Supergirl: Milly Alcock stiehlt allen die Show und überzeugt die Kritiker im neuen DC-Film

Supergirl - reprodução

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Der Film „Supergirl“ kam dieses Wochenende in die Kinos und brachte die ersten Kritiken von Fachkritikern. Trotz gemischter Resonanz in Bezug auf das Werk als Ganzes wurde Milly Alcocks Auftritt als Titelheldin Kara Zor-El weithin als Höhepunkt der Produktion gelobt, die ein neues Kapitel für das DC-Universum markiert.

Die erste kritische Reaktion auf Supergirl und der Konsens über Milly Alcock

Kritiker weisen darauf hin, dass die von „Superman (2025)“ abgeleitete Produktion möglicherweise nicht für jedermann der „unumgängliche Blockbuster“ des Sommers ist. Viele sind sich jedoch einig, dass Alcocks auffällige Präsenz einen Kinobesuch rechtfertigt. Der Film erhielt auf dem Tomatometer eine Zustimmungsrate von 57 %, was auf eine Polarität in den allgemeinen Meinungen hinweist, aber eines gemeinsam hat: den Protagonisten. Für das wiederbelebte DC-Universum deutet dieser vorsichtige Empfang auf eine, wenn auch bescheidene, Verbesserung im Vergleich zu einigen früheren Produktionen der Reihe hin.

Die Punkte der Übereinstimmung und Meinungsverschiedenheit in der Erzählung des neuen Films

Der erzählerische Ansatz des Films ist eines der Themen, die bei den Rezensenten für Debatten sorgen. Während einige Kritiker die Geschichte dafür loben, dass sie klar und fokussiert ist und die Komplexität und Abschweifungen vermeidet, die frühere Filme dieses Genres manchmal kennzeichneten, weisen andere auf Mängel im Drehbuch und die Tiefe bestimmter Elemente hin.

  • Stärken:

– Eine schlanke und direkte Geschichte, die sich mit wichtigen Themen befasst.
– Eine emotionale Reise, die mit der Tiefe überrascht, die man von einem Superheldenfilm erwartet.
– Flashback-Sequenzen über die letzten Tage von Krypton mit einer bemerkenswerten emotionalen Ladung.
– Mut, bei bestimmten narrativen Entscheidungen Risiken einzugehen, die oft zu guten Ergebnissen führen.

  • Schwächen:

– Teile des Drehbuchs, denen es an Originalität mangelt.
– Actionsequenzen, die als „langweilig“ oder generisch beschrieben werden, mit Spezialeffekten, die von manchen als konventionell angesehen werden.
– Handlung, die manchmal verwirrend wirkt, inmitten mehrerer paralleler Handlungsstränge.
– Wenig Entwicklungstiefe für einige Nebencharaktere.

Milly Alcocks gefeierte Leistung als Kara Zor-El

Milly Alcock wird von den Gutachtern fast einhellig gelobt. Ihre Interpretation von Kara Zor-El wird als hervorragend beschrieben und schafft es, den Themen Trauer und Zugehörigkeit, mit denen die Figur konfrontiert ist, echte Emotionen und Tiefe zu verleihen. Die Schauspielerin strahlt eine fesselnde Energie aus, die für viele in der Lage ist, den Film alleine zu tragen und zur tragenden Säule der Produktion zu werden. Dieses anhaltende Lob für Alcock bestärkt die Wahrnehmung, dass DC Studios unter der Leitung von James Gunn und Peter Safran eine der wichtigsten Besetzungsentscheidungen für die Zukunft seines Kinouniversums getroffen hat.

Lobos und Supermans besondere Auftritte im Universum der Heldin

Jason Momoa gibt sein Debüt als Lobo und sein Auftritt wird als eine Injektion ungeordneter und chaotischer Energie in den Film angesehen. Obwohl einige Kritiker der Meinung sind, dass die Figur zu wenig genutzt wird, macht seine Anwesenheit Spaß und vermittelt einen „außer Kontrolle geratenen“ Stil, der gut zur Figur passt.

David Corenswet, der Superman spielt, hat kurze, bedeutungsvolle Auftritte als fürsorglicher älterer Bruder von Kara. Die Interaktionen zwischen den beiden Charakteren werden für ihre sofort erkennbare brüderliche Chemie gelobt, die dazu beiträgt, Corenswet als vielversprechende Wahl für den Mann aus Stahl in kommenden DC-Projekten zu etablieren.

Ungewöhnliche Vergleiche: Was der Film in den Erinnerungen der Kritiker hervorruft

Die Produktion erzeugte eine Reihe abwechslungsreicher Vergleiche mit anderen Kinoerfolgen und zeigte ihre thematische und stilistische Breite. Einige Kritiker erwähnen einen skurrilen Sinn für Humor, der dem in „Guardians of the Galaxy“ ähnelt. Andere hingegen sehen eine düsterere und dekadentere Atmosphäre, die an „Mad Max: Fury Road“ oder sogar „Mad Max: Beyond Thunderdome“ erinnert, insbesondere in der Konstruktion seines Universums und seiner Charaktere.

Krypto und die Bösewichte: sekundäre Elemente, die in der Handlung die Meinungen spalten

Supergirls treuer Hundekumpel Krypto taucht im Film auf, aber zur Enttäuschung einiger Kritiker ist seine Leinwandzeit begrenzt und seine Rolle in der Handlung wird nicht so ausführlich erforscht, wie man es sich erhoffen würde.

Auch der von Matthias Schoenaerts mit Begeisterung gespielte Bösewicht Krem aus den Gelben Hügeln spaltet die Meinungen. Einige beschreiben ihn als fesselnd, während andere ihn für eindimensional, langweilig und eine übertriebene Kopie der „Mad Max“-Antagonisten halten, ohne einen wesentlichen Einfluss auf die Erzählung zu haben.

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