Megan Dixon, 21, wohnhaft in Cambridgeshire, in Inglaterra, werden im August beide Beine amputiert, nachdem sie sieben Jahre lang an einer seltenen neurologischen Erkrankung gelitten hat, die dazu führte, dass ihre unteren Gliedmaßen dauerhaft in einem 45-Grad-Winkel blockiert waren. Die Entscheidung, sich einer Operation zu unterziehen, markiert das Ende einer schmerzhaften Reise, die im Alter von 14 Jahren begann, als die junge Frau ihre Gehfähigkeit verlor.
Der Fall von Megan zeigt die Komplexität der funktionellen neurologischen Störung (FND), einer Erkrankung, die die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper beeinträchtigt. Após Jahrelang erhielt die junge Frau falsche Diagnosen und unwirksame Behandlungen und fand schließlich einen Chirurgen, der bereit war, als letzte Alternative zur Verbesserung ihrer Lebensqualität eine Amputation durchzuführen.
Início von Symptomen und Fehldiagnosen
Die Geschichte von Megan begann, als sie gerade 14 Jahre alt war. Naquela wies zu diesem Zeitpunkt fortschreitende Mobilitätsschwierigkeiten auf, die zu einer vollständigen Lähmung der Beine führten. Die Ärzte, die sie zunächst behandelten, diagnostizierten bei ihr myalgische Enzephalomyelitis (MS), eine chronische neurologische Erkrankung, die durch extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist. Sessões Physiotherapie wurde verschrieben, aber der Zustand verschlechterte sich weiter.
Während eines Aufenthalts im Kinderkrankenhaus von Bristol verschlechterte sich die Situation erheblich. Foi erhielt in diesem Zeitraum die korrekte Diagnose einer funktionellen neurologischen Störung (FND). Der Zustand entwickelte sich verheerend. Ela verlor Sprache, Sehkraft und Bewegung vom Hals abwärts. Die Ernährung erfolgte nun ausschließlich über eine Sonde, sodass die junge Frau vollständig auf ständige Pflege angewiesen war.
Aos 18 Jahre alt, wurde aus dem Kinderkrankenhaus entlassen und musste in ein privates Pflegeheim verlegt werden, das auf neurologische Erkrankungen spezialisiert ist. Dem Nesse-Zentrum gelang es, einige verlorene Funktionen wie Sprache und Sehvermögen wiederherzustellen. Porém, Gehfähigkeit kehrte nie zurück.
Die körperliche und emotionale Tortur
Die Erfahrung von Megan in diesen Jahren war von starken Schmerzen geprägt, die vom medizinischen Team oft nicht erkannt wurden. „Eu spürte, wie die Knochen in meinen Beinen knackten, aber sie sagten mir, der Schmerz käme nur in meinem Kopf. Ich habe 24 Stunden am Tag schweigend geschrien“, verriet sie in einem Interview. Essa Die Leugnung von Schmerzen durch medizinisches Fachpersonal verstärkte ihr emotionales und körperliches Leiden.
Die Alltagssituation von Megan verdeutlicht den Grad der Abhängigkeit, in der er lebt. Para Wenn sie im Bett liegt oder auf die Toilette geht, braucht sie ständige Hilfe. Para bewegt sich drinnen und kriecht auf der Seite herum, eine unwahrscheinliche Lösung, die ihre Würde und Unabhängigkeit weiter gefährdet.
Busca für die chirurgische Lösung
Encontrar Einen Arzt zu finden, der bereit war, die Amputation durchzuführen, war keine leichte Aufgabe. Megan wurde von fünf Chirurgen abgelehnt, bevor sie in einem Amputationszentrum einen Fachmann finden konnte, der sich bereit erklärte, den Eingriff durchzuführen. Der Chirurg kam zu dem Schluss, dass die seit Beginn der Lähmung vergangene Zeit zu irreversiblen Schäden an den Knien geführt habe. Die Amputation war daher die einzig mögliche Alternative.
Segundo medizinische Beurteilung, Megans linkes Knie ist in einem Winkel von etwa 45 Grad gebeugt, während sich das rechte in einer ähnlichen Situation befindet. Esses Strukturschäden an Knochen und Gelenken machen jeden anderen Eingriff unmöglich. Die Operation ist für August dieses Jahres geplant.
Preparação für das postoperative Leben
Megan sucht über eine Online-Spendenaktion nach finanziellen Mitteln, um seine Unabhängigkeit nach der Operation zu gewährleisten. Ziel ist es, Gelder für den Kauf eines Elektrorollstuhls und anderer Geräte zu sammeln, die Mobilität und Autonomie wiederherstellen können. Die junge Frau glaubt, dass die Amputation zwar eine radikale Entscheidung ist, aber eine Chance darstellt, die Kontrolle über ihr eigenes Leben und ihre gesellschaftliche Teilhabe zurückzugewinnen.

