Die Weltmeisterschaft 2026 beginnt an diesem Donnerstag (11), der Anpfiff ist für 16 Uhr (Brasília-Zeit) geplant. Mexiko und Südafrika eröffnen den Wettbewerb im legendären Azteca-Stadion in Mexiko-Stadt in der ersten Runde der Gruppe A.
Das Spiel markiert die Rückkehr des Turniers nach Nordamerika, nun mit einem erweiterten Format für 48 Mannschaften und Austragungsorten verteilt auf Mexiko, die Vereinigten Staaten und Kanada. Die Azteca, die 1970 und 1986 die Endrunde ausrichtete, wird 16 Jahre nach dem Aufeinandertreffen, mit dem der Südafrikanischer Pokal 2010 begann, erneut ein Eröffnungsspiel ausrichten – nun umgekehrt, mit den Mexikaner als Gastgeber.
Die Eröffnungszeremonie bringt große Namen der Musik zusammen
Bevor der Ball rollt, organisiert die FIFA die erste von drei Eröffnungszeremonien, eine in jedem Gastgeberland. Ab 14:30 Uhr veranstaltet Azteca Shows mit Shakira, J Balvin, Maná, Tyla und anderen Künstlern. Shakira, die zum dritten Mal an einer offiziellen Weltmeisterschaftszeremonie teilnimmt, wird in Zusammenarbeit mit Burna Boy live „Dai Dai“, das offizielle Lied des Turniers, aufführen.
Der Titel hat bereits Millionen von Aufrufen gesammelt und soll dazu beitragen, über die FIFA Gelder für Bildung zu sammeln. Die Anwesenheit lateinamerikanischer und afrikanischer Stars verstärkt den multikulturellen Charakter der Ausgabe 2026.
Vollständige Tagesordnung für den ersten Tag
Nach Mexiko x Südafrika geht es in Gruppe A um 23 Uhr im Guadalajara-Stadion, ebenfalls in Mexiko, mit Südkorea x Tschechien (ehemals Tschechien) weiter.
Wo zu sehen:
- Zeremonie und Mexiko x Südafrika: Globo, SBT, SporTV, N Sports, Ge TV (Globoplay) und CazéTV (YouTube)
- Südkorea x Tschechische Republik: CazéTV (YouTube), mit Echtzeit auf CNN Sports
Was Sie vom Debütspiel erwarten können
Mexiko gilt als Co-Gastgeber aufgrund der Höhenlage von Mexiko-Stadt, wo die Gegner normalerweise eine Herausforderung darstellen, als Favorit. Südafrika möchte den Geist von 2010 wiederholen, als es die Weltmeisterschaft zu Hause eröffnete. Der südafrikanische Trainer betonte den Respekt vor dem Gegner, während Mexiko Erinnerungen an vergangene Weltmeisterschaften weckt, um die Mannschaft zu motivieren.
Das Duell nimmt symbolische Konturen an, da es das erste Aufeinandertreffen von 2010 wiederholt, nun mit vertauschten Rollen. Ein mexikanischer Sieg würde dem Streben nach einem Aufstieg in der Gruppe, zu der noch Südkorea und die Tschechische Republik gehören, einen wichtigen Schub geben.