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Makala Pendley, eine 30-jährige Amerikanerin, die seit Februar vermisst wird, wird tot in Mexiko aufgefunden

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police lights - Foto: Zag Advertising/Shutterstock.com

Ein seit Februar vermisster Amerikaner wurde im Süden Mexikos tot aufgefunden. Die Behörden untersuchen den Fall als möglichen Femizid. Makala Pendley, 30, wurde am Montag mit Kopfverletzungen in der Nähe der Stadt Zinacantán im Bundesstaat Chiapas aufgefunden. Die Identifizierung wurde am Dienstag von der Familie bestätigt, die auch berichtete, dass das Opfer schwanger sei.

Nach Angaben des Staatsanwalts von Chiapas, Jorge Luis Llaven Abarca, wies die Leiche stumpfe Verletzungen am Kopf auf. Als Todesursache wurde ein Schädel-Hirn-Trauma ermittelt. In einer live übertragenen Pressekonferenz erklärte der Staatsanwalt, dass die Ermittler davon ausgehen, dass das Opfer zwischen 8 und 12 Stunden tot gewesen sei, bevor es gefunden wurde.

Die Familie berichtete, dass Pendley nackt in einem Graben lag. Die mexikanischen Behörden suchen nach einem oder mehreren Verdächtigen und verfolgen eine Politik der „Nulltoleranz gegenüber Gewalt gegen Frauen“.

Pendleys sieben Kinder wurden ebenfalls in Mexiko gefunden und sind in Sicherheit. Sie wurden in die Obhut der örtlichen Behörden gegeben. Die Frau wurde im Februar von einem Sozialarbeiter des Indiana Department of Children’s Services als vermisst gemeldet. Die Polizei von Indianapolis berichtete später, dass Pendley und die Kinder letzten Monat in Mexiko ausfindig gemacht worden seien, womit ihr Status als vermisste Person offiziell beendet wurde.

Ort der Leiche und Todesursache

Die Leiche von Makala Pendley wurde am Montag in der Nähe von Zinacantán gefunden. Laut Staatsanwalt Jorge Luis Llaven Abarca erlitt sie Kopfverletzungen und ihr Tod war auf eine traumatische Hirnverletzung zurückzuführen.

Kinder sicher untergebracht

Die sieben Kinder der Amerikanerin wurden in Mexiko gefunden. Die Kinder befinden sich in der Obhut der örtlichen Behörden und sind in Sicherheit.

Verhaftung des Vaters und Geschichte des Paares

Ein Familienmitglied sagte, dass Joseph Jude Butler Jr., der Vater der Kinder, von der mexikanischen Polizei festgenommen wurde. Die Schwester des Opfers, Maurica Lambert, berichtete, dass das Paar seit ihrer Teenagerzeit eine „toxische und zeitweilige“ Beziehung geführt habe. Aus Gerichtsakten geht hervor, dass die beiden in Streitigkeiten über Vaterschaft und Sorgerecht verwickelt waren.

Trotz der Verhaftung zeigte sich Lambert überrascht. Sie sagte zu FOX59: „Ich dachte, es wäre jemand anderes.“ Ich denke immer noch, dass es jemand anderes ist. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass er es sein könnte. Ich hatte bei ihm nie ein solches Gefühl.

Der Cousin des Opfers, Jami Dowdy, sagte, die Familie wisse nicht, wie Pendley nach Mexiko gekommen sei und dass sie seit Monaten nach ihr gesucht hätten. Lambert beschrieb ihre Schwester als eine hingebungsvolle Mutter.

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