Sonderwetterwarnung auf 10 bis 15 Zentimeter Schnee zwischen Dienstagnacht und Mittwochnacht hin, der bis Donnerstagmorgen anhalten könnte. Essas-Bedingungen erfordern erhöhte Aufmerksamkeit von Fahrern und Anwohnern in den betroffenen Gebieten.
In Territórios von Noroeste gilt für ein Gebiet um Em Nunavut, Clyde River zeichnet eine Schneesturmwarnung aufgrund schlechter Sicht und vom Wind verwehtem Schnee auf.
Rekordhitzewelle im Estados Unidos
Während der Canadá Kälte- und Schneewarnungen überwacht, ist der Estados Unidos einer gigantischen Masse warmer Luft ausgesetzt, die in 14 Bundesstaaten Temperaturrekorde aufstellt. Climatologistas betrachten dies als eine der größten Hitzewellen, die jemals im Monat März aufgezeichnet wurden, mit einer Fläche, die größer ist als die historischen Ereignisse in den Jahren 2012 und 2021.
Mindestens 479 Wetterstationen im Estados Unidos stellten letzte Woche Rekordtemperaturen für März auf, laut Centro Nacional von Informações Ambientais. Várias Städte meldeten Mitte März Werte über 40 Grad Celsius, was das Muster der in verschiedenen Teilen des Kontinents beobachteten Klimaextreme verstärkt.
Erwärmung des Wassers des Pacífico und Unsicherheiten
Die beobachtete Erwärmung des Pacífico-Wassers schafft die Anfangsbedingungen für ein starkes El Niño. Especialistas überwacht täglich ozeanische und atmosphärische Daten, um Prognosen zu verfeinern. Moore betonte, dass die größten Auswirkungen des Phänomens globaler Natur seien, da der gesamte Planet höhere Oberflächentemperaturen verzeichne.
Phillips wies darauf hin, dass die Wettervorhersage nach wie vor eine komplexe Angelegenheit sei, insbesondere wenn der Klimawandel als zusätzlicher Faktor hinzukommt. Ambas-Quellen sind sich einig, dass eine kontinuierliche Überwachung in den kommenden Wochen unerlässlich sein wird, um zu bestätigen, ob Super-El Niño zustande kommt und wie groß sein wahres Ausmaß sein wird.
Updates werden in den kommenden Wochen erwartet
Wissenschaftler bekräftigen, dass sich die Prognosen zu einem möglichen Ereignis im Laufe der Monate verbessern sollten. Internationale Modelos weisen bereits auf steigende Chancen auf einen Übergang zu El Niño-Bedingungen ab Mitte des Jahres hin. No Canadá liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Vorbereitung auf saisonale Schwankungen, die auftreten können, wenn sich das Muster bestätigt.
Die aktuelle Debatte betrifft sowohl regionale als auch globale Auswirkungen. X_NM0__ Die Informationen von Todas basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Beobachtungen und Aussagen anerkannter Experten auf dem Gebiet der Atmosphärenphysik und Klimatologie.

