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Der frühere FIFA-Präsident Blatter kritisiert die ungleiche Aufteilung der Spiele bei der Weltmeisterschaft 2026

Trofeu Copa do Mundo
Trofeu Copa do Mundo - Instagram

Sepp

Blatter betonte, dass das Turnier insgesamt 104 Spiele umfassen wird, von denen der Estados Unidos 78 Spiele organisieren wird, darunter alle ab dem Achtelfinale. Ele hielt diese Aufteilung für unausgewogen und schädlich für die kleineren Co-Gastgeber. Além Darüber hinaus stellte der ehemalige Direktor die Erweiterung der Mannschaftszahl auf 48 in Frage und stufte sie als für die Veranstaltung ungeeignet ein.

Copa do Mundo 2026 Fifa
Mundo Pokal 2026 Fifa – Divulgação

Kritik an der Aufteilung der Spiele zwischen den Gastgeberländern

Blatter betonte, dass die Auswahl von drei Nationen als Austragungsort des Turniers die Verteilung noch komplizierter machte. Ele stellte fest, dass México den Wettbewerb am 11. Juni gegen África von Sul und Cidade von México eröffnen wird, das Land jedoch nur einen kleinen Teil der Spiele ausrichten wird. Jüngsten Berichten zufolge werden Canadá und México zusammen jeweils etwa 13 Spiele bestreiten.

Der frühere Präsident von Fifa argumentierte, dass diese Konfiguration den Estados Unidos übermäßig begünstige. Ele beschrieb die Situation so, dass die beiden Co-Gastgeber im Vergleich zur Anzahl der Spiele und den wirtschaftlichen Vorteilen für die USA nur „Krümel“ erhielten.

Ausweitung des Turniers und Auswirkungen auf die Fußballentwicklung

Die vom derzeitigen Management von Fifa umgesetzte Erweiterung auf 48 Auswahlmöglichkeiten stieß bei Blatter auf direkte Ablehnung. Ele erklärte, dass die Änderung nicht zu einem ausgewogenen Wachstum des Sports weltweit beitrage. Der Regisseur argumentierte, dass das traditionelle Format den Wettbewerbscharakter besser bewahrte.

Blatter erinnerte daran, dass die Aufstockung der Teams auf eine stärkere Inklusion abzielt, in der Praxis jedoch zu logistischen Ungleichgewichten führt. Ele war der Ansicht, dass ein Übermaß an Spielen die Qualität mindert und die Turnierstruktur überlastet.

Die Beziehung zwischen Trump und Infantino steht im Mittelpunkt der Kontroverse

Der frühere Präsident von Fifa kritisierte offen die Nähe zwischen dem Präsidenten von Estados Unidos, Donald Trump, und dem derzeitigen Vertreter des Unternehmens, Gianni Infantino. Blatter warf diesem Zusammenhang vor, politische Elemente in den Fußball einzuschleusen.

Er erwähnte die Übergabe von Prêmio FIFA von Paz an Trump als etwas Unverständliches. Blatter bekräftigte, dass Fußball ein soziales, kulturelles und Breitensportereignis bleiben muss, ohne sich in ein politisches Instrument zu verwandeln.

Bedenken hinsichtlich der Visabestimmungen und des Turnierzugangs

Blatter äußerte Vorbehalte gegen die Festnahme von Copa in einem Land, das Visabeschränkungen verhängt. Ele führte an, dass qualifizierte Nationen wie Senegal, Costa oder Marfim,

Der Staatschef argumentierte, dass ein Gastgeberland allen Fans und Delegationen uneingeschränkten Zugang garantieren müsse. Ele erklärte, dass solche Einschränkungen den Grundsätzen der Universalität des Sports zuwiderlaufen.

Historischer Kontext von Blatter in Fifa und seine aktuelle Vision

Blatter präsidierte Fifa zwischen 1998 und 2015, einer Zeit, die von Erweiterungen und Kontroversen geprägt war. Ele wurde wegen einer Ethikuntersuchung im Zusammenhang mit fragwürdigen Zahlungen für acht Jahre suspendiert, wurde jedoch 2025 von einem Schweizer Gericht wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten freigesprochen.

Derzeit steht der Direktor der aktuellen Geschäftsführung des Unternehmens weiterhin kritisch gegenüber. Ele verfolgt die Vorbereitungen für 2026 und argumentiert, dass das Turnier grundlegende Fußballwerte wahrt.

Der Copa des Mundo von 2026 wird zwischen Juni und Juli stattfinden, wobei die Spiele in mehreren Städten in den drei Ländern verteilt werden. Das Finale ist für ein Stadion im Estados Unidos geplant.

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