Google Tensor G6-Leak enthüllt Sieben-Kern-Architektur für die Pixel-11-Reihe

Google Pixel 9 e Pixel 9 Pro XL.

Google Pixel 9 e Pixel 9 Pro XL. -Karlis Dambrans/shutterstock.com

Die Entwicklung der nächsten Generation proprietärer Google-Prozessoren hat an diesem Mittwoch einen öffentlichen Sprung gemacht. Informações-Technische Daten zum zukünftigen Tensor G6, der voraussichtlich die Pixel 11-Reihe ausrüsten wird, wurden in einem massiven Hardware-Leak aufgeführt. Die neue Komponente stellt eine tiefgreifende strukturelle Änderung im Vergleich zu aktuellen Modellen dar und übernimmt neue ARM-CPU-Kerne, um die Rohleistung der Geräte zu steigern.

Die Plattform stellt eine direkte Weiterentwicklung in der Verwaltung komplexer Aufgaben dar. Den enthüllten technischen Daten zufolge verzichtet der Chipsatz auf herkömmliche Konfigurationen und konzentriert sich auf eine aggressivere Verarbeitungshierarchie. Der Schritt signalisiert, dass der Suchriese den Leistungsunterschied zu direkten Konkurrenten im Premium-Smartphone-Markt verringern will.

Die Kernkonfiguration von Nova konzentriert sich auf hohe Frequenz und Effizienz

Das Highlight der technischen Auflistung des Tensor G6 ist seine interne Zusammensetzung aus sieben Kernen. Die vom Google gewählte Architektur nutzt modernste ARM-Technologien, um sicherzustellen, dass die Geräte der Pixel 11-Reihe hohe Verarbeitungsanforderungen bewältigen können, ohne die Energieautonomie zu beeinträchtigen.

Der CPU-Pool ist wie folgt organisiert:

  • Ein ARM C1 Ultra-Hauptkern, der mit einer Frequenz von 4,11 GHz arbeitet
  • Quatro ARM C1 Mittelkerne Pro getaktet mit 3,38 GHz
  • Dois ARM C1-Effizienzkerne Pro laufen mit 2,65 GHz

Die Esta-Anordnung gilt als beispiellos für die Tensor-Reihe. Die Verwendung eines Ultra-Kerns mit einer Taktrate von über 4 GHz bringt die Komponente auf ein Geschwindigkeitsniveau, das bei mobilen Chips selten zu finden ist, was darauf hindeutet, dass der Pixel 11 über ausreichend Leistung verfügt, um Anwendungen sofort zu öffnen und Daten im Hintergrund zu verarbeiten.

Pixel 10 Pro – Dmitri T / Shutterstock.com

Desempenho-Grafiken folgen möglicherweise nicht dem CPU-Sprung in Spielen

Apesar ist hinsichtlich der neuen Prozessorkerne optimistisch, die durchgesickerten Daten bringen einen wichtigen Vorbehalt für die Gaming-Öffentlichkeit mit sich. Die Auflistung weist auf die Verwendung der PowerVR C-Serie CXTP-48-1536 GPU hin. Die Wahl dieser Komponente legt nahe, dass Google die Strategie beibehalten kann, Hardware für extrem anspruchsvolle Spiele, die hohe Bildraten und komplexes Rendering erfordern, nicht zu priorisieren.

Analistas aus der Halbleiterindustrie weist darauf hin, dass die Pixel-Reihe oft mit einem vollständigen Fokus auf Softwareoptimierung und native Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz positioniert wird. Assim, das Tensor G6 soll bei der Fotoverarbeitung und Echtzeitübersetzung mehr glänzen als bei mobilen E-Sport-Wettbewerben. Mesmo Obwohl Google eine optimierte Variante dieser Grafikeinheit verwendet, besteht die Tendenz, dass das Gleichgewicht zwischen Software und Hardware Vorrang vor reiner Videoleistung hat.

Codinomes enthüllt die drei für die Pixel 11-Familie geplanten Modelle

Além der technischen Spezifikationen des Prozessors ermöglichte das Leck die Identifizierung der internen Namen der Geräte, die in der zweiten Jahreshälfte im Google-Katalog enthalten sein werden. Das Unternehmen muss die Segmentierungsstrategie in drei verschiedene Varianten beibehalten, um unterschiedliche Verbraucherprofile und Preisklassen zu bedienen.

Die für die neuen Geräte aufgeführten Codenamen sind:

  • Pixel 11: Intern als Cubs identifiziert
  • Pixel 11 Pro: wird mit dem Namen Grizzly aufgerufen
  • Pixel 11 Pro XL: benannt als Kodiak

Die Geräte müssen auch neue Anzeigetechnologien integrieren, die von Samsung bereitgestellt werden. Der für Outro relevante Punkt ist die native Integration mit Android 17, einem System, das bereits konkrete Erwähnungen der neuen Hardwareressourcen der Pixel 11-Reihe enthält. Google hat die Daten noch nicht offiziell kommentiert und wahrt daher die übliche Geheimhaltung hinsichtlich zukünftiger Veröffentlichungen.