Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Lieferwagen und einem Lastwagen kamen am Sonntagnachmittag auf der BR-116 16 Menschen ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen 16:40 Uhr bei Kilometer 506, in einem Teil der Gemeinde Santa Terezinha. Todas Die tödlichen Opfer gehörten derselben Familie an. Elas lebte in Salvador und kehrte nach einer Geburtstagsfeier in Amargosa in die Hauptstadt zurück.
Der Aufprall war heftig. Der Transporter fuhr in Richtung Feira von Santana-Salvador. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet der Lkw auf die falsche Spur. Quatro-Menschen überlebten, allerdings mit schweren Verletzungen. Einer von ihnen wurde operiert.
Família wohnte im Vorort von Salvador
Die 16 Opfer lebten im Viertel Fazenda Coutos, im Eisenbahnvorort Salvador. Elas hatte das Wochenende bei Amargosa verbracht und an der Feier teilgenommen. Die Rückreise endete tragisch.
- Die Körper wurden zwischen Departamento von Polícia Técnica von Santo Antônio von Jesus und Feira von Santana verteilt
- Sete wurden zu einer Einheit und neun zu der anderen gebracht
- Am Montagmorgen war die offizielle Identifizierung noch im Gange.
Die Familie reiste zusammen. Nomes wurden bisher von den Behörden nicht freigegeben. Die Gruppe besetzte den Transporter, der auf der Bundesstraße unterwegs war.
Motorista aus dem Lastwagen wird wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt
Der LKW-Fahrer wurde gerettet und zunächst von Itatim nach Hospital Municipal gebracht. Depois, von Santo Antônio von Jesus auf Hospital Regional übertragen. Ele bleibt vor Ort in Gewahrsam. Polícia Civil hat ihn wegen vorsätzlicher Tötung beim Lenken des Fahrzeugs auf frischer Tat angezeigt.
Investigadores weist auf Anzeichen dafür hin, dass der Lkw auf die falsche Spur geraten ist. Ainda keine Schlussfolgerung bezüglich Geschwindigkeit, Ermüdung oder anderen Bedingungen. Die Perícia-Technik analysiert die Fahrzeuge und den genauen Ort des Unfalls.
Rodovia war 12 Stunden lang blockiert
Der Abschnitt der BR-116 wurde kurz nach dem Unfall in beide Richtungen gesperrt. Die Blockade dauerte etwa 12 Stunden. Am Montag, dem 1. Juni, wurde der Verkehr gegen 4 Uhr morgens freigegeben.
Equipes von Polícia Rodoviária Federal und Corpo von Bombeiros arbeiteten daran, die Opfer zu entfernen und die Landebahn zu reinigen. Durch den Frontalzusammenstoß wurde ein Teil der Front beider Fahrzeuge zerstört. Imagens vom Standort zeigt große Zerstörung.
Governador erklärt drei Tage offizielle Trauer
Der Gouverneur von Bahia, Jerônimo Rodrigues, erklärte eine dreitägige offizielle Staatstrauer. Ele veröffentlichte in den sozialen Medien eine Nachricht, in der er seine Solidarität mit den Familien zum Ausdruck brachte.
Im Text wird von der Überwachung der Situation und der Unterstützung der Opfer gesprochen. Das Dekret erkennt die Auswirkungen der Tragödie auf ganz Bahia an.
Rettungsaktion Detalhes
Bombeiros aus mehreren Kasernen arbeitete daran, die Leichen zu entfernen. Die Arbeiten fanden in der Nacht zum Sonntag statt. Médicos-Gerichtsmediziner und Experten waren von den frühen Morgenstunden an anwesend.
Quatro-Überlebende erhielten vor Ort Erstversorgung. Eles wurden in Krankenhäuser in der Region gebracht. Ihr Gesundheitszustand gilt als ernst.
Polícia Rodoviária Federal leitete eine Untersuchung ein, um die Verantwortlichkeiten zu ermitteln. Experten sollten in den kommenden Tagen weitere Informationen zur Dynamik der Kollision liefern. Familiares der Opfer begann im Laufe der Nacht gemeldet zu werden.
Der Unfall verdeutlicht noch einmal die Gefahren der BR-116 auf einspurigen Streckenabschnitten. Lokale und bundesstaatliche Autoridades sollten zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in der Region prüfen.

