23-jähriger Personalvermittler deckt im Vorstellungsgespräch unangemessenes Verhalten eines Kandidaten der Generation Z auf

Entrevista de emprego

Entrevista de emprego - Thanakorn Lappattaranan/ iStock

Ein Video der amerikanischen Personalvermittlerin Sophie Rocha, 23, erlangte große Resonanz in den sozialen Medien, als sie ein Vorstellungsgespräch beschrieb, das von einer Reihe von Einstellungen geprägt war, die Personalfachleute normalerweise für unangemessen halten.

Die Veröffentlichung, die auf TikTok mehr als 300.000 Likes gesammelt hat, hat die Debatte über das Verhältnis der Generation Z zum Arbeitsmarkt neu entfacht.

In dem Video sagt Sophie, die in Los Angeles auf der Karriereplattform Home From College arbeitet, die sich an junge Universitätsstudenten richtet, dass der Kandidat mit seinem Handy am Vorstellungsgespräch teilgenommen habe und begründete die Entscheidung damit, dass das Gespräch „nicht so ernst“ gewesen sei.

Dann äußerte er sich laut Rocha begeistert über die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, da er vorhabe, im Sommer durch Europa zu reisen.

Während des Gesprächs stellte der Kandidat auch das für die Position angebotene Gehalt in Frage und sagte, er gehe davon aus, dass er in der folgenden Woche ein formelles Angebot erhalten würde, da er davon ausging, dass das Unternehmen nicht mit anderen Wettbewerbern sprechen würde.

„Ich fürchte, dass Leute, die sagen, dass die Generation Z aufgrund ihrer Einstellung keine Jobs bekommt, ein wenig Recht haben“, sagte der Personalvermittler zu Beginn des Videos. Die Aussage löste geteilte Meinungen aus.

In einigen Kommentaren wurde scherzhaft gefragt, ob die Stelle angesichts der geringen Konkurrenz noch verfügbar sei. Andere bezweifelten die Geschichte und vermuteten, dass der Influencer möglicherweise übertreibe, um Ansichten zu gewinnen.

Sophie Rocha, 23, ist Teil des Marketingteams der Stellenplattform Home From College.

Das Verhältnis der Generation Z zur Arbeit hat bereits bei anderen Gelegenheiten in den sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Themen wie die Work-Life-Balance und die Bevorzugung flexiblerer Einstellungsmodelle stehen häufig im Widerspruch zu den eher traditionellen Erwartungen der Arbeitgeber.

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