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Physiker weist auf physikalische Beweise für ein simuliertes Universum mit neuem Gesetz der Infodynamik hin

Galaxy, Universo
Foto: Galaxy, Universo - Artsiom P/ Shutterstock.com

Der Physiker Melvin Vopson, von Universidade bis Portsmouth, in Reino Unido, schlägt vor, dass das Universum wie eine fortgeschrittene Computersimulation funktioniert. Ele basiert diese Idee auf einem von ihm entwickelten physikalischen Gesetz, dem zweiten Hauptsatz der Infodynamik. Das Essa-Gesetz besagt, dass die Informationsentropie in Systemen tendenziell abnimmt oder konstant bleibt, im Gegensatz zu dem, was bei der traditionellen thermodynamischen Entropie der Fall ist.

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass die Unordnung in isolierten Systemen mit der Zeit zunimmt. Exemplos umfasst die allmähliche Abkühlung heißer Objekte, bis sie ein Gleichgewicht mit ihrer Umgebung erreichen. Vopson identifizierte jedoch ein gegenteiliges Verhalten in Informationssystemen, wo die Informationsentropie minimiert wird, was auf Datenoptimierungs- und Komprimierungsprozesse schließen lässt.

Diese Eigenschaft ähnelt der Funktionsweise von Computern und komplexen digitalen Simulationen. Ein simuliertes Universum würde effiziente Mechanismen erfordern, um den Speicher- und Verarbeitungsbedarf zu reduzieren. Der Forscher argumentiert, dass in der Natur beobachtete Muster genau auf diese Art der Optimierung hinweisen.

Neues physikalisches Gesetz in Analyse

Der zweite Hauptsatz der Infodynamik gilt für verschiedene Bereiche. In digitalen Systemen werden Informationen so organisiert, dass Redundanzen minimiert werden. Auf atomarer Ebene entstehen mathematische Symmetrien als Zustände geringer Informationsentropie.

In der Biologie offenbart die Untersuchung von Genomen ähnliche Muster. Vopson analysierte Mutationen im SARS-CoV-2-Virus und beobachtete, dass die Entropie der genetischen Information mit der Zeit abnimmt. Der Esse-Prozess weist bei Mutationen in eine deterministische Richtung und gibt der Dateneffizienz Vorrang vor reiner Zufälligkeit.

In natürlichen Strukturen, von Kristallen bis hin zu biologischen Molekülen, herrscht Symmetrie vor. Hochsymmetrische Estados entsprechen der geringsten Menge an Informationen, die zur Beschreibung erforderlich sind. Die Natur scheint diese Konfiguration zu bevorzugen, um die Datenspeicherung zu optimieren.

Anwendungen in viralen Genomen

Forscher untersuchten reale genetische Sequenzen von SARS-CoV-2 während seiner gesamten Entwicklung. Nach dem klassischen darwinistischen Modell sind Mutationen nicht rein zufällig verteilt. Stattdessen folgen sie einem Trend zur Verringerung der Informationsentropie bis hin zum Erreichen eines Mindestgleichgewichts.

Diese Dynamik deutet auf einen Selbstoptimierungsmechanismus im genetischen Code hin. Der Virus passt seine Informationen an, um die Recheneffizienz zu erhöhen. Vopson und seine Mitarbeiter betonen, dass ein solches Verhalten die Vorstellung des Universums als programmiertes System bestärkt.

Symmetrien und kosmische Effizienz

Aus dieser Perspektive wird die Verbreitung von Symmetrien in der Natur erklärt. Flocos Schnee, molekulare Strukturen und kosmologische Muster weisen eine hohe Symmetrie auf. Esses-Zustände minimieren die Entropie der beteiligten Informationen.

Das riesige Universum erfordert eine extreme Datenkomprimierung für eine realisierbare Simulation. Die auf mehreren Ebenen beobachtete Minimierung stützt die Hypothese. Vopson behauptet, dass diese Muster in digitalen Daten, Biologie, Atomphysik und Kosmologie vorkommen.

Das Gesetz gilt universell und erscheint als kosmologische Notwendigkeit. Ela gleicht den Anstieg der thermodynamischen Entropie mit einer Verringerung der Informationsentropie aus. Die Essa-Kompensation ermöglicht die Expansion des Universums, ohne grundlegende Prinzipien zu verletzen.

Laufende wissenschaftliche Debatte

Die Simulationshypothese bleibt unter Physikern und Philosophen spekulativ. Ela erlangte Aufmerksamkeit nach Formulierungen wie dem Argument für Nick Bostrom. Figuras aus der Technik diskutieren ebenfalls die Möglichkeit.

Vopson presents empirical evidence based on his law. Estudos in viralen Mutationen und mathematische Symmetrien liefern Beobachtungsunterstützung. Ainda Daher fordert die wissenschaftliche Gemeinschaft mehr unabhängige Tests und Verifizierungen.

Die Theorie fand keinen Konsens. Ela koexistiert mit traditionellen Ansichten der Physik. Pesquisas Futures können spezifische Vorhersagen des Gesetzes untersuchen, um seine Auswirkungen zu bestätigen oder zu widerlegen.

Implikationen für Physik und Biologie

Der zweite Hauptsatz der Infodynamik wirkt sich auf verschiedene Bereiche aus. In der Genetik verändern Mutationen, die durch Informationsminimierung hervorgerufen werden, das evolutionäre Verständnis. In der Kosmologie erklärt es Muster, die in großem Maßstab beobachtet werden.

Der Forscher geht davon aus, dass Informationen Masse haben und einen Grundzustand darstellen. Isso verbindet Quantenphysik, Thermodynamik und Informationstheorie. Avanços kann in Gentherapien und Computern auftauchen.

Die Idee stellt etablierte Ansichten in Frage. Ela schlägt vor, dass natürliche Regelmäßigkeiten aus der rechnerischen Optimierung abgeleitet werden. Aktuelle Observações stimmen mit dieser Vision überein, erfordern jedoch eine strenge Überprüfung.