José Bordalás verlängert seinen Vertrag mit Getafe und garantiert Kontinuität im Kolosseum

José Bordalás

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Der Getafe Club de Fútbol erlebt an diesem Dienstag einen Moment der Erleichterung und des Feierns. Nach Wochen der Unsicherheit und angespannten Verhandlungen nahm José Bordalás das von Präsident Ángel Torres vorgelegte Verlängerungsangebot an und wird das Team auch in der nächsten Saison weiterhin trainieren.

Der Alicante-Trainer, der den Verein auf den siebten Platz der LaLiga und die Qualifikation für die Conference League führte, hatte erste Vorschläge erhalten, die ihn nicht vollends überzeugten. Kürzlich änderte ein Treffen der Parteien das Szenario. Quellen, die den Verhandlungen nahe stehen, berichten von großem Optimismus seit Beginn des Tages, mit intensiven Gesprächen, die in Bordalás‘ „Ja“ gipfelten.

Die Beständigkeit des Trainers wird als grundlegend für die Stabilität des Projekts angesehen. Bordalás baute in seiner zweiten Amtszeit eine tiefe Beziehung zum Verein auf und verwandelte Getafe trotz finanzieller und personeller Einschränkungen in ein wettbewerbsfähiges und widerstandsfähiges Team.

Die Vereinbarung durchläuft noch die letzten vertraglichen Anpassungen, aber die Verständigung zwischen dem Trainer, seinen Vertretern und dem Vorstand ist abgeschlossen. Die Nachricht stellt einen Rückschlag für andere Vereine dar, die auf der Suche nach dem Trainer waren, wie beispielsweise Osasuna, der sogar ein formelles Angebot unterbreitete.

Mit Bordalás auf der Bank behält Getafe die Säule seines jüngsten Erfolgs bei und bereitet sich auf die Teilnahme an europäischen Wettbewerben in der Saison 2026/27 vor, was für den Verein aus dem Süden Madrids historischer Wert ist.

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