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Studie schlägt neues physikalisches Gesetz vor, das darauf hinweist, dass das Universum eine komplexe Computersimulation ist

Galaxy, Universo
Foto: Galaxy, Universo - Artsiom P/ Shutterstock.com

Der Physiker Melvin Vopson von Universidade von Ele stützte seine These auf das Verhalten von Informationen auf physikalischer, biologischer und atomarer Ebene. Der Vorschlag führt den zweiten Hauptsatz der Infodynamik ein, der besagt, dass die Informationsentropie in physikalischen Systemen dazu neigt, im Laufe der Zeit abzunehmen oder konstant zu bleiben.

Diese Dynamik steht im Gegensatz zum im 19. Jahrhundert aufgestellten zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, der eine Zunahme der physikalischen Entropie und eine größere Unordnung in isolierten Systemen vorhersagt. Vopson beobachtete, dass Systeme, die Informationszustände enthalten, das Gegenteil zeigen, nämlich eine Verringerung oder Stabilität der Informationsentropie. Die Schlussfolgerung ergibt sich aus Analysen digitaler Daten, biologischer Genome und atomarer Strukturen.

Anwendung in digitalen und biologischen Systemen

Der zweite Hauptsatz der Infodynamik wurde in der digitalen Datenspeicherung getestet. Arquivos in Speichergeräten zeigen eine Tendenz, Redundanzen im Laufe der Zeit zu minimieren.

In viralen RNA-Genomen folgen Mutationen Mustern, die die Informationsentropie verringern. Isso schlägt eher eine Optimierung als eine zufällige Verschlechterung vor.

Beweise in der Atomphysik

Atomorbitale folgen Füllregeln, die die Informationsentropie minimieren. Elétrons besetzen bevorzugt Zustände mit geringer Informationsentropie.

Zahlreiche mathematische Symmetrien in der Natur entsprechen Zuständen geringer Informationsentropie. Die Alta-Symmetrie reduziert die Menge an Informationen, die zur Beschreibung von Systemen erforderlich sind.

Kosmologische Implikationen des vorgeschlagenen Gesetzes

Die Expansion des Universums ohne Wärmeaustausch erfordert eine konstante Gesamtentropie. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik weist auf eine Zunahme der physikalischen Entropie hin, die Infodynamik gleicht dies jedoch mit einer Verringerung der Informationsentropie aus.

Diese Kompensation legt einen Datenoptimierungsmechanismus auf kosmischer Ebene nahe. Das Universum minimiert den Rechenaufwand, ähnlich wie Komprimierungsalgorithmen in Software.

Schwerkraft als informationeller Optimierungsprozess

Neuere Studien leiten die Gravitationskraft aus der Minimierung der Informationsentropie ab. Objetos ziehen sich gegenseitig an, um die mit Materie im Weltraum verbundene Informationsentropie zu verringern.

Dieser Mechanismus ähnelt Komprimierungsroutinen in Computersimulationen. Gravidade erscheint als informationelle entropische Kraft, die mit dem zweiten Hauptsatz der Infodynamik in Einklang steht.

Verbindung zur simulierten Universumshypothese

Die ständige Minimierung der Informationsentropie weist auf eine dem Kosmos innewohnende Datenoptimierung hin. Ein komplexes Universum würde Komprimierungsmechanismen erfordern, um in der Simulation effizient zu funktionieren.

Muster, die in digitalen Daten, Biologie, Atomen und Kosmologie beobachtet werden, stützen diese Ansicht. Das vorgeschlagene Gesetz bietet empirische Unterstützung für die Idee der rechnerischen Realität.

Zur zukünftigen Validierung vorgeschlagene Experimente

Kollisionen von Teilchen und Antiteilchen könnten Spuren der Informationslöschung offenbaren. Eine bestimmte Anzahl emittierter Photonen von Frequências würde die Äquivalenz von Masse, Energie und Information testen.

Diese Beobachtungen würden den zweiten Hauptsatz der Infodynamik stärken. Ein positives Resultados würde auf einen grundlegenden Informationscharakter der physischen Realität hinweisen.

Die Forschung von Vopson integriert Quantenphysik, Datenwissenschaft und Informationstheorie. Ela stellt traditionelle Ansichten in Frage, indem es Informationen als einen wesentlichen Bestandteil des Universums behandelt.