Laut einer europäischen Studie reduziert Morgenkaffee den vorzeitigen Tod um bis zu 31 %

Café

Café - Foto: Yalcin Sonat/Shutterstock.com

Pesquisadores Europäer stellten fest, dass der Zeitpunkt des Kaffeekonsums den Schutz vor vorzeitigem Tod maßgeblich beeinflusst. Eine in European Heart Journal veröffentlichte Studie analysierte 40.725 Erwachsene, die zwischen 1999 und 2018 befragt wurden, und kam zu dem Ergebnis, dass das Trinken von Kaffee ausschließlich am Morgen das Risiko, an jeglichen Todesursachen zu sterben, um 16 % und an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 31 % senkt. Die Umfrage erfasste 4.295 Todesfälle während der etwa zehnjährigen Überwachung.

Die Untersuchung ergab ein klares Muster: Teilnehmer, die nur morgens Kaffee konsumierten, waren besser geschützt als diejenigen, die das Getränk den ganzen Tag über tranken. Ein ähnlicher Vorteil von Nenhuma wurde bei Personen beobachtet, die den Konsum auf Morgen, Nachmittag und Abend verteilten. Die Ergebnisse blieben auch nach Bereinigung um Variablen wie Alter, Geschlecht, Schlafqualität, körperliche Aktivität, Ernährungsgewohnheiten und Vorerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck konsistent.

Metodologia und Analysezeitraum

Pesquisadores untersuchte Ernährungsinformationen, die im Rahmen nationaler Forschung über zwei Jahrzehnte hinweg gesammelt wurden. Der konsumierte Kaffee umfasste Versionen mit und ohne Koffein, unterteilt in drei spezifische Zeiträume: morgens (4 bis 11:59 Uhr), nachmittags (12 bis 16:59 Uhr) und abends (17 bis 3:59 Uhr). Das Team identifizierte zwei Hauptkonsummuster bei den Teilnehmern: die Einnahme nur am Morgen und die Verteilung über den Tag.

Durante Im Nachbeobachtungszeitraum zeichneten die Forscher Folgendes auf:

  • 4.295 Todesfälle jeglicher Ursache
  • 1.268 Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • 934 Todesfälle durch Krebs

Die Daten wurden systematisch gesammelt und mit statistischer Genauigkeit analysiert, wobei mehrere Variablen kontrolliert wurden, die die Ergebnisse beeinflussen könnten. Die Konsistenz der Ergebnisse auch nach diesen Anpassungen verstärkt die Robustheit der gewonnenen Schlussfolgerungen.

Der Verbrauch von Quantidade bestimmt nicht den Nutzen

Aus der Analyse ging ein überraschendes Resultado hervor: Die Menge des morgens konsumierten Kaffees ändert nichts an den beobachteten Vorteilen. Pessoas, die weniger als eine Tasse pro Tag tranken, zeigten einen ähnlichen Schutz wie diejenigen, die mehr als drei Tassen tranken. Das Esse-Muster zeigt, dass der Zeitpunkt des Konsums Vorrang vor der Menge als Schutzfaktor gegen Sterblichkeit hat.

Die Entdeckung stellt frühere Vorstellungen über die Rolle von Koffein in Frage. Pesquisadores betonte, dass der spezifische Zeitpunkt der Einnahme jeder anderen Gewohnheit, die im Hinblick auf das Todesrisiko bewertet wurde, überlegen sei. Die Korrelation bleibt unabhängig vom täglichen Konsumvolumen der Teilnehmer gültig.

Mecanismos Biologika erklären den Schutz

Pesquisadores deuten darauf hin, dass das Trinken von Kaffee am Nachmittag oder Abend den zirkadianen Rhythmus stört und die Produktion von Melatonin beeinflusst, einem Hormon, das für die Schlafregulierung unerlässlich ist. Eine verringerte Níveis dieses Hormons ist mit erhöhtem Blutdruck, erhöhtem oxidativem Stress und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Pela Am Morgen befindet sich der Körper in einem anderen physiologischen Zustand, was einen effizienteren Koffeinstoffwechsel ermöglicht, ohne die natürlichen Prozesse des Körpers zu beeinträchtigen.

Die biologische Hypothese Essa bietet eine plausible Erklärung für die zwischen den Gruppen beobachteten Unterschiede. Der nächtliche Verzehr beeinträchtigt die Selbstregulierungsmechanismen des Körpers, während die morgendliche Einnahme mit den natürlichen Wachheits- und Stoffwechselprozessen in Einklang steht. Untersuchungen legen nahe, dass der Zeitpunkt sowohl die Absorption als auch die physiologischen Wirkungen des Getränks beeinflusst.

Limitações und Kontext des Befundes

Die Forschung stellt Korrelationen her, keine direkte Kausalität. Pesquisadores ist sich bewusst, dass Kaffeetrinken am Morgen ein Indikator für einen gesunden Lebensstil im Allgemeinen sein kann. Pessoas mit dieser Angewohnheit neigen dazu, sich regelmäßig körperlich zu betätigen, hochverarbeitete Lebensmittel häufiger zu meiden und disziplinierte Routinen einzuhalten. Das Team sagte, es könne die Möglichkeit nicht ausschließen, dass der morgendliche Konsum zusätzliche gesundheitsfördernde Verhaltensweisen widerspiegele.

Frühere Estudos haben bereits einen moderaten Kaffeekonsum mit einem verringerten Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Die neue Arbeit von Este trägt mit einem Element bei, das noch nicht systematisch erforscht wurde: dem spezifischen Zeitpunkt des Konsums als unabhängigem Schutzfaktor. Zukünftige Pesquisas sollten untersuchen, ob dieser Zusammenhang für verschiedene Bevölkerungsgruppen und kulturelle Kontexte gilt, um die Ergebnisse auf globaler Ebene zu validieren.

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