Apple stoppt Fertigung von drei älteren iPhones im Jahr 2025
Apple stellt im Jahr 2025 die Fertigung der Smartphones iPhone 14, iPhone 14 Plus sowie der dritten Generation des iPhone SE in den weltweiten Werken endgültig ein. Das Unternehmen bereinigt damit das eigene Angebot, um Kunden gezielt an die neuere iPhone-16-Reihe sowie an die künftige Generation des iPhone 17 heranzuführen.
Abschied von älteren Prozessoren und veränderten Bauteilen
Die beiden im Jahr 2022 eingeführten Modelle iPhone 14 und iPhone 14 Plus arbeiteten noch mit dem A15-Bionic-Chip. Dieser ältere Prozessor erreicht das Ende seines regulären Produktionszyklus im Konzern. Neuere Baureihen verdrängen die bisherige Plattform schrittweise aus dem Handel.
Die Fertigung endet 2025.
Die aktuellen Modelle setzen stattdessen auf den A18-Prozessor, die Dynamic Island, verbesserte Kamerasensoren und die Softwarefunktionen von Apple Intelligence. Auch das iPhone SE der dritten Generation nutzte die alte Architektur ohne Mehrfachkamera und modernes Panel.
Neue Fertigungskapazitäten für künftige Geräteserien
Die Einführung des iPhone 15 mit USB-C-Anschluss sowie der Verkaufsstart der iPhone-16-Serie im Jahr 2024 vergrößerten den technischen Abstand zu diesen auslaufenden Geräten deutlich. Weltweit zählt der Hersteller mehr als 1,2 Milliarden aktive Gerätebesitzer im eigenen Ökosystem. Rund 70 Prozent dieser Nutzerschaft griffen im Jahr 2024 auf Varianten zurück, die maximal drei Jahre zuvor auf den Markt kamen.
Die Umstellung der weltweiten Fertigungslinien auf modernere Hardware-Standards ermöglicht es den Zulieferern, die freiwerdenden Kapazitäten gezielt für künftige Gerätegenerationen wie das geplante iPhone 17 Air sowie für anspruchsvollere Kamerasysteme zu nutzen, während ältere Generationen schrittweise aus dem Angebot verschwinden. Bestehende Besitzer erhalten weiterhin den gewohnten technischen Kundendienst.
Aktuelle Alternativen für bisherige Smartphone-Nutzer
Das Unternehmen garantiert nach dem Verkaufsstopp üblicherweise für zwei bis drei Jahre reguläre Betriebssystem-Upgrades sowie bis zu fünf Jahre Sicherheitsaktualisierungen. Damit bleibt der Support für das iPhone 14 und das iPhone SE bis Versionen wie iOS 20 oder iOS 21 funktionsfähig. Für einen Modellwechsel stehen das iPhone 15 mit einem 48-Megapixel-Sensor sowie das iPhone 16 Pro mit ProMotion-Display bereit.
- Vollständiger Produktionsstopp im Jahr 2025 und Ende des regulären Verkaufs in den Filialen von Apple.
- Garantierte Softwareaktualisierungen bis mindestens 2027 mit der Unterstützung für iOS 20.
- Geplante Bereitstellung wichtiger Sicherheitspatches für registrierte Geräte bis zum Jahr 2028.
Auf dem Zweitmarkt behauptete sich das iPhone 14 im Jahr 2024 mit einem Anteil von 15 Prozent an allen gebrauchten Modellen des Herstellers. Parallel dazu ergänzte Apple das Portfolio im März 2025 um das iPhone 16e mit A18-Chip.
Über offizielle Eintauschprogramme vergibt der Konzern im Jahr 2025 Gutschriften von bis zu 1.500 Real bei der Rückgabe gebrauchter Hardware. Bereits bei der Einstellung des iPhone 13 im Jahr 2023 kletterte das Handelsvolumen gebrauchter Geräte um 20 Prozent. Im Jahr 2024 sicherte sich das Unternehmen einen weltweiten Marktanteil von 20 Prozent im gesamten Smartphone-Segment. Im Schlussquartal desselben Jahres generierten die Pro-Varianten rund 60 Prozent des gesamten iPhone-Umsatzes.
Wirtschaftliche Auswirkungen auf den weltweiten Gebrauchtmarkt
Parallel zur Telefonsparte brachte der Hersteller im März 2025 das iPad Air mit M3-Prozessor und das MacBook Air mit M4-Chip in den Handel. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2025 stellt das Unternehmen das Betriebssystem iOS 19 vor.
Bis zum Jahresende schließt der Dienst Apple Pay die technische Integration von PayPal-Guthaben ab. Diese Zahlungsoption erreicht Nutzer über eine direkte Kontoverbindung auf kompatiblen Endgeräten. Der Dienst wickelt Transaktionen künftig ohne zusätzliche Zwischenschritte ab.




