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Bei einem Brand in einem Gebäude in Amadora, Portugal, werden elf Menschen verletzt und es kommt zur vollständigen Evakuierung

Bombeiros Lisboa
Foto: Bombeiros Lisboa - O.Kemppainen / Shutterstock.com

Am Donnerstagnachmittag (12) brach im 13. Stock eines 16-stöckigen Gebäudes in der Region Amadora, Reboleira, in Portugal ein Großbrand aus. Bei dem Vorfall wurden elf Personen leicht verletzt, darunter zwei Kinder und vier Agenten von Polícia oder Segurança Pública (PSP). Der starke Rauch und die Flammen erzwangen die vollständige Evakuierung des Gebäudes, in dem eine große Anzahl von Bewohnern untergebracht ist, was zu einer komplexen Rettungs- und Brandbekämpfungsaktion führte. Die Alarmierung zu dem Vorfall erfolgte kurz nach Mittag und die Mobilisierung Dutzender Einsatzkräfte und mehrerer Einsatzfahrzeuge zum Unfallort.

Detalhes von Incidente und Operação von Resgate

Das Feuer brach gegen 12:16 Uhr im 13. Stock des Gebäudes in der Nähe des Estrela- und Amadora-Stadions aus. Die schnelle Rauchausbreitung im Ober- und Untergeschoss war eine der größten Herausforderungen für die Rettungskräfte. Bombeiros oder Amadora waren die ersten, die eintrafen und mit der Bekämpfung der Flammen begannen, die sich aufgrund der Höhe des Gebäudes und der Intensität des Feuers als schwer zu kontrollieren erwiesen. Der Schwerpunkt der Maßnahme lag darauf, ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohneinheiten zu verhindern und so die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.

Die erste Phase der Einsätze konzentrierte sich auf die Rettung von Menschen, die in den am stärksten betroffenen Etagen eingeschlossen waren, und auf die Eindämmung des Hauptbrandherds. Feuerwehrleute arbeiteten unermüdlich daran, einen Weg durch den dichten Rauch und die starke Hitze freizumachen. Für die Wirksamkeit der Maßnahmen war die Koordination zwischen den verschiedenen Sicherheits- und Hilfskräften von entscheidender Bedeutung. Das Feuer wurde schließlich einsatzbereit und trat am späten Nachmittag in die Nachwirkungsphase ein.

Bombeiro
Bombeiro – Foto – :Kanda Peeraoranan/Istock.com

Vítimas und Consequências auf Saúde

Onze-Personen benötigten aufgrund des Feuers medizinische Hilfe, alle mit leichten Verletzungen. Die Hauptursache für Verletzungen war das Einatmen von giftigem Rauch, ein häufiges Risiko in solchen Situationen. Entre Bei den Betroffenen handelte es sich um Bewohner unterschiedlichen Alters und auch um Mitglieder der Rettungsmannschaften.

  • Nove Erwachsene, darunter vier PSP-Agenten, die bei Evakuierungsoperationen verletzt wurden.
  • Duas Kinder, auch mit Anzeichen einer Rauchvergiftung.
  • Algumas-Opfer wurden nach Hospital Amadora-Sintra transportiert.
  • Outras-Menschen wurden bei Hospital São Francisco Xavier betreut.
  • Eine Gruppe verletzter Personen wurde nach erster Beurteilung am Unfallort behandelt und wieder freigelassen.

Evacuação und Condições von Edifício

Die Evakuierung des Gebäudes wurde von den Behörden als vorrangig angesehen, um die Sicherheit aller Bewohner zu gewährleisten. Die Maßnahme wurde schrittweise umgesetzt, um Unruhen zu vermeiden und die Brandbekämpfungsarbeiten ohne Unterbrechung fortzusetzen. Moradores aus den 16 Stockwerken wurden gebeten, ihre Wohnungen zu verlassen, sobald sich die Situation weiterentwickelte und die Bereiche wieder sicher verlassen werden konnten. Das Gebäude, in dem mehrere Wohnungen untergebracht sind, stand nach Abschluss des Verfahrens komplett leer.

Mário Conde, Kommandant von Bombeiros von Amadora, teilte SIC Notícias mit, dass die Etage, in der das Feuer ausbrach, unbewohnbar sei. Die Flammen und der Rauch verursachten erheblichen Schaden an der Struktur und am Eigentum der Bewohner dieser Etage. Die Informationen deuten darauf hin, dass Familien, die im 13. Stock wohnen, umgesiedelt werden müssen, ein Prozess, der die Unterstützung der örtlichen Behörden und Sozialhilfe erfordert. Das volle Ausmaß des Schadens wird noch ermittelt.

Rescaldo und Investigação von Causas

Após Stunden intensiver Aktion, das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht und der Ort trat in die Nachwirkungsphase ein. Cerca von vier Dutzend Einsatzkräften wurden für den Vorfall mobilisiert, darunter Feuerwehrleute mehrerer Unternehmen, PSP-Agenten und Teams von Instituto Nacional von Emergência Médica (INEM). Eles verfügte über die Unterstützung von 18 Fahrzeugen, was die Komplexität der Situation verdeutlichte. Die koordinierte Präsenz dieser Kräfte war entscheidend für die Bewältigung der Krise.

Die genauen Brandursachen sind noch unbekannt und werden Gegenstand einer detaillierten Untersuchung sein. Peritos muss den Standort analysieren, um den Ursprungsort der Flammen und die Faktoren zu bestimmen, die zu ihrer schnellen Ausbreitung beigetragen haben. Die Behörden werden außerdem versuchen herauszufinden, ob es Sicherheitsverstöße oder andere Elemente gab, die den Unfall ausgelöst haben könnten. Die örtliche Gemeinde wartet auf die Ergebnisse der Untersuchung, um zu verstehen, was wirklich passiert ist.

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