Flamengos Interesse an Echeverri lässt nach der Position von Manchester City nach

echeverri

echeverri - Instagram

Es ist unwahrscheinlich, dass der angreifende Mittelfeldspieler Claudio Echeverri von Manchester City im nächsten Transferfenster an Flamengo ausgeliehen wird. Laut dem argentinischen Journalisten Germán García Grova begrüßt der englische Verein die Rückkehr des jungen Mannes in den südamerikanischen Fußball derzeit nicht.

Der 20-jährige Echeverri ist derzeit an Girona in Spanien ausgeliehen. Er spielte bereits für Bayer Leverkusen und davor für River Plate. City ist sich darüber im Klaren, dass die Entwicklung des Spielers in Europa fortgesetzt werden muss, wobei hochrangige Wettbewerbe auf dem alten Kontinent Vorrang haben müssen.

Flamengo hatte über den Namen des Argentiniers als mögliche Verstärkung für den Rest der Saison spekuliert. Auch Vereine wie Bahia und River Plate selbst beobachten die Situation. Die feste Position der Engländer kühlte jedoch die Gespräche mit Mengão ab.

Flamengo sucht gelegentlich Verstärkung

Parallel dazu bleibt der Rot-Schwarze Vorstand weiterhin auf dem Markt aktiv, um den Kader zu verstärken. Trainer Leonardo Jardim hat von der Mannschaft bestimmte Eigenschaften gefordert: Technik, Schnelligkeit und körperliche Intensität, insbesondere angesichts der Belastung einer langen Saison mit einem engen Zeitplan.

Die Idee besteht darin, bestimmte Akteure einzubeziehen, die ohne große Änderungen sofort einen Beitrag leisten können. Nach unregelmäßigen Ergebnissen bewertet der Club die Lücken in der Gruppe und plant chirurgische Maßnahmen.

Die Verhandlungen für Ayrton Lucas kommen mit Bedingungen voran

Gleichzeitig diskutiert Flamengo über den möglichen Abgang von Ayrton Lucas. Santos zeigte Interesse am Linksverteidiger und die Gespräche nehmen zu. Rubro-Negro nimmt den Kredit an, stellt aber eine klare Bedingung: Kaufverpflichtung bei Vertragsende.

Peixe bevorzugt eine Kaufoption, während der Spielerstab bereits auf das Ziel ausgerichtet ist. Flamengos Forderung zielt darauf ab, finanzielle Sicherheit zu gewährleisten und zu verhindern, dass der Sportler entschädigungslos zurückkehrt.

Dieser Schritt ist Teil eines größeren Plans des Vorstands, die Lohn- und Gehaltsabrechnung auszugleichen und Platz für Neueinstellungen zu schaffen.

Siehe auch