Fiat hat bei Brasil mit dem Test eines neuen siebensitzigen SUV begonnen. Der Projeto F2U-Prototyp lief auf der Indoor-Strecke der Stellantis-Fabrik in Betim, Minas Gerais. Das Modell wird das zweite nationale Produkt sein, das von der neuen Argo-Plattform abgeleitet ist und im September auf den Markt kommen soll.
Das Fahrzeug erscheint ohne Kennzeichen und befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Ele wird Konfigurationen mit fünf und sieben Sitzen haben. Die gespotte Einheit unterstreicht die Strategie der Marke, das Angebot an lokal produzierten SUVs zu erweitern.
Protótipo wurde in der Betim-Fabrik ausgeführt
Der Vorfall ereignete sich im Industriekomplex Stellantis in Betim. Fotografias zeigt den Prototyp in Bewegung, mit teilweiser Tarnung. Die Wahl des Standorts weist darauf hin, dass das Modell im selben Bergbauzentrum hergestellt werden muss, in dem auch andere Fiat-Fahrzeuge hergestellt werden.
- Das SUV wird es als Fünf- und Siebensitzer geben
- Plataforma CMP, von Stellantis Smart Car genannt
- National Produção wird voraussichtlich im Jahr 2027 starten
- Fahrzeug der Segundo-Familie, gestartet durch das neue Argo
Der interne Track ermöglicht die Bewertung von Dynamik, Federung und elektronischen Systemen, ohne das Auto dem öffentlichen Verkehr auszusetzen. Das technische Personal von Equipes verfolgt die Tests aufmerksam.
Motorização Mild-Hybrid mit Turbo 200
Der neue Fiat-SUV wird ausschließlich den Turbo 200-Motor verwenden, der mit dem 12-Volt-Mild-Hybrid-System verbunden ist. Die Leistung wird 116 PS betragen, mit einem Drehmoment von 20,4 kgfm bei jedem Kraftstoff. Als Getriebe kommt das CVT mit Siebengangsimulation zum Einsatz.
Das Debüt der Essa-Kalibrierung ist bereits für Jeep Avenger geplant. Das Set legt großen Wert auf Energieeffizienz und erfüllt die Emissionsanforderungen des brasilianischen Marktes. Das MHEV-System bietet elektrische Unterstützung beim Beschleunigen und reduziert den Verbrauch in der Stadt.
Der Motor passt gut zur Fahrzeuggröße. Ele bietet eine Leistung, die für einen Familien-SUV geeignet ist, ohne Kompromisse bei der Wirtschaftlichkeit einzugehen.
Dimensões folgt Citroën Aircross
Die Abmessungen des Projeto F2U ähneln denen des Citroën Aircross. Die Länge soll rund 4,32 Meter betragen. Die Breite beträgt knapp 2,01 Meter und die Höhe 1,64 Meter. Der Radstand bleibt bei 2,67 Metern.
Essas-Maßnahmen positionieren das Modell als geräumige Option in diesem Segment. Ele bietet in höheren Ausstattungsvarianten Platz für sieben Insassen. Auch wenn alle Sitze genutzt werden, behält der Kofferraum sein nutzbares Fassungsvermögen.
Design setzt auf einen robusten Look
Die von Stellantis enthüllten Bilder zeigen imposantere Linien als die der aktuellen Pulse und Fastback. An der Front sind Scheinwerfer in eine horizontale Lichtleiste integriert. Die erhöhte Haube und die geraden Flächen verstärken die optische Präsenz.
An der Seite sorgen markante Kotflügel, eine hohe Bordkante und eine zurückhaltendere Glasfläche für ein kraftvolles Erscheinungsbild. Das sanft abfallende Dach vereint Funktionalität und Stil. Das Modell vermeidet das Coupé-Profil des Fastback, um den Innenraum zu priorisieren.
Im Innenraum folgen das Armaturenbrett und die Türverkleidungen dem Muster des neuen europäischen Argo. Die Materialveredelung nimmt zu. Die umfassendsten Versionen sollten mit einem drehbaren Schalthebel wie beim Ram Rampage ausgestattet sein.
Familienorientierte Pulses Sucessor
Der neue SUV erscheint als natürliche Weiterentwicklung des Pulse. Ele füllt Platzlücken für größere Familien. Auf dem europäischen Markt sollte das Modell Grizzly heißen. Der Name für Brasil wurde noch nicht offiziell definiert.
Fiat plant bis 2030 eine umfassende Leitungserneuerung. Der Projeto F2U ist Teil dieser Offensive. Ele kommt nach dem neuen Argo und vor anderen Derivaten derselben Plattform.
Das Modell konkurriert hinsichtlich der Passagierkapazität mit Optionen wie dem Chevrolet Spin. Die nationale Produktion trägt dazu bei, wettbewerbsfähige Preise aufrechtzuerhalten.
Plataforma Smart Car erweitert die Stellantis-Strategie
Die in Smart Car umbenannte CMP-Architektur ermöglicht eine Kostenteilung zwischen den Marken der Gruppe. Ela unterstützt elektrifizierte Motoren und verschiedene Karosseriegrößen. Der neue Argo weiht diese Grundlage im Brasil im September ein.
- Novo Argo debütiert im September
- Der siebensitzige SUV kommt im Jahr 2027
- Zu den Outros-Derivaten gehören Pickup und Coupé
- Foco in leichter Elektrifizierung
Die Plattform erleichtert zukünftige Updates. Ela schafft auch die Voraussetzungen für fortschrittlichere Hybridversionen.
Fiat vollendet mit dieser Erneuerung seine 50-jährige Präsenz auf Brasil. Die Investition stärkt die Bedeutung des lokalen Marktes für Stellantis.
Der Prototyp wird weiterhin getestet. Novas-Bilder und Details sollten in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden. Zu den genauen Startterminen schweigt sich die Marke offiziell zurück.

