Fotograf dokumentiert riesige Bissspur eines Weißen Hais in Mexiko

Tubarão

Tubarão - Al Carrera/shutterstock.com

Ein großer weißer Hai schwamm in der Nähe eines Beobachtungsbootes, als er die Aufmerksamkeit einer Gruppe Taucher auf sich zog. Das Tier wies an seiner Flanke eine breite, kreisförmige Narbe auf, die aus Zahnabdrücken bestand. Der Rekord fand 2019 während einer Expedition in der Isla Guadalupe-Region in México statt.

Der aserbaidschanische Fotograf Jalil Najafov, Hai-Enthusiast und Naturschutzaktivist, nahm mit Freunden an der Aktivität teil. Ele tauchte mit einer wasserdichten Kamera, um den Moment festzuhalten. Die Bilder erlangten Jahre später große Resonanz, als sie in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden.

Avistamento trat während einer Hai-Tauchtour auf

Die Expedition folgte im August 2019 der mexikanischen Küste. Die Gruppe segelte in der Nähe der Vulkaninsel Guadalupe, einem Ort, der für Begegnungen mit Weißen Haien bekannt ist. Das Tier erschien in der Nähe des Schiffes.

Najafov bemerkte zunächst die Größe des Exemplars, die auf etwa 4,5 Meter geschätzt wird. Dann bemerkte er das Mal am Körper. „Das war etwas, was ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte“, berichtete er in späteren Interviews. Der Fotograf ging in den Unterwasserkäfig, um mit der GoPro Details einzufangen.

  • Der Hai schwamm trotz der sichtbaren Verletzung ruhig.
  • Die Narbe bildete einen weiten Bogen auf seiner Seite.
  • Marcas der Zähne schienen über die Wunde verteilt zu sein.
  • Das Tier zeigte keine Anzeichen von Bewegungsschwierigkeiten.

Cicatriz löste eine Debatte über den möglichen Ursprung aus

Das Foto wurde im Dezember 2021 auf der Instagram des Fotografen geteilt. Der Inhalt verbreitete sich schnell. Usuários und Experten begannen zu diskutieren, was die Verletzung verursacht haben könnte.

Najafov hat vor der Veröffentlichung zwei auf Haie spezialisierte Wissenschaftler konsultiert. Ambos schloss typische Paarungsverletzungen aus. Tristan Guttridge von einer Meeresschutzorganisation und Michael Domeier, Direktor eines Meeresforschungsinstituts, gaben an, dass der wahrscheinlichste Angriff ein anderer Hai gewesen sei.

Eles beobachtete, dass sich die Narbe offenbar im Heilungsprozess befand. Die Größe des Zeichens deutete auf eine Konfrontation zwischen Personen von beträchtlicher Größe hin.

Detalhes der Expedition und fotografische Aufzeichnung

Die Reise dauerte fünf Tage, wobei der Schwerpunkt auf verantwortungsvoller Beobachtung lag. Participantes verwendete Käfige für eine sichere Annäherung. Der Standort liegt etwa 240 Kilometer von der Halbinsel Baja California entfernt.

Najafov hatte die Speicherkarte mit den Bildern vorübergehend verloren. Ele hat das Material erst 2021 wiedergefunden. Die Verzögerung bei der Veröffentlichung hat die Wirkung nicht gemildert. Der Fotograf betonte, wie glücklich er war, den Hai gefangen zu haben, bevor die Markierung vollständig verschwand.

Die Aufzeichnung integriert einen größeren Satz von Bildern, die der Fachmann während jahrelanger Unternehmungen in Meeresumgebungen aufgenommen hat. Ele produziert auch Videos über den Einsatz für den Schutz von Wildtieren und Ozeanen.

Especialistas untermauert die Hypothese eines Streits zwischen Haien

Die konsultierte Cientistas stimmte in der Analyse überein. Feridas der Paarung verläuft tendenziell tiefer und pünktlicher, im Allgemeinen am Körper der Weibchen. Das kreisförmige und ausgedehnte Muster deutete auf einen Abwehr- oder Territorialbiss hin.

Domeier fügte hinzu, dass Marken wie diese mit der Zeit verschwinden können. Im fotografierten Fall waren die Konturen der Zähne noch erkennbar. Die Episode veranschaulicht die Dynamik des Wettbewerbs in der marinen Nahrungskette.

Tubarões-Weiße sind Spitzenprädatoren und interagieren gelegentlich aggressiv miteinander. Estudos zeichnet ähnliche Narben in Populationen von Califórnia und África von Sul auf.

Foto trägt zur Diskussion über das Verhalten von Haien bei

Das Material dient als visuelle Aufzeichnung eines seltenen Ereignisses. Ele hilft dabei, die Interaktionen zwischen großen Raubtieren besser zu verstehen. Pesquisadores überwacht weiterhin die Populationen des Weißen Hais, um Migrations- und Verhaltensmuster zu kartieren.

Najafov erhöht weiterhin das Bewusstsein. Die Beiträge von Suas unterstreichen die Bedeutung des Schutzes der Ozeane und der Verringerung von Bedrohungen wie Überfischung und Umweltverschmutzung. Das Treffen bekräftigt, dass selbst die größten Meerestiere in ihrem eigenen Lebensraum Risiken ausgesetzt sind.

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