David Harbour äußerte sich erneut zu Gerüchten über eine angebliche Meinungsverschiedenheit mit Millie Bobby Brown hinter den Kulissen von Stranger Things. Monate nach den von Boulevardzeitungen und sozialen Medien angeheizten Spekulationen erklärte der Schauspieler, dass es sich bei dem Fall um eine konkrete Meinungsverschiedenheit handele, die bereits vor langer Zeit beigelegt worden sei.
In einem aktuellen Interview mit Variety milderte der Dolmetscher von Jim Hopper die Kontroverse, indem er seine Beziehung zu seinem Kollegen mit den typischen Dynamiken einer Familie verglich. Er betonte, dass Meinungsverschiedenheiten zum engen Miteinander in langen Produktionen dazugehören, das Thema jedoch aufgrund des enormen Interesses des Publikums an der Abschlussserie an Bedeutung gewonnen habe.
„Es war nur eine einfache Meinungsverschiedenheit, die vor langer Zeit geklärt wurde. In Familien ist das normal, weil man einfach anderer Meinung ist und sich dann wieder versöhnt. Das Problem bei einer Milliarden-Dollar-Show ist, dass es Hunderte von Menschen gibt, die sich einmischen wollen“, sagte der Schauspieler.
Bestätigten Informationen zufolge entstand das Gerücht aus einem Bericht, in dem von einer Beschwerde wegen Mobbing und Belästigung die Rede war, was zu einer internen Untersuchung durch Netflix führte. Der Fall wurde ohne weitere Konsequenzen abgeschlossen und die Besetzung demonstrierte bei der Premiere der fünften Staffel auf dem roten Teppich öffentliche Einigkeit.
Alles über Stranger Things
„Stranger Things“ folgt einer Gruppe jugendlicher Freunde, die in den 1980er Jahren in der Kleinstadt Hawkins im Landesinneren der Vereinigten Staaten in Regierungsverschwörungen verwickelt werden. Millie Bobby Brown, Finn Wolfhard, Noah Schnapp, Winona Ryder, David Harbour, Gaten Matarazzo, Natalia Dyer und Joe Keery gehören zu den Protagonisten der Attraktion, die nach einem Jahrzehnt auf Sendung zu Ende geht.

