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Sony erläutert die Regeln für die Erweiterung des Speichers der PlayStation 5 mit einer internen SSD mit einer Kapazität von bis zu 8 TB

Ps5
Ps5 - Foto: BadPixma / Shutterstock.com

Die ständige grafische und technische Weiterentwicklung moderner Videospiele hat zu einem erheblichen Anstieg der Größe der Installationsdateien geführt. Jogadores der PlayStation 5 verarbeiten regelmäßig Titel, die die Hundert-Gigabyte-Marke überschreiten, wodurch der native Speicherplatz des Geräts schnell beeinträchtigt wird. Um diese physische Einschränkung zu lösen, bietet der Hersteller ein spezielles Fach an, das den Einbau eines ergänzenden Solid-State-Laufwerks ermöglicht, sodass die Originalkomponente intakt und betriebsbereit bleibt.

Das offizielle Erweiterungsverfahren stellt sicher, dass der Benutzer die Gerätegarantie nicht verliert, sofern die erforderlichen technischen Spezifikationen strikt eingehalten werden. Die Systemarchitektur wurde so konzipiert, dass dieser neue Teil nativ integriert wird und die Spielbibliothek in der Hauptschnittstelle vereinheitlicht wird, ohne dass Software von Drittanbietern erforderlich ist.

Controle PS5
PS5-Controller – Diego Thomazini/shutterstock.com

Diese Hardwareflexibilität vermeidet die Notwendigkeit, dieselben Dateien wiederholt zu löschen und herunterzuladen, was Zeit und Internetbandbreite spart. Die Modifikation eignet sich sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für engagierte Spieler, die Dutzende Titel gleichzeitig installiert haben, um sofort darauf zugreifen zu können.

Für die Innenaufstellung erforderliche technische Spezifikationen

Bei der Auswahl der richtigen Komponente müssen die technischen Details des Konsolenherstellers beachtet werden. Bei der Einheit muss es sich um eine mit dem Key M-Standard kompatible NVMe PCIe Gen4x4 SSD handeln, die die nötige Bandbreite für die direkte Kommunikation mit dem Hauptprozessor gewährleistet.

Die sequentielle Lesegeschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor für das ordnungsgemäße Funktionieren von Software der neuen Generation. Die offizielle Empfehlung sieht Raten von mindestens 5.500 Megabyte pro Sekunde vor, sodass Ladezeiten und schnelle Übergänge zwischen den Szenarien wie im Werksspeicher gewährleistet sind.

Der Erweiterungsschacht ist so konzipiert, dass er Leiterplatten unterschiedlicher Größe aufnehmen kann. Zu den unterstützten Formaten gehören die Zahlen 2230, 2242, 2260, 2280 und 22110, die die genaue Breite und Länge des Teils in Millimetern für den perfekten Sitz auf der Befestigungsschraube angeben.

Die erlaubte Speicherkapazität bietet einen großen Spielraum für unterschiedliche digitale Verbrauchsprofile. Das System erkennt Laufwerke mit einer Größe von mindestens 250 Gigabyte bis maximal acht Terabyte und verwandelt die Konsole in einen echten lokalen Medien- und Unterhaltungsserver.

Bedeutung des Kühlkörpers im Bauteil

Der Betrieb mit sehr hohen Geschwindigkeiten erzeugt eine beträchtliche Menge an Wärmeenergie, die schnell abgeführt werden muss. Der Einbau eines Kühlkörpers, egal ob werkseitig in die SSD eingebaut oder vom Benutzer manuell angebracht, ist eine zwingende Voraussetzung, um eine Überhitzung des Systems und eine daraus resultierende Leistungsminderung zu verhindern.

Die Gesamtabmessungen des Teils, einschließlich der Kühlstruktur aus Aluminium oder Kupfer, dürfen eine Breite von 25 Millimetern und eine Dicke von elf Komma 25 Millimetern nicht überschreiten. Bei Nichtbeachtung dieser Maßnahmen kann der Metalldeckel des Fachs nicht richtig schließen, was den von den Hardware-Ingenieuren konzipierten Luftstrom beeinträchtigt.

Kapazitätsunterschiede zwischen Konsolenversionen

Auf dem aktuellen Markt gibt es unterschiedliche Hardware-Revisionen der PlayStation 5, die jeweils ein unterschiedliches Volumen an Werksraum bieten. Das Originalmodell, das in den Anfangsjahren der Generation auf den Markt kam, bietet insgesamt 825 Gigabyte, von denen ein erheblicher Teil dauerhaft für das Betriebssystem und wichtige Datenwiederherstellungsfunktionen reserviert ist.

