Pesquisadores entwickelte eine beispiellose Strategie, um zu versuchen, Mikroorganismen außerhalb von Terra zu lokalisieren. Die Methode besteht darin, das Strukturmuster der im Weltraum gesammelten chemischen Verbindungen zu analysieren und die Daten zu filtern, um konkrete biologische Hinweise zu identifizieren. Die Innovation sieht vor, dass Wissenschaftler nicht nur das isolierte Vorhandensein bestimmter Substanzen beobachten, sondern vielmehr die Komplexität und Anordnung der Moleküle in astrobiologischen Proben.
Der Arbeitsbereich Essa erhielt direkte Unterstützung von Wissenschaftlern, die mit Universidade, Califórnia und Riverside in Verbindung stehen. Die Forschungsgruppe stellte fest, dass aktuelle Weltraummissionen sofort vom molekularen Filtermodell profitieren können. Die nordamerikanische Raumfahrtbehörde hat bereits eine Robotersonde gebaut, die über die notwendigen Laborgeräte zur Anwendung dieses statistischen Screening-Protokolls verfügt.
Europa Clipper verfügt über eine geeignete Technologie zum Mapping
Die Europa Clipper-Sonde trägt ein Massenspektrometer, das Moleküle aufspalten und gasförmige Fragmente mit hoher räumlicher Auflösung analysieren kann. Esse-Geräte können Eiskörner einfangen, die von unterirdischen Ozeanen beim Vorbeiflug an gefrorenen Monden ausgestoßen werden. Der Plan der Wissenschaftler besteht darin, die vom Gerät generierten Rohdaten zu nutzen, um den neuen strukturierten molekularen Erkennungsalgorithmus auszuführen.
Das Hauptziel der Sonde ist das Júpiter-System, das sich auf die Bewertung der Bewohnbarkeit des Mondes Europa konzentriert. Mit dem neuen Datenanalyseansatz wird die Zielpriorisierung im Orbit deutlich schneller.
- Sonda analysiert die chemische Zusammensetzung verdunsteter Eiskörner.
- Die Equipamento-Messung ist bereits in die zentralen Systeme des Schiffes integriert.
- Oceanos-Innenräume gefrorener Monde sind die primären Testziele.
- Algoritmo reduziert die Datenverarbeitungszeit an Bodenstationen.
Organização chemischer Verbindungen unterscheidet die Biologie von der gewöhnlichen Chemie
Die traditionelle Suche nach biologischen Spuren konzentriert sich auf die Identifizierung isolierter Aminosäuren, Peptide, Proteine und Fettsäuren im Weltraum. Das Problem dieses alten Modells besteht darin, dass rein chemische Reaktionen, die keinen Bezug zu Lebewesen haben, dieselben Substanzen auch in Asteroiden und Kometen produzieren. Der von Wissenschaftlern erkannte entscheidende Unterschied liegt in der Tatsache, dass lebende Systeme diese Verbindungen auf hochgradig standardisierte und sich wiederholende Weise organisieren.
Wenn eine gesammelte molekulare Probe eine chaotische Verteilung und keine klaren geometrischen Muster aufweist, können Wissenschaftler das Material fast sofort verwerfen. Isso ermöglicht es Missionscomputern, die Verarbeitungsbemühungen nur auf Proben zu konzentrieren, die die typische Anordnung der organischen Biologie aufweisen. Die Optimierung spart Ressourcen und Zeit für die Analyseteams bei Terra.
Prioritäten Triagem beschleunigt Entdeckungen bei Missionen im Sonnensystem
Durch das Sammeln von Daten im Weltraum entstehen immense Informationsmengen, deren Interpretation astrobiologische Teams Monate in Anspruch nehmen. Durch die Anwendung des molekularen Organisationsfilters schaffen Wissenschaftler eine Art Ampel für die von Raumsonden erhaltenen Proben. Molekulare Anordnungen, die Anzeichen einer komplexen Organisation aufweisen, stehen ganz oben auf der Liste der Forschungsprioritäten im Labor.
Forscher glauben, dass diese analytische Automatisierung für die kommenden Jahrzehnte der robotergestützten Weltraumforschung von entscheidender Bedeutung sein wird. Mundos wie Encélado und Europa, die flüssiges Wasser unter dicken Eisschichten haben, erzeugen bei jeder Annäherung der Schiffe Tausende von spektrografischen Messwerten. Filtrar hilft Ihnen, sich auf das zu konzentrieren, was für die Wissenschaft wirklich wichtig ist.