Apple und Meta haben sich öffentlich gegen Projeto von Lei C-22 ausgesprochen, einem kanadischen Gesetzesvorschlag, der sie nach Angaben der Unternehmen dazu zwingen könnte, Verschlüsselungssysteme zu schwächen oder Hintertüren in ihre Produkte einzubauen. Über das Projekt Comuns und Câmara des kanadischen Herstellers Partido Liberal wird noch diskutiert.
Estrutura des Vorschlags und der Bedenken der Technologiegiganten
Auch wenn die Verschlüsselung nicht ausdrücklich erwähnt wird, würde der Vorschlag die Ermittlungsinstrumente erweitern, die den kanadischen Strafverfolgungsbehörden beim Zugriff auf digitale Informationen im Zusammenhang mit strafrechtlichen Ermittlungen zur Verfügung stehen. Apple argumentiert, dass die erwarteten Zugriffsbefugnisse als Ermächtigung interpretiert werden könnten, die Schwächung verschlüsselter Dienste zu erzwingen. Meta warnte davor, dass das Projekt die Entwicklung von Funktionen erfordern könnte, die die wissensfreie Verschlüsselung unterbrechen, schwächen oder umgehen und Anbieter dazu zwingen könnten, staatliche Überwachungssoftware zu installieren.
Die offizielle Erklärung von Apple gegenüber Reuters macht die Position des Unternehmens deutlich: „In einer Zeit zunehmender und weit verbreiteter Bedrohungen durch böswillige Akteure, die Zugriff auf Benutzerinformationen suchen, würde Lei C-22 von Projeto, wie geschrieben, unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die leistungsstarken Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen bereitzustellen, die Benutzer von Apple erwarten. Die Essa-Gesetzgebung könnte es der kanadischen Regierung ermöglichen, Unternehmen durch Einfügen von Verschlüsselungen zu brechen.“ Hintertüren in ihre Produkte einbauen – etwas, das Apple niemals tun wird.“
Histórico von Zusammenstößen mit Regierungen
Der Este-Konflikt bei Canadá taucht in einem bereits konsolidierten Kontext von Spannungen zwischen Technologiegiganten und Regierungsbehörden über Verschlüsselung und Datenzugriff erneut auf. Im Vorjahr war Apple mit einem hochkarätigen Streit mit der britischen Regierung konfrontiert, als Reino Unido eine Anordnung erließ, die Technologieunternehmen dazu zwang, Hintertüren in Verschlüsselungssysteme einzubauen. Die Reaktion von Apple bestand darin, das Angebot von Proteção Avançada durch Dados für neue Benutzer im Land auszusetzen, während bestehende Benutzer letztendlich gezwungen wären, es zu deaktivieren.
Proteção Avançada ist ein Programm, das eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für fast alle in iCloud gespeicherten Dateien bietet, insbesondere gegenüber Regierungsbehörden. Segundo berichtet, dass die britische Regierung dem Druck von Estados Unidos in dieser Angelegenheit nachgegeben hat. Apple bekräftigte damals öffentlich, dass das Unternehmen niemals eine Hintertür oder einen Generalschlüssel für seine Produkte oder Dienstleistungen erstellt hatte und auch niemals erstellen würde.
Precedentes-Klagen und breiterer Kontext
Der öffentliche Streit mit Reino Unido hat frühere Debatten über den staatlichen Zugriff auf verschlüsselte Apple-Benutzerdaten neu entfacht. Der Fall San Bernardino im Jahr 2015 hat diese Diskussion tiefgreifend geprägt. Damals bat das FBI Apple, eine modifizierte Version von iOS zu erstellen, um während einer strafrechtlichen Untersuchung auf ein iPhone zuzugreifen. Apple lehnte dies öffentlich ab. Das FBI ließ den Antrag später fallen, nachdem es eine andere Möglichkeit gefunden hatte, ohne Hilfe des Unternehmens auf das Gerät zuzugreifen.
Agora steht vor einer möglicherweise ähnlichen Situation wie Canadá und Apple bekräftigt seine historische Positionierung. Executivos von Meta wiederholte in einer vorbereiteten Aussage vor kanadischen Gesetzgebern ähnliche Bedenken und behauptete, dass Maßnahmen wie die in Projeto von Lei C-22 vorgesehenen die Fähigkeit von Unternehmen gefährden würden, den Benutzern einen robusten Datenschutz zu bieten.
Cronograma Gesetzgebung und nächste Schritte
Projeto von Lei C-22 wurde von Partido Liberal von Canadá vorgestellt, nachdem es kürzlich eine parlamentarische Mehrheit erlangt hatte. Die Maßnahme wird im Câmara oder Comuns noch diskutiert, was bedeutet, dass die Phase der Gesetzgebungsdebatte noch offen ist. Die öffentlichen Positionen von Apple und Meta während dieses Beratungsprozesses spiegeln das Aktionsmodell wider, das beide Unternehmen in früheren Fällen übernommen haben:
- Comunicação-Beamter an Presseagenturen wegen technischer und datenschutzrechtlicher Einwände
- Publicação formaler Aussagen, die die Inkompatibilität mit bestehenden Verschlüsselungsmodellen hervorheben
- Erzählung Mobilização über Benutzerschutz und Sicherheit
- Engajamento in Gesetzgebungsverfahren zur Darstellung unternehmerischer Perspektiven
Der Unterschied zwischen impliziten und expliziten Hintertürforderungen bleibt für die kanadische Debatte von zentraler Bedeutung. Im Enquanto-Projekttext wird die Verschlüsselung nicht direkt erwähnt, die Unternehmen argumentieren, dass die den Behörden gewährten Befugnisse genutzt werden könnten, um deren Schwächung zu erzwingen. Essas weite Interpretation der Gesetzgebungsbefugnisse spiegelt die Dynamik wider, die auch frühere Konflikte in anderen Gerichtsbarkeiten geprägt hat.

