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Audi strebt während der Zwangspause in der Formel 1 im April eine Weiterentwicklung des Antriebs an

Audi, Fórmula 1
Foto: Audi, Fórmula 1 - cristiano barni/ Shutterstock.com

Audi hat zu Beginn der Saison 2026 Fórmula 1 Schwierigkeiten. In den ersten drei Etappen der Meisterschaft holte das Team lediglich zwei Punkte. Mattia Binotto, Leiter des Projekts, identifizierte die Antriebseinheit als Haupthindernis für die Leistung. Ele sprach über Einschränkungen bei der Energieeffizienz, der Leistungsverteilung und dem Fahrverhalten des Motors.

Der deutsche Autohersteller übernahm die Struktur des alten Sauber und entwickelte den Motor von Grund auf neu, um ihn an die neuen, stärker elektrifizierten Vorschriften der Kategorie anzupassen. Das Team belegt den achten Platz in Mundial von Construtores. Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg bilden das Fahrerduo.

Es wurden Probleme im Netzteil festgestellt

Mattia Binotto erklärte, dass sich der größte Unterschied für die Führenden auf die Antriebseinheit konzentriert. Gangwechsel erfolgen abrupt und erzeugen Instabilität beim Beschleunigen und Bremsen. Ele nannte auch Fragen der Energieeffizienz und Stromverteilung.

Diese Faktoren zusammen können im Vergleich zu den besten Autos in der Startaufstellung bis zu einer Sekunde pro Runde kosten. Binotto bekräftigte, dass das Szenario erwartet wurde, da die Schaffung eines neuen Kraftwerks eine große technische Herausforderung darstellt. Die Arbeiten am Fahrwerk wurden von der Teamleitung positiv bewertet.

Auswirkungen auf Starts und Fahrzeugverhalten

Die Starts stellen einen wiederkehrenden Schwachpunkt dar. Problemas Trägheit im Turbokompressor und in der Bereitstellung elektrischer Energie tragen zu Positionsverlusten zu Beginn der Rennen bei. No Grande Prêmio von Japão verzeichnete das Team einen weiteren komplizierten Abgang.

Diese Schwierigkeiten wirken sich direkt auf das Renntempo beider Fahrer aus. Das Team möchte die Energielieferung vereinfachen und den Betrieb der Börse reibungsloser gestalten, ohne an Zuverlässigkeit einzubüßen. Bortoleto punktete bereits bei Audis Debüt in Austrália und belegte den neunten Platz.

Aprilferien als Chance zur Weiterentwicklung

Durch die Stornierung von Grandes Prêmios, Bahrein und Arábia Saudita entstand eine Unterbrechung von etwa fünf Wochen. Diese rennfreie Zeit will das Team nutzen, um sich auf die technische Umstrukturierung des Triebwerks zu konzentrieren.

Binotto erklärte, dass die intensive Routine der Vorbereitung auf die Etappen tiefere Fortschritte verhindere. Im April findet ein Workshop statt, bei dem es um die Korrektur von Konstruktionsfehlern geht, die bei den ersten Rennen festgestellt wurden. Der Schwerpunkt wird auf der Behebung von Unregelmäßigkeiten liegen, ohne andere Fahrzeugsysteme zu beeinträchtigen.

  • Unregelmäßigkeit beim Gangwechsel
  • Energieeffizienz der Antriebseinheit
  • Verteilung und Einsatz elektrischer Energie
  • Allgemeines Fahrverhalten des Motors
  • Wiederkehrende Probleme am Anfang

Aktuelle Position und Erwartungen des Teams

Audi hat zwei Punkte in der Konstrukteurswertung und teilt sich den achten Platz mit einem anderen Team. Das unmittelbare Ziel besteht darin, den Piloten wettbewerbsfähigere Bedingungen zu bieten. Langfristig plant die deutsche Marke, das Projekt bis 2030 zu konsolidieren.

Binotto räumte ein, dass es nicht möglich sei, für alle Engpässe sofort Lösungen zu finden. Ele betonte die Bedeutung der Aufrechterhaltung konsistenter Entwicklungspläne. Das Team geht davon aus, dass das Chassis gutes Potenzial hat und dass Fortschritte bei der Antriebseinheit den zukünftigen Fortschritt bestimmen werden.

Technische Details und nächste Schritte

Ingenieure arbeiten daran, abrupte Gangwechsel zu reduzieren und das Ansprechverhalten des Motors bei verschiedenen Geschwindigkeiten zu verbessern. Das Team analysiert außerdem die in den ersten drei Schritten gesammelten Daten, um Aktualisierungen zu priorisieren.

Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg bleiben für den Transport des Wagens zur Strecke verantwortlich. Der Brasilianer zeigte bereits in den ersten Sessions, dass er mit dem Chassis zufrieden ist. Die technische Leitung bekräftigt, dass der Abstand entscheidend für die Ausrichtung des mechanischen Satzes sein wird.

Die Rückkehr auf die Rennstrecke soll nach der Aprilpause erfolgen. Audi hofft, dem Kalender entsprechend ein ausgewogeneres Auto präsentieren zu können. Die Arbeit konzentriert sich weiterhin auf die Antriebseinheit, um den Abstand zu den Hauptkonkurrenten zu verringern.