Die letzten Revisionen haben dieses anfängliche Speicherszenario geändert. Die Slim-Version steigerte die native Kapazität auf genau ein Terabyte, während das auf das High-Performance-Segment ausgerichtete Modell namens Pro von Haus aus mit zwei integrierten Terabyte ausgeliefert wird. Independentemente der gekauften Version bleibt die Erweiterungsarchitektur identisch, verwendet denselben Verbindungstyp und erfordert dieselben Geschwindigkeits- und thermischen Kühlungsstandards.

Dateiverwaltung und Datenübertragung

Nach der physischen Installation und der vom System angeforderten ersten Formatierung wird der neue Speicherplatz im Einstellungsmenü unter der M.2-Speichernomenklatur angezeigt. Über die Schnittstelle kann der Benutzer diesen neuen Speicherort als Standardziel für alle zukünftigen Downloads festlegen und so die Datenorganisation ohne manuelles Eingreifen automatisieren.

Die Übertragung bereits im Hauptspeicher installierter Spiele auf das neue Gerät erfolgt schnell und nutzt dabei die hohen Lese- und Schreibraten beider Seiten. Die Software für PlayStation 4 und PlayStation 5 läuft direkt von dieser Erweiterung aus, ohne dass es zu Verarbeitungsengpässen oder Einbrüchen in der Bildrate während der Grafikwiedergabe kommt.

Trotz dieser tiefen Integration in die Spielebibliothek behält das Betriebssystem eine strikte Trennung für andere sensible Dateitypen bei. Fortschrittsspeicherdaten, hochauflösende Screenshots und während der Spiele aufgenommene Videoclips werden weiterhin auf dem mit der Hauptplatine verlöteten Speicherchip aufgezeichnet.

Externe Alternativen über Schnellverbindungsanschlüsse

Wer eine einfachere Lösung sucht, ohne das Gerät öffnen zu müssen, kann auf Festplatten oder Solid-State-Drives mit USB-Anschluss zurückgreifen. Die Konsole erfordert den Anschluss dieser Peripheriegeräte an die hinteren Ports, die die SuperSpeed-Spezifikation von fünf Gigabit pro Sekunde bieten und so eine stabile Übertragung schwerer Datenpakete gewährleisten.

Diese Alternative hat andere Betriebsregeln als die interne Erweiterung über eine Platine. Die Vorgängergeneration Jogos kann direkt über USB installiert und ausgeführt werden, wodurch wertvoller Platz im Hauptspeicher frei wird. Speziell für aktuelle Hardware entwickelte Titel können jedoch nur als eine Art Archiv auf diesen externen Geräten gespeichert werden und müssen in dem Moment, in dem der Benutzer die Anwendung starten möchte, wieder auf die interne SSD oder M.2 übertragen werden.

Kriterien für die Auswahl des idealen Geräts

Die Definition der Erweiterungsmethode hängt vom täglichen Nutzungsmuster der Ausrüstung und dem für Hardwaremodifikationen verfügbaren Budget ab. Die interne M.2-Einheit stellt die definitive Investition für diejenigen dar, die hauptsächlich aktuelle Versionen konsumieren und keine langen Ladebildschirme benötigen, und bietet ein reibungsloses Erlebnis, das vollständig in das Geschwindigkeitsangebot der aktuellen Konsolengeneration integriert ist. Andererseits stellt die Verwendung externer Festplatten über USB eine effiziente Archivierungstaktik mit geringeren Kosten pro Terabyte dar, ideal für Spieler, die über große Sammlungen alter Titel verfügen oder in Regionen mit begrenzten Internetverbindungen leben, in denen das häufige Herunterladen großer Dateien nicht möglich ist. Die Koexistenz beider Methoden auf demselben Gerät ermöglicht eine hybride Verwaltung, bei der der schnelle Speicher den unmittelbaren Verarbeitungsbedarf bewältigt und die externe Festplatte als langfristiger digitaler Safe für die Aufbewahrung der Bibliothek des Benutzers fungiert.

Sicherheitsmaßnahmen vor Änderungen

Bevor Sie eine Komponente kaufen, können Sie durch die Überprüfung des belegten Platzes im Einstellungsmenü einen echten Überblick über den Bedarf an physischer Erweiterung erhalten. Das Aktualisieren der Systemsoftware auf die neueste auf offiziellen Servern verfügbare Version ist ein obligatorischer Schritt, da dadurch sichergestellt wird, dass die Hardware-Erkennungstreiber die modernsten Speichereinheiten auf dem Markt lesen können, ohne dass es bei der ersten Verwendung zu Formatierungsfehlern oder Datenbeschädigungen kommt.

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