Die neuen Xbox-Steuerelemente von Dois sind in einem Zulassungsantrag durchgesickert, was einen bedeutenden strategischen Wandel von Microsoft hin zu Cloud-Gaming signalisiert. Das von der brasilianischen Veröffentlichung Tecnoblog aufgedeckte Leck enthüllt ein kompaktes Gerät, das ausschließlich auf Streaming ausgerichtet ist, und ein neu gestaltetes Elite Series 3 mit neuen Funktionen. Die Entdeckung legt nahe, dass das Unternehmen stark auf ein Spielerlebnis setzt, das nicht an herkömmliche Konsolenhardware gebunden ist.
Die Kontrollen erscheinen in den Zulassungsunterlagen, was darauf hindeutet, dass bald offizielle Markteinführungen erfolgen könnten. Microsoft hat die Gelegenheit, sie auf der für Juni geplanten Xbox Games Showcase vorzustellen, wodurch das Leck in eine formelle Ankündigung umgewandelt wird.
Cloud Controlador bricht mit dem traditionellen Design
Der Cloud-Controller fällt sofort durch seine kompakte Form auf. Diferentemente unterscheidet sich von herkömmlichen Xbox-Geräten durch eine geringe Größe, die es näher an 8BitDo- oder Backbone-Geräte als an die schwere und traditionelle Microsoft-Designsprache bringt. Das Tastenlayout des Xbox bleibt erhalten, das gesamte Gehäuse wurde jedoch neu konfiguriert, um Portabilität und Streaming-Kompatibilität zu priorisieren.
Die Konnektivität ist der wichtigste technologische Unterschied dieser Geräte. Der Controller unterstützt Bluetooth 5.3 und direkte Wi-Fi-Verbindungen auf 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzen. Die Essa-Konfiguration ermöglicht die direkte Verbindung mit Xbox Cloud Gaming-Servern, ohne dass Eingaben zunächst über ein Smartphone, Tablet oder einen Computer weitergeleitet werden müssen. Das Konzept ist nicht völlig neu, da Google eine ähnliche Strategie mit dem Stadia-Controller ausprobiert hat, aber der Fokus von Microsoft auf der Reduzierung der Latenz im Millisekundenbereich ist klar.
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Integrierte Bateria- und USB-C-Aufladung
Das neue Gerät verfügt über einen integrierten 500-mAh-Akku mit USB-C-Aufladung. Die Änderung des Essa stellt eine deutliche Abkehr von der historischen Abhängigkeit des Microsoft von austauschbaren AA-Batterien dar. Der interne Stromspeicher reduziert das Gesamtgewicht und erleichtert Gamern, die die Plattform unterwegs nutzen, die Portabilität. Die Akkukapazität lässt auf begrenzte Gaming-Sessions schließen, sodass die Nutzung auf kurze Matches und Cloud-Test-Sessions ausgerichtet ist.
Elite Series 3 bringt mysteriöse Drehregler
Das Xbox Elite Series 3-Leak enthüllt einen weniger experimentellen, aber ebenso bedeutsamen Ansatz. Microsoft behält die Premium-Modularphilosophie mit austauschbaren Thumbsticks, Paddles und D-Pads bei und ermöglicht so eine umfassende Anpassung. Die große Neuigkeit sind die Scrollrad-Drehregler an der Unterseite des Geräts, deren Funktion noch nicht bekannt gegeben wurde.
Der Elite 3 wird offenbar über eine spezielle Taste zum Umschalten zwischen Cloud- und lokalem Modus verfügen. Die praktische Funktionalität von Essa würde es Spielern ermöglichen, von der Konsole zum Streaming zu wechseln, ohne dass ein Neustart oder eine Neukonfiguration der Eingaben erforderlich ist. Der Übergang zwischen den Plattformen würde augenblicklich erfolgen und in das Spielerlebnis integriert werden.
Mudança auf Elite Series 3 Batterie
Beim Elite Series 3 wird der größere interne Akku des Elite Series 2 zugunsten eines herausnehmbaren, wiederaufladbaren 1.528-mAh-Akkus überflüssig gemacht. Die Essa-Spezifikation bietet Flexibilität für Benutzer, die bei längeren Sitzungen lieber schnell die Batterien wechseln möchten. Der austauschbare Akku verlängert außerdem die Lebensdauer des Controllers, da Benutzer ihn austauschen können, ohne das Gerät öffnen zu müssen.
Cloud Estratégia im Vordergrund
Die beiden Geräte spiegeln einen strategischen Dreh- und Angelpunkt von Microsoft wider. Der kompakte Cloud-Controller ist klar darauf ausgelegt:
- Jogos auf Mobilgeräten und Tablets
- Sessões Tragbares Streaming
- Redução-Latenz durch direkte Verbindung zum Server
- Mercados entsteht mit lokalen Hardwareeinschränkungen
Der Elite Series 3 wiederum dient als Brücke zwischen dem Premium-Publikum, das Konsolen besitzt, und denen, die bereit sind, Cloud-Erlebnisse zu erkunden. Die Änderung im Steuerungsdesign lässt darauf schließen, dass Microsoft innovative Eingaben für Titel testet, die ausschließlich auf Streaming ausgerichtet sind.
Latência als zentrale Priorität
Die Besessenheit von Microsoft mit Latenzzeiten im Millisekundenbereich ist kein Zufall. Beim Cloud-Gaming wirkt sich jede Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste und der auf dem Server ausgeführten Aktion direkt auf das Spielerlebnis des Spielers aus. Der Cloud-Controller macht Zwischenhändler (Smartphone oder PC) überflüssig, indem er sich direkt mit dem Server verbindet und so die Übertragungskette verkürzt. Esse ist eine direkte Lehre aus den Einschränkungen von Stadia, bei denen die Latenz als grundlegendes Leistungshindernis kritisiert wurde.
Timing aus der offiziellen Ankündigung
Da diese Kontrollen bereits in internationalen Regulierungsdokumenten enthalten sind, wird Microsoft seine Ankündigung wahrscheinlich beschleunigen. Xbox Games Showcase im Juni stellt die wahrscheinlichste Gelegenheit dar, das Leck in eine offizielle Präsentation umzuwandeln. Até verfügbar, Details zu Verfügbarkeit, Preisen und Kompatibilität mit bestimmten Titeln bleiben unter Verschluss.
Die Strategie zeigt, dass Microsoft nicht nur ergänzend in Gamepass- und Cloud-Dienste investiert, sondern die gesamte Art und Weise, wie Controller mit seinen Servern interagieren, neu überdenkt. Besonders aussagekräftig ist der kompakte Cloud-Controller: Es handelt sich um ein völlig neues Gerät und nicht um eine modifizierte Version des herkömmlichen Xbox, was auf eine erhebliche Investition des Unternehmens in ein völlig anderes Erlebnis schließen lässt.

