Aktuelle Nachrichten (DE)

Leiche eines Gymnasiasten nach Tod durch Strangulation im Fluss Sagamihara gefunden

Corpo de aluna do ensino médio é achado em rio de Sagamihara após morte por estrangulamento - Reprodução/YouTube
Corpo de aluna do ensino médio é achado em rio de Sagamihara após morte por estrangulamento - Reprodução/YouTube

Die Polizei von Kanagawa verhaftete am Donnerstag (11) einen 19-jährigen Mann, den Ex-Freund des Opfers, wegen des Verdachts, einen 17-jährigen Oberschüler ermordet zu haben. Die Leiche der jungen Frau wurde am Ufer des Sagami-Flusses in Sagamihara, Präfektur Kanagawa, gefunden, nachdem sie in der Nacht zuvor von ihrer Familie als vermisst gemeldet worden war.

Das Opfer, identifiziert als Yura Sato, Einwohner von Zama, verließ am Mittwoch (10) gegen 18:30 Uhr sein Zuhause und sagte, er würde sich mit einem Bekannten treffen. She did not return and the family called the police. Kurz nach 2 Uhr morgens am Donnerstagmorgen erhielten die Feuerwehrleute einen Notruf mit der Meldung, dass ein bewusstloser Minderjähriger am Flussufer einen Herzstillstand erlitten habe.

Agenten fanden Satos Leiche am Tatort und brachten sie ins Krankenhaus, wo ihr Tod bestätigt wurde. Ermittlungen zufolge wurde die junge Frau am Mittwochabend gegen 21.50 Uhr auf einem unbebauten Grundstück im Stadtteil Shimoguro in der südlichen Region Sagamihara durch Würgen getötet.

Der Verdächtige, der sich als selbstständiger Maler ausgibt und in Sagamihara lebt, war der Ex-Freund des Opfers. Er wurde diesen Donnerstag wegen Mordes verhaftet. Den Ermittlungen nahestehende Quellen weisen darauf hin, dass der junge Mann den Sachverhalt eingestanden habe. Bisherige Beratungen zu Beziehungsproblemen werden von der Polizei nicht erfasst.

Der Fall erregte aufgrund der Schnelligkeit des polizeilichen Vorgehens Aufmerksamkeit. In den wenigen Stunden zwischen dem Verschwinden, dem Fund der Leiche und der Festnahme verglichen die Ermittler Informationen über den Kontakt des Opfers mit der Person, die er in dieser Nacht kannte. Das freie Land und die Nähe zum Fluss machten es zunächst einfacher, die Leiche zu verstecken.

Fälle von Gewalt zwischen bekannten Jugendlichen oder ehemaligen Partnern werden weiterhin von den japanischen Behörden beobachtet, die ihre Kampagnen zur Verhinderung missbräuchlicher Beziehungen an Schulen verstärken. In Kanagawa, der Sagamihara-Region und den umliegenden Gebieten kam es in der Vergangenheit immer wieder zu vereinzelten Vorfällen, was die lokale Aufregung über dieses Verbrechen verstärkte.

Die Ermittlungen zielen nun darauf ab, die genaue Tatmotivation zu klären und zu klären, ob eine vorherige Planung oder Diskussion vorlag. Experten analysieren den Tatort und den Fluss, um weitere Beweise zu sammeln. Die Familie des Opfers hat sich noch nicht öffentlich geäußert.

To Top