Chelsea steht im aktuellen Transferfenster vor einer schwierigen Zeit, da der Londoner Klub bei der Suche nach neuen Talenten erhebliche Rückschläge hinnehmen musste. Das Team stand beim Abschluss einiger seiner wichtigsten Akquisitionen für die nächste Saison vor Herausforderungen.
Die Ankunft von Xabi Alonso, der neu als Trainer mit einem Vierjahresvertrag bestätigt wurde, markiert den Beginn einer Ära des Wiederaufbaus an der Stamford Bridge. Sein erster Ausflug in den Transfermarkt als Kommandant der Blues bringt jedoch bereits erhebliche Komplexität mit sich.
Chelseas Erwartungen an die Verpflichtung von Andreas Schjelderup, ein Versprechen von Benfica, wurden durch den festen Wunsch des Spielers, in der Champions League zu spielen, zunichte gemacht. Die hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Leistungen der Blues in der letzten Saison führten dazu, dass es für europäische Wettbewerbe überhaupt keine Plätze mehr gab, was ein entscheidender Faktor für die Ablehnung von Spitzensportlern war.
Mit dem Ziel, den Kader neu zu formulieren, hat das Team von Xabi Alonso die Verhandlungen mit dem Atalanta-Spieler Marco Palestra vorangetrieben, dessen Ankunft offenbar besiegelt ist. Die Situation mit Schjelderup, ein Name, der auch von Tottenham und Liverpool begehrt wird, fügt der Prioritätenliste des Vereins jedoch einen erschwerenden Faktor hinzu.
Der norwegische Athlet, der letzte Saison mit zehn Toren und sieben Assists in 43 Spielen für den portugiesischen Klub glänzte, repräsentiert ein gewünschtes Profil. Ein erhebliches Hindernis behindert jedoch Chelseas Absichten, sich seine Unterschrift zu sichern.
Die fehlende Teilnahme an der Champions League stellt nachweislich ein erhebliches Hindernis für das Londoner Team dar und wirkt sich direkt auf die Attraktivität von Chelsea aus. Eine portugiesische Presseagentur, die Zeitung Record, berichtete, dass Chelsea Benfica kontaktiert habe, um die Bedingungen für einen möglichen Transfer des Spielers zu erfahren.
Derselbe Bericht weist jedoch auf eine Stagnation der Verhandlungen hin, da der 22-jährige Spieler der Teilnahme an der Champions League Priorität einräumt. Diese Bedingung könnte Tottenham sogar aus dem Wettbewerb um Schjelderup ausschließen, wenn der Verein ebenfalls keinen Platz im Wettbewerb garantiert.

