Neymar verrät Einzelheiten der Gespräche mit Messi und lobt die Haltung seines Freundes abseits des Feldes nach seiner Rückkehr nach Brasilien

Messi e Neymar - A.Taoualit/Shutterstock.com

Messi e Neymar - A.Taoualit/Shutterstock.com

Stürmer Neymar kehrte am vergangenen Mittwoch nach einer Pause von 981 Tagen beim 3:0-Sieg über Schottland im Brasilien-Trikot auf den Platz zurück. Das Spiel markierte die letzte Runde der Gruppenphase der Weltmeisterschaft 2026, und nach dem Spiel gab der Spieler argentinischen Journalisten ein Interview, in dem er über seine Beziehung zu Lionel Messi sprach.

Im Gespräch mit dem Sender „DSports“ betonte Neymar die Persönlichkeit Messis abseits des Spielfelds. Der brasilianische Star beschrieb den Argentinier als „großen Freund“ und betonte, dass Messis menschliche Qualitäten sogar sein Talent auf dem Feld übertreffen. Er verriet, dass er häufigen Kontakt zu seinem Ex-Partner pflegt, was die starke Bindung zwischen ihnen unterstreicht.

Während die brasilianische Mannschaft auf die Definition ihres Gegners in der K.-o.-Phase wartet, nutzte Neymar die Gelegenheit, um den argentinischen Fans seinen Dank auszudrücken. Der Spieler drückte seine Wertschätzung für die ständige Zuneigung der argentinischen Bevölkerung aus.

Terminplanung der Zusammenstöße in der entscheidenden Phase der Weltmeisterschaft 2026

Das brasilianische Team wartet nun auf die Festlegung seines nächsten Achtelfinalgegners, der vom zweiten Platz der Gruppe F kommt, wobei die Niederlande, Japan oder Schweden als mögliche Rivalen gelten. Der Zusammenstoß ist für nächsten Montag um 14 Uhr (Brasília-Zeit) geplant.

Andererseits sicherte sich das argentinische Team bereits im Vorfeld die Führung der Gruppe J und wird seine Teilnahme an der Anfangsphase der Weltmeisterschaft am Samstag um 23 Uhr (Brasília-Zeit) im Duell gegen Jordanien abschließen. In der K.-o.-Phase werden die Argentinier am 3. Juli, einem Freitag, um 19 Uhr (Brasília-Zeit) das Feld betreten, um gegen den Zweitplatzierten der Gruppe H anzutreten, bei dem es sich um Spanien, Uruguay, Kap Verde oder Saudi-Arabien handeln könnte.

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