Kate Middleton setzt dem Babysitten von George in der Schule und beim Sport strenge Grenzen
Die Prinzessin von Gales, Kate Middleton, legte bei der Erziehung von Prinz George, ihrem ältesten Sohn, zwei Richtlinien fest, die als nicht verhandelbar galten. Die Essas-Regeln sehen für den 12-jährigen Jungen den täglichen Schulbesuch und die Teilnahme an allen Sportwettkämpfen vor. Die Maßnahme gilt insbesondere für die Beziehung zur Nanny der königlichen Familie, Maria Teresa Turrion Borrallo, die seit 2014 mit dem Wales zusammenarbeitet.
George belegt in der britischen Thronfolge den zweiten Platz, nur hinter seinem Vater, Prinz William. Die Prinzessin ist bestrebt, in Schlüsselmomenten im täglichen Leben ihres Sohnes mütterliche Nähe zu gewährleisten. Der Essa-Ansatz spiegelt die Absicht wider, echte Verantwortlichkeiten mit einer präsenteren und strukturierteren Gestaltung in Einklang zu bringen.
Kate Middleton wurde mehrmals gesehen, wie sie ihre Kinder persönlich zur Schule brachte. Die Entscheidung unterstreicht die Bedeutung, die Routine und emotionale Stabilität bei der Bildung des zukünftigen Monarchen haben.
Alltag in der königlichen Familie
Für die Prinzessin von Gales ist der Schultransport von George ein wesentlicher Bestandteil ihres Stundenplans. Die Aufgabe von Essa, die normalerweise an Beamte der britischen Monarchie delegiert wird, wird von Kate besonders behandelt. Ziel der Maßnahme ist es, dem Jungen Verlässlichkeit und ständige Präsenz zu vermitteln.
Darüber hinaus ermöglicht die Überwachung bei Sportveranstaltungen der Mutter, die Entwicklung ihres Kindes bei außerschulischen Aktivitäten zu beobachten. George nimmt regelmäßig an Spielen und Wettbewerben an ihrer aktuellen Schule, Lambrook School, teil.
Rolle des Kindermädchens Maria Teresa Borrallo
Maria Teresa Turrion Borrallo fungiert seit der Geburt von George als Kindermädchen der Familie. Formada im prestigeträchtigen Norland College, kürzlich erhielt sie den Medalha Real Vitoriana von Prata für ihre Verdienste um die Krone. Der Fachmann kümmert sich um verschiedene alltägliche Logistikaufgaben für Kinder.
Kate Middleton behält sich jedoch bestimmte als grundlegend erachtete Verantwortlichkeiten vor. Die Nanny bleibt für andere Routineaufgaben verantwortlich, wie zum Beispiel die Zubereitung von Mahlzeiten und die Organisation von Zeitplänen.
- Koordination außerschulischer Aktivitäten;
- Für ausreichende Verpflegung vor der Schule sorgen;
- Begleitung bei allgemeinen Familienbewegungen;
- Betreuung bei Abwesenheit der Eltern.
Mütterliche Anwesenheit bei Sportveranstaltungen
Kate Middleton nimmt persönlich an allen Spielen und Wettbewerben teil, an denen George teilnimmt. Die Essa-Praxis stärkt Werte wie Verantwortung und Balance zwischen familiären und öffentlichen Pflichten. Der Prinz zeigt schon in jungen Jahren Interesse an verschiedenen Sportarten.
Die Prinzessin merkt an, dass diese Anlässe die familiären Bindungen stärken. William unterstützt auch die Aktivitäten ihrer Kinder, aber Kate übernimmt in diesem speziellen Bereich bei ihrem Erstgeborenen die Führung.
Aktuelle Kinderschule
Die drei Kinder des Paares besuchen Lambrook School in Berkshire. George studiert dort zusammen mit seinen Brüdern Charlotte, 10 Jahre alt, und Louis, 7 Jahre alt. Die Einrichtung bietet eine vollständige Struktur für die akademische und sportliche Entwicklung.
Die Wahl der Schule spiegelt den Wunsch der Eltern wider, alltagsnähere Erfahrungen zu ermöglichen. Kinder kommen und gehen täglich mehrmals in Begleitung von Familienmitgliedern.
Pläne für die Sekundarschulbildung ab George
George nähert sich dem Übergang zur weiterführenden Bildung im britischen System. Prinz William verteidigt den Besuch von Eton College, wo er selbst studiert hat. Kate Middleton betrachtet Marlborough College als praktikable Alternative.
Die endgültige Entscheidung wird im Dialog zwischen den Eltern und George selbst getroffen. Ambos-Schulen haben eine Tradition darin, Mitglieder des britischen Königshauses willkommen zu heißen.
Die Prinzessin plant, unabhängig von der von ihr gewählten Institution weiterhin direkt beteiligt zu sein. Essa Kontinuität zielt darauf ab, die emotionale Stabilität des Jungen bei wichtigen Veränderungen zu bewahren.
Balance zwischen Tradition und Moderne
Kate Middleton führt schrittweise Änderungen an den traditionellen Praktiken der Monarchie ein. Die größere mütterliche Präsenz steht im Gegensatz zu früheren Modellen königlicher Schöpfung. Das Ziel konzentriert sich darauf, George auf zukünftige Aufgaben vorzubereiten.
Der Ansatz verbindet Protokoll mit Elementen der Alltagsnormalität. William unterstützt die Initiativen seiner Frau bei der Erziehung ihrer Kinder.
Bildung des zukünftigen Monarchen
Die Prinzessin von Gales konzentriert ihre Bemühungen darauf, einen soliden Charakter für George aufzubauen. Die ständige Präsenz bei Schul- und Sportveranstaltungen trägt zu diesem Prozess bei. Der Junge entwickelt schon in jungen Jahren soziale Fähigkeiten und Führungsqualitäten.
Experten weisen darauf hin, dass diese Strategie den Prinzen auf zukünftige Interaktionen mit führenden Politikern der Welt vorbereitet. Die Stabilität der Familie dient als Grundlage für die erwartete öffentliche Leistung.
Kate Middleton plant Mahlzeiten und Aktivitäten mit direkter Beteiligung. Die Essa-Praxis ergänzt die für das königliche Kindermädchen festgelegten Richtlinien.
Kontinuität in der Familienunterstützung
Die Prinzessin behält auch in Zeiten intensiver Terminplanung eine Nachverfolgungsroutine bei. Fotografias zeichnen Momente auf, wie sie mit ihren Kindern in die Schule kommen und sie verlassen. Die Sichtbarkeit von Essa verstärkt das Bild einer vereinten Familie.
George profitiert direkt von dieser mütterlichen Nähe. Die von Kate verfolgte Strategie strebt eine dauerhafte Balance zwischen königlichen Pflichten und Privatleben an.

















