Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen Lkw und Pkw in Mirabela an der MGC-135 kam es zu einem Todesopfer und einer schweren Verletzung

Viatura Corpo de Bombeiros MG

Viatura Corpo de Bombeiros MG - Foto: Corpo de Bombeiros/Divulgação

Eine schwere Kollision zwischen einem Lastkraftwagen und einem Auto führte am vergangenen Samstag (20) auf der MGC-135 in der Nähe von Mirabela zum Tod eines Fahrers und zu Verletzungen eines Passagiers.

Nach Angaben der Feuerwehr fanden die Rettungskräfte beim Eintreffen am Unfallort bei Kilometer 291 der Autobahn den bereits isolierten und von der Militärpolizei markierten Abschnitt vor.

Nach Angaben des Konzerns erlitt der Fahrer des Lastwagens, der Kohle transportierte, keine Verletzungen. Im Auto war einer der Insassen im Wrack eingeklemmt und bereits tot. Die zweite Person wurde von einem Team des Mobile Emergency Care Service (Samu) gerettet und in ein Krankenhaus in Mirabela gebracht.

Die Militärpolizei-Einsatzzentrale des Premierministers bestätigte, dass der verstorbene Fahrer 39 Jahre alt war, während der Beifahrer 32 Jahre alt war. Zeugenberichte deuten darauf hin, dass der Fahrer des Autos möglicherweise auf die falsche Spur geraten ist, was zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Lastwagen geführt hat, einer Art Aufprall, der für seine hohe Schwere bekannt ist. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls obliegen den Behörden.

Aufgrund des Todesfalls behielt die Polizei die Unfallstelle unter Kontrolle und wartete auf das Eintreffen technischer Expertise der Zivilpolizei, um Beweise zu sammeln und den Sachverhalt aufzuklären.

Nach den notwendigen forensischen Verfahren vor Ort wurde die Leiche des Opfers aus dem Fahrzeug geborgen und zum Legal Medical Center in der Stadt Montes Claros transportiert.

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