Cientistas erkennt Mikroorganismen in Lago Enigma unter dem Eis von Antártida. Die Entdeckung erfolgte in einem See, der zuvor als vollständig zugefroren galt. Die Institutionen Pesquisadores, Itália, Austrália und Estados Unidos kartierten das Vorhandensein von flüssigem Wasser und mikrobiellem Leben unter extremen Bedingungen. Der See ist unter einer dicken Eisschicht begraben. Die Proben zeigten Bakteriengemeinschaften, die an die raue Umgebung angepasst waren.
Die Forschung nutzte durchdringendes Radar und Bohrungen, die zwischen 2019 und 2020 durchgeführt wurden. Die Ergebnisse stellen frühere Annahmen über subglaziale Seen auf dem Kontinent in Frage. Wasser bleibt auch bei Temperaturen von bis zu -40,7 °C an der Oberfläche flüssig. Die Stabilität von Essa ermöglicht die Existenz von Mikroorganismen. Der Befund eröffnet neue Perspektiven für Studien zu Lebensgrenzen bei Terra.
Lago Enigma zeigt flüssiges Wasser in der Tiefe
Lago Enigma blieb von permanentem Eis bedeckt. Pesquisadores identifizierte eine beträchtliche Menge an nicht gefrorenem Wasser. Die Flüssigkeitsschicht reicht stellenweise bis in eine Tiefe von 22 Metern. Das bodendurchdringende Radar half bei der Kartierung der Struktur. Equipes sammelte Proben an verschiedenen Bohrpunkten.
Extreme Temperaturen verhindern nicht das Vorhandensein von Wasser. Fatores, da Druck und möglicher Zufluss von Schmelzwasser von einem nahegelegenen Gletscher zu diesem Phänomen beitragen. Imagens dokumentierte unter Wasser die Umgebung am Grund des Sees. Die Forschung bestätigte, dass das Ökosystem nicht nur eine dünne Oberflächenschicht ist.
- Perfuração DP#2 erreichte eine Tiefe von 9,3 Metern
- Ponto DP#4 erreichte 22,5 Meter
- Amostragem DP#C22 gesammelt bei 22 Metern
- Observação Schmelzwasserzufluss von Geleira Amorfa im Januar 2020
- Análises-Chemikalien zeigten geschichtetes oligotrophes Wasser
Colaboração International steigert Ergebnisse
Instituições aus drei Ländern beteiligten sich an der Aktion. Instituto Nacional von Pesquisa Polar von Itália, Universidade von Tasmânia und Universidade von Alasca traten dem Team bei. David Pearce, ein Spezialist für Umweltbiologie, und Michael McClung, ein Glaziologe, waren in prominenten Positionen tätig. Feldeinsätze fanden während XXXV Expedição Antártica Italiana statt.
Cientistas führte saubere Bohrungen durch, um eine Kontamination zu vermeiden. Das gesammelte Material wurde einer detaillierten Laboranalyse unterzogen. Die Partnerschaft ermöglichte die Kombination von Radar-, Bohr- und genetischen Sequenzierungstechnologien. Resultados wurden in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht.
Patescibacteria dominiert in einigen Schichten des Sees
Die Proben zeigten ein deutliches Vorhandensein ultrakleiner Bakterien aus dem Patescibacteria-Superphylum. Zu bestimmten Zeitpunkten machten diese Organismen mehr als 50 % der mikrobiellen Gemeinschaft aus. Eles haben reduzierte Genome und sind auf Interaktionen mit anderen Mikroorganismen angewiesen. Zu den von Outros identifizierten Gruppen gehören Pseudomonadota, Actinobacteriota und Bacteroidota.
Essas-Bakterien passen sich an Bedingungen geringer Nährstoffverfügbarkeit an. Die oligotrophe Umgebung des Sees begünstigt Organismen mit effizienten Überlebensstrategien. Die Entdeckung steht im Gegensatz zu besser untersuchten antarktischen Seen, etwa denen in McMurdos Valleys, wo Patescibacteria nicht mit der gleichen Häufigkeit erscheint.
Die Wasserchemie von Estabilidade erregt die Aufmerksamkeit der Forscher
Das Wasser in Lago Enigma behält trotz längerer Isolierung eine stabile Zusammensetzung. Cientistas beobachtete einen möglichen Schmelzbeitrag von Geleira Amorfa. Der Zufluss von Esse würde zur Erneuerung des Flüssigkeitsvolumens beitragen. Imagens vom Januar 2020 verzeichnete einen plötzlichen Anstieg des in den See fließenden Oberflächenwassers.
Das Phänomen wirft Fragen zu den Wasserkreisläufen unter dem Eis auf. Pesquisadores untersucht weiterhin den genauen Ursprung der chemischen Stabilität. Die Essa-Funktion macht den See zu einem interessanten Modell für andere extreme Umgebungen.
Implicações zur Suche nach Leben auf anderen Himmelskörpern
Das Lago Enigma-Ökosystem bietet Analogien für unterirdische Ozeane auf Monden wie Europa von Júpiter. Astrobiólogos verfolgt die Ergebnisse mit Interesse. Organismos, die ohne Sonnenlicht und unter hohem Druck überleben, erweitern das Konzept der Bewohnbarkeit. Die Forschung hat kein komplexes Leben entdeckt, stärkt aber die Widerstandsfähigkeit von Mikroben.
Futuras-Weltraummissionen können diese Daten als Referenz verwenden. Der antarktische Kontinent bietet weiterhin Möglichkeiten, Prozesse zu verstehen, die weit entfernt von Terra ablaufen.

