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Artemis-II-Astronauten berichten über Abstürze von Microsoft Outlook im Weltraum

Artemis 2
Foto: Artemis 2 - X/Nasa

Astronauten auf der Mission Artemis II hatten in den ersten Flugstunden technische Schwierigkeiten mit der E-Mail-Anwendung Microsoft Outlook. Kommandant Reid Wiseman meldete das Problem an das Kontrollzentrum von Nasa unter Houston, während Raumsonde Orion weniger als 90.000 Meilen von Terra entfernt war. Das technische Support-Team griff aus der Ferne auf das persönliche Gerät des Astronauten zu und konnte das Problem in kurzer Zeit lösen.

Die Besatzung nutzte Microsoft Surface Pro Computer für Missionsoperationen, Foto- und Videospeicherung sowie für Büroanwendungen. Wiseman erwähnte das Vorhandensein von zwei gleichzeitig geöffneten Instanzen von Outlook, von denen keine richtig reagierte. Ele forderte einen Ferneingriff, um sowohl die Optimus-Software als auch die beiden E-Mail-Anwendungen zu überprüfen.

Ausblick
Ausblick – Foto: Matthew Nichols1 / Shutterstock.com

Einzelheiten zum Vorfall während des Fluges

Die Kommunikation erfolgte etwa 13 Stunden nach Beginn der Mission, wie in der Live-Übertragung von Nasa aufgezeichnet. Wiseman beschrieb die Situation direkt und bat die Missionskontrolle, Fernzugriff auf sein persönliches Computergerät zu ermöglichen. Das Team unter Houston bestätigte die Anfrage und leitete das Supportverfahren ein.

Kurz darauf meldete die Missionskontrolle, dass der Fernzugriff auf PCD 1 abgeschlossen sei. Techniker konnten Outlook öffnen, obwohl die App den Offline-Status anzeigte, was unter Einsatzbedingungen zu erwarten war. Das anfängliche Problem betraf auch die Software Optimus, die im Rahmen des Eingriffs ebenfalls behoben wurde.

  • Der Vorfall ereignete sich, als die Raumsonde auf dem Weg zum Mond war.
  • Zur Besatzung gehören Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen.
  • Die Geräte dienen der Verwaltung von Betriebsdaten und Hilfskommunikationen.
  • Die Fernunterstützung folgte demselben Protokoll, das auch in terrestrischen Umgebungen verwendet wird.

Einsatz von Technologie Microsoft im Einsatz Artemis II

Nasa stattete die Besatzung mit Tablets und Laptops Surface Pro aus, die an die Weltraumumgebung angepasst waren. Esses-Geräte erledigen Aufgaben, die vom Aufzeichnen von Bildern bis zum Ausführen standardmäßiger Produktivitätstools reichen. Die Wahl spiegelt die Integration kommerzieller Technologien in Weltraumforschungsoperationen wider.

Selbst im Orbit verlassen sich Astronauten auf vertraute Software, um die Produktivität bei Verwaltungsaufgaben aufrechtzuerhalten. In der Folge wurde hervorgehoben, wie häufig Kompatibilitätsprobleme auftreten können, unabhängig vom Standort oder der Komplexität der Mission. Durch die schnelle Lösung konnten wesentliche Auswirkungen auf die Kernaktivitäten vermieden werden.

Die Astronauten konzentrierten sich auch nach der Korrektur weiterhin auf die geplanten Manöver. Mission Artemis II markiert den ersten bemannten Flug des Programms in Richtung Lua seit mehr als 50 Jahren und dient als Vorbereitung für zukünftige Abstiege zur Mondoberfläche.

Reaktionen auf die technische Episode, über die in der Sendung berichtet wurde

Der Live-Bericht erregte sofort Aufmerksamkeit bei den Beobachtern, die die Nasa-Übertragung verfolgten. Muitos Internetnutzer betonten die Ähnlichkeit zwischen dem Missgeschick der Astronauten und den alltäglichen Schwierigkeiten, mit denen normale Benutzer derselben Software konfrontiert sind. Das Gespräch zwischen der Besatzung und der Einsatzleitung verlief in einem professionellen und sachlichen Ton.

Technologieexperten stellten fest, dass das Vorhandensein von zwei Instanzen der Anwendung auf laufende Einstellungen oder Updates auf dem Gerät zurückzuführen sein könnte. Das Bodenunterstützungsteam konnte das System stabilisieren, ohne dass ein kompletter Maschinenreset erforderlich war. Der Vorfall ereignete sich parallel zu anderen kleineren Korrekturen am Schiff, beispielsweise Anpassungen an Kommunikationssystemen.

  • Benutzer haben über ähnliche Erfahrungen mit mehreren Instanzen von Outlook auf landgestützten Computern berichtet.
  • Die Remote-Behebung hat gezeigt, dass technische Unterstützung auch über große Entfernungen bereitgestellt werden kann.
  • Der Schwerpunkt der Besatzung lag weiterhin auf Mondmissionseinsätzen.
  • Von dem vorübergehenden Vorfall waren keine unternehmenskritischen Daten betroffen.

Betriebsaspekte von Geräten in Artemis II

Die Personalcomputer der Besatzung sind in das Kommunikationsökosystem Orion integriert und ermöglichen die Verwaltung der während des Fluges generierten Dateien. Nasa validiert, dass dieses Gerät Mikrogravitations- und Strahlungsbedingungen standhält, aber Allzwecksoftware kann dennoch unerwartetes Verhalten zeigen. Ferneingriffe sind eine etablierte Praxis für die Echtzeitwartung.

Die Mission Artemis II wird voraussichtlich etwa zehn Tage dauern und beinhaltet einen Vorbeiflug von Lua ohne Landung. Durante Während dieser Zeit führt die Besatzung Systemtests, Datenerfassung und visuelle Dokumentation der Route durch. Der Einsatz von Office-Tools hilft bei der internen Organisation des Teams.

Die Missionskontrolle unter Houston überwacht weiterhin alle technischen Aspekte der Reise. Das Problem mit Outlook wurde ohne Verzögerungen bei den geplanten Aktivitäten gelöst. Die Besatzung befolgte die für den Flug festgelegten Routinen.

Kontext der Integration kommerzieller Werkzeuge im Weltraum

Raumfahrtagenturen übernehmen zunehmend Hardware und Software von kommerziellen Anbietern, um Kosten zu senken und die Missionsentwicklung zu beschleunigen. Im Fall der Artemis II wurde die Surface Pro aufgrund ihrer Tragbarkeit und Vertrautheit mit der Besatzung ausgewählt. Der Esse-Ansatz ermöglicht es Astronauten, vertraute Schnittstellen auch abseits von Terra zu nutzen.

Vorfälle wie der von Wiseman gemeldete Vorfall verdeutlichen, dass mit komplexen Abläufen routinemäßige technische Herausforderungen einhergehen. Die Möglichkeit, das Problem per Fernzugriff zu lösen, verstärkt die Robustheit der Supportprotokolle von Nasa. Die Crew hielt während der gesamten Episode alle wesentlichen Kommunikationsvorgänge aufrecht.

Die Mission läuft planmäßig weiter, wobei sich das Team auf die definierten wissenschaftlichen und technischen Ziele konzentriert. Die Episode diente als Erinnerung daran, dass selbst bei fortgeschrittener Weltraumforschung einfache betriebliche Details kontinuierliche Aufmerksamkeit erfordern.