Der Weg des brasilianischen Teams zur Weltmeisterschaft 2026 führt über Spanien, Frankreich oder Deutschland in der Ko-Runde

Seleção Brasileira - x/@CBF_Futebol

Seleção Brasileira - x/@CBF_Futebol

Der Freitag brachte ein günstiges Szenario für das brasilianische Team bei der Weltmeisterschaft und strebte den Einzug in die K.-o.-Runde an. Zwei der als stärksten Teams, Spanien und Frankreich, sicherten sich den ersten Platz in ihren jeweiligen Gruppen, H und I. Diese Definition der Spitzenreiter schließt die Möglichkeit eines frühen Aufeinandertreffens mit der Mannschaft von Carlo Ancelotti aus, zumindest bis zum großen Finale des Turniers.

Am Nachmittag demonstrierte die französische Mannschaft ihre Stärke, indem sie Norwegen mit 4:1 besiegte. Mit diesem beeindruckenden Ergebnis schloss Frankreich die Gruppe I mit maximalem Erfolg ab, indem es in der gesamten Gruppenphase zehn Tore erzielte und nur zwei Gegentore kassierte.

Später am selben Tag bestätigte das spanische Team seine Führung in der Gruppe H. Das Team errang in einem Spiel in der Stadt Guadalajara einen knappen 1:0-Sieg über Uruguay und sicherte sich damit seinen Platz an der Spitze der Gruppe.

Zuvor, am Donnerstag, hatte Brasilien bereits in der Anfangsphase ein mögliches Treffen mit Deutschland ausgeschlossen. Die Deutschen beendeten die Gruppenphase auch nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador als Tabellenführer der Gruppe E.

Mit diesen Ergebnissen können Weltfußballmächte wie Deutschland, Frankreich und Spanien bei der WM 2026 nur noch in einer hypothetischen Entscheidung gegen Brasilien antreten.

Doch auch wenn das brasilianische Team diesen starken Gegnern in akuteren Phasen aus dem Weg geht, wird es auf seiner Seite ein weiteres hochkarätiges Duell geben.

Durch die Auslosung landete Argentinien, der ewige Rivale der brasilianischen Mannschaft, im gleichen Teil der Gruppe. Wenn also beide Teams im Wettbewerb weiter vorankommen, ist eine historische Halbfinalbegegnung durchaus möglich.

Siehe Auch