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Verdächtiger zündete nach sexueller Verweigerung eine lebende Frau in Várzea Grande an, sagt Polizeichef

Gabryel Junio de Almeida Dirceu, de 20 anos - Primeira Página
Gabryel Junio de Almeida Dirceu, de 20 anos - Primeira Página

Der 20-jährige Gabryel Junio ​​​​de Almeida Dirceu gestand, am ersten Tag dieses Monats den 45-jährigen Josivany Borges de Amorim Rodriguesa in Várzea Grande (MT) ermordet zu haben. Der Verdächtige gab gegenüber der Zivilpolizei zu, dass er das Opfer zu Lebzeiten angezündet hatte, nachdem es sich geweigert hatte, Sex mit ihm zu haben.

Die Delegierte Jéssica Assis berichtete, dass die untersuchte Person eine angebliche Vereinbarung mit Josivany erzählt habe, wonach die beiden Sex im Austausch gegen Drogen und Geld hätten. Laut Gabryel hätte das Opfer diese Bedingung jedoch nicht erfüllt.

Aus der Schilderung des Angreifers geht hervor, dass Josivany einen körperlichen Kampf mit ihm begann. Als Reaktion darauf erstach Gabryel sie und schlug mit Fragmenten eines Steinwaschbeckens auf sie ein, Material, das später von forensischen Experten neben der Leiche gefunden wurde. Zur Eskalation der Gewalt gehörte auch der Vorwurf sexuellen Missbrauchs, wobei die Frau liegend und schwer verletzt zurückblieb.

Nach dem Angriff soll Gabryel auf der Straße um Geld gebeten haben, um einen Liter Benzin zu kaufen. Anschließend kehrte er zu Josivany zurück und zündete den Körper des Opfers an. Überwachungskameras zeichneten den Moment auf, in dem der Verdächtige den Benzinkanister trug.

Untersuchungsdetails

Der 20-jährige Gabryel Junio ​​​​de Almeida Dirceu ist der Hauptverdächtige im Tod des 45-jährigen Josivany Borges de Amorim Rodrigues, dessen Leiche verkohlt aufgefunden wurde.

Die Feuerwehr wurde gerufen, um einen Brand in einem Vegetationsgebiet einzudämmen. Bei der Inspektion vor Ort stellten die Beamten fest, dass Josivanys Leiche teilweise verbrannt war und keine erkennbare Identifizierung erkennbar war.

Die Zivilpolizei und die Technische Forensik und Identifizierung (Politec) leiteten eine detaillierte Untersuchung ein. Die Analyse der Sicherheitsaufnahmen ergab, dass Gabryel das Opfer zwang, sich an einen abgelegenen Ort zu begeben, woraufhin die Suche nach dem Verdächtigen begann.

Gabryel wurde im Viertel Dom Aquino gefunden und eine Woche nach dem Vorfall festgenommen. Er wurde zur Mord- und Personenschutzpolizeistation (DHPP) von Várzea Grande gebracht, wo er dem Justizministerium weiterhin zur Verfügung steht.

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