Driscoll’s bestreitet nach Verbrauchergruppentest eine Pestizidkontamination

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Driscoll's - Reprodução

Das Beerenunternehmen Driscoll hat auf die Vorwürfe der Pestizidkontamination mit der Aussage reagiert, dass es die Lebensmittelsicherheitsstandards von Estados Unidos „vollständig einhält“. Die Erklärung kommt, nachdem die Verbraucherschutzorganisation Mamavation einen Bericht veröffentlicht hat, der auf das Vorhandensein von Spuren von „ewigen Pestiziden“ (PFAS) in den bei Califórnia verkauften konventionellen Erdbeeren der Marke hinweist.

Teste identifiziert 12 Pestizide in den Erdbeeren von Driscoll

Mamavation, eine Gruppe mit Sitz bei Califórnia, testete Proben von Bio- und konventionellen Erdbeeren von Driscoll, die an das Proteção Ambiental (EPA)-zertifizierte Labor von Agência in den USA geschickt wurden. Bei dem am 4. Mai 2026 durchgeführten Test wurden mehr als 500 Arten von Pestiziden untersucht.

Die Ergebnisse zeigten das Vorhandensein von Rückständen von 12 verschiedenen Pestiziden in Mengen, die in mehreren Ländern als verboten gelten:

  • União Europeia
  • Taiwan
  • Chile
  • Coreia von Sul
  • Rússia

Oito der identifizierten Pestizide wurden als PFAS eingestuft, im Volksmund als „ewige Chemikalien“ oder „ewige Pestizide“ bekannt, extrem persistente und hochgiftige Substanzen, die in der Umwelt nicht auf natürliche Weise abgebaut werden.

Driscoll bekräftigt Sicherheitspraktiken

Das Unternehmen antwortete auf den Bericht, indem es sein Engagement für Lebensmittelsicherheitsprotokolle betonte. In einer Erklärung gegenüber Daily Mail erklärte Driscoll: „Das Unternehmen nimmt die besten wissenschaftlichen Praktiken und behördlichen Leitlinien bei der Forschung im Zusammenhang mit Lebensmittelsicherheitsrisiken ernst und befolgt sie strikt.“

Das Unternehmen betonte, dass es „in voller Übereinstimmung mit den geltenden US-Bundes-, Landes- und lokalen Pestizid- und Lebensmittelsicherheitsvorschriften“ arbeitet. Mencionou überwacht häufig die EPA und Departamento die Regulamentação die Pesticidas die Califórnia, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen.

Conforme Das Unternehmen unterzieht sich bei allen unabhängigen Partnerproduzenten externen Audits, die von unabhängigen Prüfern durchgeführt werden. Essas-Audits sorgen laut Driscoll für Transparenz und stellen sicher, dass in jeder Produktionsphase sichere landwirtschaftliche Praktiken angewendet werden.

Origem von Proben und Testmethodik

Mamavation erhielt zwei Kartons mit Erdbeeren der Marke Driscoll in einem Supermarkt im Süden von Califórnia. Die Proben wurden an ein EPA-zertifiziertes Labor geschickt, das am 4. Mai 2026 eine umfassende Analyse zur Identifizierung von Pestizidrückständen durchführte.

Die Verbraucherorganisation bezeichnete die Ergebnisse als „etwas schockierend“. Der Test ergab Rückstände in Mengen, die über den in mehreren internationalen Gerichtsbarkeiten zulässigen Grenzwerten lagen, was Bedenken hinsichtlich der Anwendung von Pestiziden auf den Pflanzen der Marke aufkommen ließ.

Das Thema PFAS hat in den letzten Jahren weltweit an Relevanz gewonnen. Essas Chemische Substanzen, die in verschiedenen industriellen und landwirtschaftlichen Prozessen verwendet werden, reichern sich im menschlichen Körper und in der Umwelt an. Die biologische Persistenz von Sua hat in mehreren Industrieländern zu Einschränkungen oder Verboten geführt.

Contexto Lebensmittelsicherheit in den USA

Die Lebensmittelsicherheit bei Estados Unidos wird von mehreren Bundesbehörden reguliert, darunter der EPA, die Pestizidrückstände in Lebensmitteln überwacht. Die US-Gesetzgebung legt Toleranzgrenzen für mehrere Pestizide fest, obwohl diese oft weniger streng sind als die von União Europeia und anderen Ländern angenommenen.

Die Divergenz zwischen den gesetzlichen Grenzwerten in den USA und anderen Ländern führt zu Situationen, in denen Produkte, die auf dem amerikanischen Markt legal vermarktet werden dürfen, in anderen Regionen verboten sein könnten. Der Fall von Driscoll verdeutlicht diese regulatorische Ungleichheit in Echtzeit, da Erdbeeren positiv auf Pestizidwerte getestet wurden, die über strengere internationale Standards hinausgehen.

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