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Samsung entwickelt ein One UI 9-Systemupdate mit neuen visuellen Steuerelementen und Navigations-Widgets

One UI
Foto: One UI - Foto: Tamer A Soliman / Shutterstock.com

Der südkoreanische Technologieriese hat mit der internen Testphase für die nächste große Neugestaltung seiner Mobile-First-Benutzeroberfläche begonnen. Die Software, die auf dem Betriebssystem Android basiert, wird die Art und Weise, wie Verbraucher täglich mit ihren Geräten interagieren, erheblich verändern. Das Unternehmen konzentriert seine Bemühungen auf die Optimierung der flüssigen Animationen und der Reaktionsfähigkeit von Berührungsbefehlen und strebt eine genauere Anpassung an die Hardwareanforderungen der neuesten Geräte auf dem Markt an.

Die Software-Ingenieure des Herstellers arbeiten an der Neustrukturierung grundlegender grafischer Elemente und legen dabei Wert auf eine minimalistische und funktionale Ästhetik. Die Strategie besteht darin, die visuelle Verschmutzung auf den Hauptbildschirmen und Konfigurationsmenüs zu reduzieren und so dafür zu sorgen, dass wichtige Informationen stärker hervorgehoben werden. Der Essa-Ansatz zielt darauf ab, die Lernkurve für neue Käufer zu verkürzen und gleichzeitig fortschrittliche Anpassungstools für eher technisch versierte Zielgruppen anzubieten.

Ein Ui
Ein Ui – Version: sdx15 / Shutterstock.com

Kontext visueller Veränderungen und Navigation

Die Entwicklung der neuen Schnittstelle erfolgt in einer Zeit hoher Wettbewerbsfähigkeit im Telekommunikationssektor, in der Software zu einem entscheidenden Unterscheidungsmerkmal für die Kundenbindung geworden ist. Das Designteam implementierte eine überarbeitete visuelle Sprache, die das Standardformat der Symbole und das Layout der Schnellzugriffsfelder ändert.

Die bemerkenswertesten Änderungen konzentrieren sich auf die untere Navigationsleiste und das Benachrichtigungscenter, die eine grafische Gestaltung mit Schwerpunkt auf Ergonomie erhalten haben. Das technische Ziel besteht darin, die Bedienung von Smartphones mit großen Bildschirmen mit nur einer Hand zu erleichtern, indem die primären Aktionstasten in die untere Hälfte des Displays verschoben werden.

Um dieses Maß an Benutzerfreundlichkeit zu erreichen, haben die Entwickler spezifische Schnittstellenrichtlinien übernommen:

– Reorganização von Systemverknüpfungen für sofortigen Zugriff.

– Implementação abgerundete Ecken an allen schwebenden Fenstern.

– Ajuste in der Farbpalette im Dunkelmodus für mehr Augenkomfort.

– Redução taktile Reaktionszeit beim Drücken von Symbolen auf dem Startbildschirm.

Überarbeitung des Mediaplayers und der Widgets

Besonderes Augenmerk wurde bei diesem Software-Update auf die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten gelegt. Das Audio- und Video-Bedienfeld wurde komplett neu gestaltet, um mehr Platz auf dem Sperrbildschirm und im Benachrichtigungsbereich einzunehmen.

Neue Medien-Widgets verfügen jetzt über ein dynamisches Design, das sich an die Farben des Albumcovers oder des aktuell abgespielten Videos anpasst. Além Darüber hinaus verfügen die Vor-, Rücklauf- und Pause-Bedienelemente über erweiterte Berührungsbereiche, wodurch Fehler bei der Verwendung unterwegs minimiert werden.

Optimierung der Bildergalerie-App

Das native Foto- und Videomanagement des Systems wird einer tiefgreifenden Umstrukturierung seiner Such- und Organisationsarchitektur unterzogen. Die Galerieanwendung wurde neu geschrieben, um die schnelle Indizierung Tausender Mediendateien zu unterstützen, ohne die Prozessorleistung oder den Batterieverbrauch zu beeinträchtigen. Die Rasteransichtsoberfläche ermöglicht jetzt kontinuierliche Zoomanpassungen über Pinch-Gesten und bietet so einen reibungslosen Übergang zwischen Tages-, Monats- und Jahresansichten der Aufnahmen. Ingenieure haben außerdem neue automatische Kategorisierungsalgorithmen integriert, die Bilder nach Standort gruppieren, Objekte und Gesichter effizienter erkennen und die Daten lokal auf dem Gerät verarbeiten, um den Datenschutz der Informationen des Besitzers zu gewährleisten.

