Atomuhren erfassen erstmals eine Quantenüberlagerung der Zeit

relógio

relógio - Quality Stock Arts/Shutterstock.com

Ein internationales Forscherteam hat einen theoretischen Rahmen entwickelt, der es Atomuhren mit gefangenen Ionen ermöglicht, die Quantenüberlagerung der Zeit zu messen, ein Phänomen, bei dem verschiedene zeitliche Flüsse gleichzeitig auf einer Quantenskala koexistieren. Das Modell wurde von Wissenschaftlern von Universidade von Kyushu, Instituto von Tecnologia Stevens, Universidade von Waterloo, Instituto Nacional von Padrões und Tecnologia, Universidade Estadual von Colorado und Universidade von Estocolmo erstellt. Die Entdeckung ebnet den Weg, eines der größten Rätsel der modernen Physik experimentell zu überprüfen: die Wechselwirkung zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik.

Até Nun hatte kein Experiment die Existenz dieser „Wechselwirkung der Zeit“ zwischen den beiden Säulen der zeitgenössischen Physik bestätigt. Die Forscher sagen, dass der nächste Schritt darin besteht, das Konzept in einer Laborumgebung zu beweisen und möglicherweise unser Verständnis von Zeit und Schwerkraft zu revolutionieren.

Precisão revolutionär im Bereich der eingefangenen Ionen

Herkömmliche atomare Relógioss überwachen die Frequenz bestimmter Atome und erreichen so eine beispiellose Präzision bei zeitlichen Messungen. Die fortschrittlichsten Konfigurationen mit gefangenen Ionen weisen eine so extreme Empfindlichkeit auf, dass sie die von Albert Einstein vorhergesagte Zeitdilatation bei Höhenunterschieden von einigen Millimetern erkennen können.

Das Team schlug eine neue Technik zur Steuerung der Bewegung dieser Uhren vor, was auf eine 100- bis 1000-fache Verbesserung der Empfindlichkeit gegenüber dem Quanteneffekt im Vergleich zu früheren Methoden hindeutet. Joshua Foo, außerordentlicher Professor von Instituto von Estudos Avançados von Universidade von Kyushu und einer der Hauptautoren der Studie, erklärte den grundlegenden Mechanismus:

  • Movimento der Atomuhr wird mit ihrer inneren Energie verflochten
  • Durch die Verschränkung verliert die Uhr erkennbare Quanteneigenschaften
  • Moderne Técnicas können diese Änderungen mit neuer Empfindlichkeit registrieren
  • Mit dem Framework können Sie verschiedene gleichzeitige Zeitflüsse quantifizieren

Quantenzeit versus makroskopische Zeit

In der beobachtbaren Welt fließt die Zeit unaufhaltsam in eine Richtung. Einstein zeigte, dass Schwerkraft und Geschwindigkeit die Geschwindigkeit des zeitlichen Flusses verändern, seine Relativitätstheorie ging jedoch davon aus, dass dieser „Zeitpfeil“ auf makroskopischer Ebene konstant bleibt. Im Quantenuniversum sieht die Realität jedoch radikal anders aus. Zeit kann in Superposition existieren, einem Zustand, in dem mehrere zeitliche Flüsse gleichzeitig existieren. Die Essa-Eigenschaft blieb bis zur Entwicklung dieser Struktur theoretisch und ohne experimentellen Beweis.

Foo kommentierte den Ursprung der Forschung: „Wir haben entdeckt, dass die Bewegung der Atomuhr mit ihrer inneren Energie verschränkt wird. Das Kennzeichen dieser Verschränkung ist, dass die Uhr selbst einige ihrer Quanteneigenschaften verliert, die mit modernen Techniken nachgewiesen werden können.“ Das Verständnis dieser Dynamik hat beispiellose Möglichkeiten zur Messung von Phänomenen eröffnet, die zuvor als unzugänglich galten.

Relógio – Foto: franckreporter/istock

Caminho zur Erforschung der Quantengravitation

Caso-Experimentaltests bestätigen die Realisierbarkeit des theoretischen Modells: Atomuhren könnten zu Forschungswerkzeugen für Quantenphänomene werden, die bisher schwer genau zu messen waren. Isso umfasst grundlegende Fragen wie die Quantennatur der Zeit selbst und möglicherweise die Schwerkraft im Quantenregime.

Foo gab an, dass sein Team ein detailliertes Experiment entwickelt, um „das theoretische Modell in die Realität umzusetzen“. Im Erfolgsfall werden diese Bemühungen neue Perspektiven eröffnen, die in der rein theoretischen Version nicht auftauchen. Der Forscher äußerte auch Interesse daran, Atomuhren auf der Grundlage des neuen Modells zur Untersuchung der Quantengravitation zu verwenden, die als „die andere grundlegende Frage der Physik“ beschrieben wird.

Das Framework etabliert Atomuhren als brauchbare Werkzeuge zur Erforschung verschiedener Phänomene in der Quantenwelt. Além eröffnet darüber hinaus eine neue experimentelle Grenze in der Grundlagenphysik und bietet einen gangbaren Weg zu wesentlich genaueren Atomuhren der nächsten Generation. Zu den praktischen Anwendungen gehören präzisionsverstärkte GPS- und Satellitennavigationssysteme mit dem Potenzial, verborgene Aspekte des Quantenuniversums aufzudecken.

Implicações für Grundlagenphysik

Die Forschung repräsentiert die Konvergenz von Bereichen, die historisch getrennt blieben. Relatividade und die Quantenmechanik, die beiden erfolgreichsten theoretischen Rahmenwerke der Physik, konnten im experimentellen Maßstab nie vollständig in Einklang gebracht werden. Der neue Ansatz von Esta bietet einen möglichen Weg zu dieser Vereinheitlichung, zumindest im spezifischen Kontext der Zeitmessung.

Die Forscher stellen fest, dass die Fähigkeit, die Quantenüberlagerung der Zeit zu messen, „eine neue experimentelle Grenze in der Grundlagenphysik“ eröffnet. Sucesso könnte bei diesem Unterfangen entscheidende Daten über die Natur der Schwerkraft liefern, ein Phänomen, das im Quantenbereich weiterhin rätselhaft bleibt. Universidades und Forschungsinstitute in fünf Ländern arbeiten bei diesem Vorhaben zusammen, was die Bedeutung der Arbeit für die globale Wissenschaftsgemeinschaft widerspiegelt.

Siehe Auch