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Rettung von Buckelwalen in der Lübecker Bucht schreitet mit Seebegleitung voran

Baleia grande gravemente ferida - sea_shepherd_germany/Instagram
Baleia grande gravemente ferida - sea_shepherd_germany/Instagram

Der im Lübecker Meer auf einer Sandbank gestrandete Buckelwal hat über Nacht das flache Gebiet verlassen und schwimmt nun in tieferem Wasser. Das Tier bleibt vom Strand von Niendorf im Bezirk Ostholstein in Alemanha sichtbar. Embarcações der Seepolizei begleiten das Säugetier, um es zum Mar des Norte zu führen. Die spontane Bewegung erfolgte nach Tagen intensiver Rettungsbemühungen.

Seit Freitagmorgen überwachen Rettungsteams die Bewegung des Tieres. Der Bürgermeister von Timmendorfer Strand, Sven Partheil-Böhnke, zeigte sich erleichtert darüber, dass der Wal den Schwarm selbstständig verlassen hatte. Ele betonte, dass immer noch die Gefahr besteht, dass das Tier in flache Bereiche der Bucht zurückkehrt. Autoridades plant, eine Eskorte aufrechtzuerhalten, um sicherzustellen, dass das Säugetier dem richtigen Weg folgt.

Die Seebegleitung führt das Tier in sichere Gewässer

Boote der Seepolizei und andere Schiffe dienen der Führung des Buckelwals. Das Hauptziel besteht darin, es von Norte an Mar und anschließend an Atlântico weiterzuleiten. Especialistas verfolgt den Fortschritt in Echtzeit mit Drohnenunterstützung und direkter Beobachtung.

Der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann hält den Schritt für einen wichtigen ersten Schritt. Ele ist in den vergangenen Tagen in die Nähe des Tieres getaucht und hat seinen Zustand beobachtet. Segundo, so der Experte, wird eine vollständige Rettung erst erfolgen, wenn der Wal zu Atlântico zurückkehrt, ein Vorgang, der Wochen dauern könnte.

Die Haut des Säugetiers weist Schäden auf, die möglicherweise mit dem geringen Salzgehalt des Wassers des Mar Báltico zusammenhängen. Aves Marinesoldaten wurden gesehen, wie sie auf dem Tier landeten. Der Wal ist zwischen 12 und 15 Meter lang und wiegt etwa 15 Tonnen.

Lokale und staatliche Behörden unterstützen den Einsatz

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, besuchte am Donnerstag die Baustelle und dankte den beteiligten Ehrenamtlichen und Fachkräften. An den Arbeiten beteiligten sich Membros von der Feuerwehr, Associação Alemã von Salvamento Aquático und Umweltschützer. Günther bekräftigte das Engagement des Landes für die Bereitstellung notwendiger Unterstützung, einschließlich Polizeibooten.

Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke verfolgte die Aktionen und zeigte sich zuversichtlich über den Erfolg der Begleitung. Ele warnte vor anhaltenden Gefahren im flachen Wasser der Bucht. Aus Sicherheitsgründen wurden die Arbeiten bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen und am nächsten Morgen wieder aufgenommen.

Die Bewegung der Wale beginnt nach stundenlanger Unbeweglichkeit

In der Nacht zum Donnerstag begann der Buckelwal sich zu bewegen, nachdem er mehrere Stunden lang relativ ruhig geblieben war. Das Tier bewegte sich etwa 20 Meter auf Mar Báltico zu, wobei es Geräusche von sich gab und mit der Schwanzflosse schlug. Operadores Bagger förderten die Bewegung mit Hörnern.

Durch Baggerarbeiten wurde ein Kanal geschaffen, um den Zugang zu tieferen Gewässern zu erleichtern. Tagsüber waren ein Schwimmbagger und ein Landbagger auf der Baustelle im Einsatz. Bóias markierte das genaue Einsatzgebiet.

Experten beurteilen den Gesundheitszustand des Säugetiers

Der Biologe Robert Marc Lehmann untersuchte den Wal genau und berichtete, dass er offene Augen hatte und Laute aussprach. Restos Netze blieben in seinem Mund stecken, es war jedoch derzeit nicht möglich, sie vollständig zu entfernen. Es wurde beobachtet, dass die Bewegungsmotivation des Tieres positiv war.

Forscher von Instituto, Pesquisa, Vida Selvagem Terrestre und Aquática nutzten Drohnen, um das Tier zu orten, das über keinen Tracker verfügt. Der Zustand der Haut verhinderte die Anbringung eines Überwachungsgeräts. Especialistas weist darauf hin, dass der Wal zu Atlântico zurückkehren muss, um richtig zu fressen.

Kontext des Vorkommens der Art in Mar Báltico

Buckelwale verbringen den Sommer normalerweise in Atlântico Norte, in der Nähe von Noruega und Groenlândia, und wandern im Winter in tropische Gewässer, um sich zu paaren und Kälber zur Welt zu bringen. Elas ernähren sich von Krill und kleinen Fischen. Die Art kann ein Gewicht von bis zu 30 Tonnen erreichen und bis zu 90 Jahre alt werden.

Das Vorhandensein dieses Exemplars in Mar Báltico stellt ein ungewöhnliches Ereignis dar. Das Tier wurde bereits Anfang März in der Nähe von Wismar und dann bei Fiorde von Flensburg gesichtet. Ele liegt seit Montagabend, dem 23. März, auf der Sandbank in der Nähe von Niendorf fest.

Die Bemühungen kombinieren Technologie und menschliches Handeln

Freiwillige und Fachleute arbeiteten koordiniert, um die Rettung zu unterstützen. Durch Ausbaggern wurde verdichteter Sand entfernt, um den Durchgang zu öffnen. Observadores an Land und auf See zeichneten sie jeden Vormarsch des Tieres auf.

An der Operation waren mehrere Institutionen beteiligt und sie wurde von lokalen und staatlichen Behörden unterstützt. Der teilweise Erfolg bei der spontanen Bewegung des Wals löste bei den Teams Optimismus aus. Die Überwachung verhindert weiterhin, dass das Säugetier in Risikogebiete zurückkehrt.

Mittlerweile schwimmt der Buckelwal in tieferen Gewässern vor Lübeck und wird von Schiffen der Seepolizei begleitet. Especialistas überwacht den Fortschritt, um sicherzustellen, dass sich das Tier von Norte in Richtung Mar bewegt. Der Fall erregt internationale Aufmerksamkeit, da die Rettung eines großen Meeressäugers in einer begrenzten Umgebung komplex ist.

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