Testphasen und Systemstabilität

Vor der offiziellen Veröffentlichung für die breite Öffentlichkeit durchläuft die Software strenge Qualitätsüberprüfungsprotokolle. In der aktuellen Phase handelt es sich um geschlossene Tests mit Mitarbeitern und Partnerentwicklern.

Dieser interne Bewertungszeitraum ist entscheidend, um Sicherheitslücken und Inkompatibilitäten mit Anwendungen von Drittanbietern zu identifizieren. Das Technikteam überwacht den Stromverbrauch und die RAM-Nutzung in Echtzeit.

Nach Abschluss dieser Phase muss der Hersteller das öffentliche Betatestprogramm in ausgewählten Märkten veröffentlichen. Registrierte Benutzer können die vorläufige Version herunterladen und Fehlerberichte direkt über die Feedback-App der Marke einreichen.

Die Datenerfassung während der öffentlichen Beta wird als Grundlage für die endgültigen Stabilitätsanpassungen dienen. Apenas Nachdem alle kritischen Probleme behoben wurden, wird die endgültige Version per Remote-Update an kompatible Geräte verteilt.

Anpassung im Ökosystem mobiler Geräte

Das Schnittstellen-Update betrifft nicht nur High-End-Smartphones, sondern setzt auch den Software-Standard für die Tablets und faltbaren Geräte der Marke. Die Anpassung des Codes an verschiedene Bildschirmformate erfordert komplexe Arbeiten zur Reaktionsfähigkeit.

Entwickler haben adaptive Layouts erstellt, die die Größe von Anwendungen abhängig vom physischen Zustand des Geräts automatisch anpassen. Isso gewährleistet einen nahtlosen Übergang, wenn eine Faltvorrichtung während der Verwendung eines Werkzeugs geöffnet oder geschlossen wird.

Die visuelle Standardisierung über das gesamte Produktportfolio hinweg stärkt die Markenidentität und erleichtert die Datensynchronisierung zwischen mehreren Geräten, die mit demselben Benutzerkonto verbunden sind.

Verbesserungen der Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit

Die Barrierefreiheitstools wurden erweitert, um ein breiteres Spektrum motorischer und visueller Bedürfnisse abzudecken. Das Einstellungsmenü enthält jetzt detaillierte Optionen zum Anpassen des Bildschirmkontrasts, der Schriftgrößen und der Stärke des haptischen Feedbacks. Native Sprachbefehle wurden verbessert, um komplexe Aufgaben innerhalb von Systemanwendungen auszuführen und eine vollständige Navigation zu ermöglichen, ohne dass physische Berührungen der Glasscheibe erforderlich sind.

Darüber hinaus führt die Benutzeroberfläche neue Navigationsgesten ein, die je nach Wunsch des Besitzers angepasst werden können. Durch das Ersetzen herkömmlicher virtueller Schaltflächen durch Ziehbewegungen an den Bildschirmrändern wird der nutzbare Bereich für die Anzeige von Inhalten maximiert. Der Übergang zur gestenbasierten Navigation spiegelt einen konsolidierten Trend in der mobilen Softwarebranche wider und fördert eine organischere Interaktion mit der digitalen Umgebung.

Erweiterte Systemressourcenintegration

Die neue Softwarearchitektur wurde entwickelt, um zukünftige Implementierungen der Hintergrunddatenverarbeitung zu unterstützen und sicherzustellen, dass das Gerät auch nach Jahren der kontinuierlichen Nutzung flüssig bleibt.

Letzte Anpassungen der grafischen Benutzeroberfläche

Zu den visuellen Verbesserungen gehört die Standardisierung der Hintergrundunschärfe in Dropdown-Menüs und App-Ordnern. Der durchscheinende Esse-Effekt trägt dazu bei, den visuellen Kontext des Startbildschirms beizubehalten, während der Benutzer auf andere Funktionen zugreift.

