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Lionel Messi reagiert auf Gerüchte, indem er nach dem Argentinien-Spiel einen Journalisten küsst, was viral geht

Messi cumprimenta jornalista com beijo no rosto - reprodução
Messi cumprimenta jornalista com beijo no rosto - reprodução

Eine ungewöhnliche Szene mit Lionel Messi hatte nach Argentiniens jüngstem dramatischen 3:2-Sieg über Kap Verde, der die Qualifikation für das Achtelfinale der Weltmeisterschaft sicherte, weitreichende Auswirkungen in den sozialen Medien. In der gemischten Zone eines Stadions in Miami in den USA überraschte ihn der Kapitän der argentinischen Mannschaft, indem er eine Journalistin mit einem Kuss auf die Wange begrüßte, bevor sie überhaupt ihre Frage stellte.

Bei der Pressesprecherin handelt es sich um Sofi Martínez, Reporterin des argentinischen Senders Telefe. Nach der Begrüßung äußerte Messi einige rätselhafte Worte, die wie eine Antwort auf frühere Kommentare klangen: „Dann sagen sie, dass ich dich nicht grüße. Wenn ich dich anschaue, schaue ich dich nicht an. Wenn ich dich anschaue, dann weil ich dich anschaue, wenn ich dich grüße, weil ich dich grüße.“

Der Journalist dankte dem Sportler für die Geste und leitete das Gespräch umgehend auf die Arbeit um. „Lasst uns das tun, was uns am besten gefällt, nämlich unsere Arbeit“, sagte Sofi, bevor sie nach den Gefühlen des Stars nach der schwierigen Qualifikation für die nächste Phase des Turniers fragte.

Verstehen Sie die Kontroverse hinter der Begrüßung von Lionel Messi

Messis Haltung löste Spekulationen aus und viele argentinische Fans in den sozialen Medien weisen darauf hin, dass die Geste eine klare Reaktion auf eine aktuelle Kontroverse war. Diese Kontroverse, die sich in den letzten Tagen online weit verbreitet hat, betraf die tägliche Berichterstattung über die Nationalmannschaft und die Interaktion zwischen Journalisten und Spielern.

Von mehreren Profilen verbreitete Gerüchte deuteten darauf hin, dass Sofi Martínez angeblich daran gehindert wurde, auf Sportler zuzugehen, wobei ihr berufliches Verhalten als einer der Gründe für diese verschleierte Einschränkung angeführt wurde. In einem Szenario, in dem das Privatleben hochrangiger Spieler, insbesondere in Argentinien, ständig von Medien und Fans unter die Lupe genommen wird, gewannen Gerüchte wie „Es könnte Probleme verursachen“ an Bedeutung, wobei ein Beitrag auf Twitter die Marke von 2 Millionen Aufrufen überschritt, was zeigt, wie schnell sich solche Narrative verbreiten und das öffentliche Image beeinflussen.

Einer der Aspekte des Gerüchts deutete sogar darauf hin, dass die angebliche Sperre von den Ehefrauen der argentinischen Nationalspieler selbst verhängt worden sei. Vor diesem Hintergrund wurde Messis liebevolle Begrüßung weithin als eine Möglichkeit verstanden, diese Spekulationen zu dementieren und endgültig mit „genug“ zu versehen.

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