Laut einer Einschätzung vom 11. August 2026 steht das Team Red Bull Racing in der Formel 1 im Jahr 2026 vor einer untypischen Phase und ist das einzige der vier Majors, das noch keinen Grand-Prix-Sieg errungen hat. Trotz der fünf Podestplätze von Max Verstappen erreichte der Fahrer nicht den ersten Platz, was die Schwierigkeiten mit der Balance des Autos und den aerodynamischen Einschränkungen verdeutlicht. Dies zeigt eine deutliche Veränderung der Wettbewerbslandschaft im Vergleich zu den vorherigen erfolgreichen Saisons des Teams.
Der vierfache Meister sagte, dass die Zeit „sehr schwierig“ gewesen sei, auch wenn es positive Momente und Leistungen mit Potenzial gegeben habe. Die allgemeinen Aussichten deuten für ihn bisher auf eine herausfordernde Saison hin. Der Fahrer betonte die Notwendigkeit für das Team, eine größere Konstanz zu erreichen und sich an allen Fronten zu stärken, um bei Rennveranstaltungen ein reibungsloseres Fahren zu erreichen.
Max Verstappen liegt derzeit mit 109 Punkten auf dem sechsten Platz der Fahrerwertung und hat einen Rückstand von 110 Punkten auf Spitzenreiter Kimi Antonelli. Der niederländische Fahrer erläuterte detailliert die Maßnahmen, die seiner Ansicht nach für das österreichische Team im Endspurt des Wettbewerbs entscheidend sind.
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Verstappen erklärte, dass das Hauptziel darin bestehe, die Gesamtleistung des Autos zu steigern und dann bestehende Fehler zu beheben. Er stellte fest, dass das Team an Rennwochenenden oder sogar vom Anfang bis zum Ende eines Rennens häufig an Leistung verliert. Im Pilotprojekt wurde hervorgehoben, dass es neben dem Streben nach höherer Leistung auch wichtig ist, zu verhindern, dass diese Schwierigkeiten bei bereits verwendeten Komponentenpaketen auftreten.
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Red Bull-Boss Laurent Mekies gab nach dem Großen Preis von Ungarn eine strategische Erklärung ab. Er wies darauf hin, dass das Team bald eine Entscheidung darüber treffen muss, wie es seine Entwicklungsressourcen zwischen dem aktuellen Auto und dem Modell 2027 aufteilt. Diese Aussage deutet auf eine mögliche Vorwegnahme der Schwerpunktverlagerung hin zum Einsitzer in der nächsten Saison hin.
Mekies äußerte die Erwartung, dass dieser Übergang zum 2027er-Auto im Vergleich zum Vorjahr früher erfolgen wird, hauptsächlich aufgrund der Merkmale der künftigen Vorschriften. Er erklärte, dass das Team eine sorgfältige Bewertung vornehmen werde, betonte aber auch die bereits investierten Anstrengungen mit zahlreichen Aktualisierungen, die vom Start der Meisterschaft bis zum Rennen in Ungarn durchgeführt wurden, um das erhebliche anfängliche Leistungsdefizit zu korrigieren.
Zum Abschluss seiner Ausführungen räumte der Red-Bull-Boss ein, dass es schwierig sei, das aktuelle Tempo beizubehalten, betonte jedoch die Notwendigkeit einer detaillierten Analyse, um die beste Strategie für die verbleibenden Etappen der Formel-1-Saison festzulegen.