Der Übergang zwischen hellem und dunklem Modus wurde durch neue Übergangsanimationen geglättet, wodurch plötzliche Helligkeitsänderungen vermieden werden, die in Umgebungen mit wenig Licht zu visuellen Beschwerden führen können.

Energieverwaltung und Hintergrundprozesse

Eine der technischen Säulen dieses Updates liegt in der Optimierung des Energieverbrauchs. Das Betriebssystem führt einen neuen Aufgabenplaner ein, der tägliche Nutzungsmuster identifiziert, um Verarbeitungsressourcen intelligent zuzuweisen.

Anwendungen, die längere Zeit inaktiv bleiben, werden automatisch in einen Tiefschlafzustand versetzt. Die Essa-Maßnahme verhindert, dass schlecht optimierte Software den Akku belastet, indem unnötige Prozesse im Hintergrund ausgeführt werden.

Die Verbrauchsberichte wurden neu gestaltet und bieten nun detaillierte Diagramme zum Energieverbrauch jeder Hardwarekomponente, etwa des Displays, des Prozessors und der Mobilfunkantennen.

Kontrollfeld für Datenschutz und Berechtigungen

Die Sicherheit personenbezogener Daten wurde durch die Neugestaltung des Datenschutz-Dashboards zusätzlich geschützt. Die Benutzeroberfläche zeigt jetzt eine chronologische Zeitleiste an, die genau beschreibt, welche Apps in den letzten vierundzwanzig Stunden auf die Kamera, das Mikrofon oder den Standort des Geräts zugegriffen haben. Essa Transparency ermöglicht es Besitzern, verdächtiges Verhalten von Software von Drittanbietern schnell zu erkennen und Berechtigungen mit nur einem Fingertipp zu widerrufen.

Darüber hinaus bietet das System nun die Möglichkeit, statt der genauen Standortkoordinaten nur den ungefähren Standort mit bestimmten Anwendungen zu teilen. Der integrierte Passwort-Manager wurde außerdem mit stärkeren Verschlüsselungsprotokollen aktualisiert, was das sichere automatische Ausfüllen von Anmeldeinformationen auf Websites und Anwendungen erleichtert, ohne dass auf externe Dienste zurückgegriffen werden muss.

Tools für Entwickler und Programmierung

Um sicherzustellen, dass das Anwendungsökosystem mit den visuellen Veränderungen Schritt hält, hat der Hersteller Partnerentwicklern eine neue Reihe von Anwendungsprogrammierschnittstellen zur Verfügung gestellt. Essas-Tools ermöglichen es Drittanbietersoftware, ihre Widgets nahtlos in das neue Design mit abgerundeten Ecken zu integrieren und automatisch die dynamischen Farbpaletten des Systems zu übernehmen. Die bereitgestellte technische Dokumentation beschreibt detailliert die strengen UI-Richtlinien, die befolgt werden müssen, damit Apps im offiziellen Store der Marke genehmigt werden. Essa Eine enge Zusammenarbeit mit der Entwicklergemeinschaft ist der Schlüssel zur Vermeidung visueller Fragmentierung und stellt sicher, dass der Übergang zur neuen Version der Software nahtlos erfolgt, unabhängig davon, ob der Benutzer eine native Anwendung oder ein separat heruntergeladenes Tool verwendet.

Zeitplan für die Softwareverteilung

Die Veröffentlichung der endgültigen Version des Betriebssystems erfolgt nach einem gestaffelten Zeitplan, wobei den neuesten, leistungsstarken Smartphone-Modellen Vorrang eingeräumt wird. Die Stapelverarbeitung ist eine branchenübliche Vorgehensweise, um eine Überlastung der Update-Server zu vermeiden.

Mobilfunkbetreiber müssen die Software außerdem genehmigen, bevor sie auf vertraglich erworbene Geräte gesendet wird. Der Esse-Zertifizierungsprozess stellt sicher, dass Netzwerkfunktionen und betreiberspezifische Dienste ordnungsgemäß mit der neuen grafischen Oberfläche funktionieren.