Aktuelle Nachrichten (DE)

Omega-3-Säure in Fischpräparaten beeinträchtigt die Erholung des Gehirns nach einem Trauma

Suplementos
Foto: Suplementos - sasirin pamai/ Istockphoto.com

Pesquisadores von Universidade Médica von Carolina von Sul entdeckte, dass Eicosapentaensäure (EPA), eine in Fischölergänzungen enthaltene Omega-3-Fettsäure, die Reparaturmechanismen des Gehirns nach einer Verletzung beeinträchtigt. Der Befund widerspricht der weit verbreiteten Annahme, dass Omega-3-Fettsäuren allgemein der neurologischen Gesundheit zugute kommen. Estudos bei Ratten zeigte eine schlechtere Leistung bei Gedächtnis- und Lernaufgaben, wenn sie während des Genesungsprozesses nach einem Kopftrauma einer EPA-haltigen Ernährung ausgesetzt wurden.

EPA programmiert die Stoffwechselaktivität der Endothelzellen, die die Blut-Hirn-Schranke bilden, neu und erschwert so die Reparatur von Blutgefäßen. Diferentemente der EPA, DHA (Docosahexaensäure), eine weitere Omega-3-Fettsäure, beeinträchtigte die Reparaturprozesse in nachfolgenden Experimenten mit menschlichen Zellen nicht. Die Entdeckung ist die erste neurowissenschaftliche Studie dieser Art, die sich auf diese spezifische Interaktion konzentriert.

EPA reichert sich im Gehirn an und destabilisiert die Blutgefäße

EPA reichert sich bevorzugt im Gehirngewebe von Ratten an, denen Nahrungsergänzungsmittel verabreicht werden, während DHA leichter in Zellmembranen eingebaut wird. Bei Nos-Tieren führte die durch EPA verursachte Destabilisierung der Blutgefäße zur Anhäufung toxischer Tau-Proteine, die mit einer Degeneration des Gehirns verbunden sind. Die schädlichen Auswirkungen traten ausschließlich in Gehirnen auf, die einer aktiven Reparatur unterzogen wurden, und es ist nicht klar, wie sie sich in lebenden menschlichen Geweben manifestieren würden.

Pesquisadores identifiziert drei Hauptauswirkungsmechanismen:

  • Acúmulo von EPA in neuronalen Strukturen während der Genesung nach Verletzungen
  • Reprogramação des Zellstoffwechsels, der Ressourcen von der Reparatur abzieht
  • Acúmulo schädlicher Tau-Proteine, die mit Degeneration verbunden sind

Possível Risiko einer chronisch traumatischen Enzephalopathie

Eine Analyse des menschlichen Gehirngewebes von Personen, bei denen eine chronische traumatische Enzephalopathie (CTE) diagnostiziert wurde, ergab Stoffwechselstörungen und Blutgefäßschäden, die denen bei Ratten ähneln. CTE resultiert aus wiederholten Traumata am Kopf, ein Zustand, der in Tierversuchen getestet wurde. Forscher spekulieren, dass Fischölpräparate, die EPA enthalten, das Risiko für die Entwicklung von CTE erhöhen könnten, indem sie die Zellerholung nach leichten Gehirnerschütterungen, die oft unbemerkt bleiben, beeinträchtigen.

Der Neurowissenschaftler Onder Albayram, der leitende Forscher der Studie, stellte fest, dass Fischölergänzungen auf dem Verbrauchermarkt weit verbreitet sind. Muitas-Menschen verwenden sie, ohne sich über die langfristigen Auswirkungen im Klaren zu sein. Das Fehlen früherer Studien zur Gehirnbelastbarkeit speziell für dieses Nahrungsergänzungsmittel rechtfertigte die Forschung. Die Daten müssen noch weiter geprüft werden, da die meisten Beweise aus Tier- und Zellversuchen stammen, die auf Zusammenhänge hinweisen, die eingehender untersucht werden müssen.

Suplemento, Omega 3
Suplemento, Omega 3 – betaktas/ Shutterstock.com

Benefícios von Omega-3-Fettsäuren mangelt es an Nuancen

Frühere Pesquisas deuten darauf hin, dass EPA das Lernen und das Gedächtnis beeinträchtigen kann, während DHA dabei hilft, diese Effekte auszugleichen. Omega-3-Fettsäuren können Vorteile bieten, allerdings mit wichtigen Vorbehalten. Não Es gibt Regeln, die für alle Gehirne einheitlich gelten. Der Neurowissenschaftler Onur Eskiocak von Cold Spring Harbor Laboratory betont, dass die Idee eines universellen Nutzens von Fischöl nicht haltbar ist, wenn die Wechselwirkungen im Detail untersucht werden.

Diferenças Individuelle biologische Faktoren bestimmen, wie jedes Gehirn auf Omega-3-Fettsäuren reagiert. Klinisches Contexto beeinflusst das Ergebnis: In gesunden Gehirnen kann das Muster deutlich abweichen. Die Forschung lässt nicht den Schluss zu, dass Omega-3 allgemein schädlich ist. Der Befund unterstreicht die Notwendigkeit einer Individualisierung der Nahrungsergänzungsempfehlungen. Pacientes mit einer Vorgeschichte von Kopfverletzungen, Kontaktsportler und Menschen mit Risikofaktoren für CTE müssen vor Beginn der Einnahme von Fischölergänzungen besonders berücksichtigt werden.

Próximas-Untersuchungsschritte

Estudos beim Menschen sind für die Validierung der Ergebnisse unerlässlich. Ziel der Forscher ist es, das Verständnis darüber zu erweitern, wie EPA und DHA speziell mit der neuronalen Erholung interagieren. Zusätzliches Testes wird verschiedene Dosen, Expositionsdauern und genetische Profile vergleichen. Die gemeinsame Forschung umfasst die Analyse von Gewebe von Personen mit unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen, um Muster kontextabhängiger metabolischer Anfälligkeiten abzubilden.

Der von Forschern verwendete Begriff „Kontextabhängige metabolische Anfälligkeit“ beschreibt Veränderungen in der Energienutzung durch Zellen, die unter bestimmten Umständen möglicherweise Ressourcen von der Gehirnreparatur abziehen. Essa-Änderungen treten hauptsächlich während Phasen der aktiven Erholung auf. Die zugrunde liegenden Mechanismen von Compreender ebnen den Weg für personalisierte Nahrungsergänzungsstrategien und die neurologische Rehabilitation nach einer Verletzung.

↓ Continue lendo ↓

Siehe Auch em Aktuelle Nachrichten (DE)