Wissenschaftler kartieren erstmals Vorkommen seltener Erden im globalen Maßstab

Terra

Terra - Triff/Shutterstock.com

Pesquisadores von Universidade von Cambridge haben ein globales Muster identifiziert, das zeigt, wo sich mit Seltenerdelementen angereichertes Vulkangestein am wahrscheinlichsten bildet. Die Studie kombinierte die chemische Analyse von rund 9.000 Gesteinsproben mit der seismischen Kartierung des tiefen Inneren von Terra und stellte einen Zusammenhang zwischen diesen Mineralkonzentrationen und den ältesten geologischen Strukturen der Kontinente her.

Die in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlichte Entdeckung ebnet den Weg für die Vorhersage neuer Vorkommen dieser für die moderne Technologie lebenswichtigen Metalle. Smartphones, Elektrofahrzeuge und Windkraftanlagen sind auf diese Elemente angewiesen, wodurch die Exploration im Kontext der globalen Energiewende effizienter und wirtschaftlich relevanter wird.

Conexão zwischen terrestrischer Struktur und Metallkonzentration

Das Team unter der Leitung von Dra. Emilie Bowman von Departamento von Ciências von Terra von Cambridge ergab, dass seltenerdreiches Gestein vorwiegend an den steilen Rändern von Regionen mit dickerer, älterer Lithosphäre auftritt. Die Lithosphäre ist die starre äußere Schicht von Terra, die die Kruste und den oberen Teil des Mantels umfasst.

Eine grundlegende Rolle spielen dabei Gesteine, die mit gelöstem CO₂ angereichert sind. Essas ungewöhnliche Gesteine ​​galten bis vor kurzem als geologische Kuriositäten, als ihre wirtschaftliche Bedeutung für die Technologie- und erneuerbare Energieindustrie offensichtlich wurde.

Die Forscher nutzten seismische Wellen von Erdbeben, um Querschnittsbilder der Lithosphäre unter verschiedenen Kontinenten zu erstellen. Die Esse-Kartierung funktionierte ähnlich wie ein Sonar und deckte Variationen in der Dicke und Struktur der Erdschichten auf, die die geografische Verteilung der Ablagerungen erklären.

Processo geologische Mineralkonzentration

Sob Hoher Druck und kalte Bedingungen, die dicke Lithosphäre begrenzt das Ausmaß des Schmelzens in der Tiefe. Pequenas Mengen an mit seltenen Erden angereichertem Magma bilden sich langsam unter der Erde, oft eingeschlossen unter der Lithosphäre, wo sie abkühlen und zu CO₂-reichen magmatischen Gesteinen erstarren.

Spätere geologische Eventos könnten diese Gesteine ​​teilweise wieder schmelzen. Quando Dabei kommt es zu einer zunehmenden Konzentration der Seltenerdelemente, bis sich über Jahrmillionen wirtschaftlich nutzbare Lagerstätten bilden. Der Esse-Prozess findet hauptsächlich an den Rändern alter und dicker Kontinentalwurzeln statt, wo spezifische Temperatur- und Druckbedingungen vorherrschen.

Professora Sally Gibson, leitender Autor der Studie, koordiniert derzeit ein 1-Millionen-Pfund-Forschungsprojekt zu diesem Thema. Ela verdeutlichte die wissenschaftliche Komplexität dieser Gesteine, deren Namen sich oft von den Orten ableiten, an denen sie entdeckt wurden, oder von den seltsamen Mineralien, die sie enthielten, was die Klassifizierung für Wissenschaftler verwirrend macht.

Implicações für die weltweite Mineraliensuche

Die Kartierung bietet Wissenschaftlern Vorhersagekraft, um Regionen mit dem größten Potenzial für Seltenerdvorkommen zu identifizieren. Países sucht zunehmend nach sicheren inländischen Quellen für diese Metalle und verringert so die Abhängigkeit von Importen, die sich auf China konzentrieren.

Rochas mit geeigneter chemischer Zusammensetzung zur Anreicherung kommen nur an ganz bestimmten Orten vor. Die Forschung ergab systematische Muster, die auf kontinentaler Ebene angewendet werden können, um Expeditionen zur Mineraliensuche und zur Bewertung des geologischen Potenzials zu leiten.

Zu den Seltenerdelementen gehören:

  • Lantânio, Cer, Praseodym und Neodym
  • Samário, Europium, Gadolinium und Terbium
  • Disprósio, Holmium, Erbium und Thulium
  • Itérbio, Lutetium und Scandio

Próximas Forschungsschritte und Erweiterung

Das Team plant, die Studie auf mehr als 200 Millionen Jahre alte Gesteine ​​auszudehnen, in denen sich viele der größten Minen und Seltenerdvorkommen der Welt befinden. Atividades Geologische Merkmale wie Gebirgsbildung und Kontinentalrisse haben viele ältere Gesteine ​​gestört, was ihre anfängliche Analyse schwieriger macht.

Professor Sergei Lebedev, ein an der Studie beteiligter Geophysiker, erklärte, dass die Kartierung der Lithosphäre mithilfe seismischer Wellen es uns ermöglicht, innere Strukturen zu visualisieren, die mit Unterwassersonaren vergleichbar sind. Die Essa-Methodik wird retrospektiv auf frühere geologische Perioden angewendet, um das globale Verständnis der Bildung von Mineralvorkommen zu verfeinern.

Gibson räumte ein, dass es eine Herausforderung sein wird, noch weiter in die Vergangenheit zu reisen, betrachtet diese Arbeit jedoch als einen grundlegenden Schritt zur genauen Vorhersage von Mineralvorkommen. Die Forschung etablierte ein systematisches Verhalten, das es Geologen ermöglicht, in Gesteinen unterschiedlichen geologischen Alters nach ähnlichen Mustern zu suchen.

Die Methodik kombinierte multidisziplinäre Ansätze: Zusammenstellung umfangreicher geochemischer Daten, Integration fortschrittlicher seismischer Technologie und vergleichende Analyse kontinentaler Strukturen. Bowman hat Jahre damit verbracht, Informationen aus magmatischen Gesteinsproben von mehreren Kontinenten zu sammeln und zu verarbeiten und eine robuste Datenbank zur Validierung von Hypothesen über die Mineralverteilung zu erstellen.

Die Ergebnisse von Esses unterstreichen die Bedeutung der geologischen Grundlagenforschung für eine nachhaltige technologische Entwicklung. Die wachsende Nachfrage nach Seltenen Erden wird die Forschung zur Mineraliensuche weiter vorantreiben, unterstützt durch verfeinerte wissenschaftliche Modelle, wodurch die Effizienz gesteigert und die Umweltauswirkungen durch ungerichtete Exploration verringert werden.

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