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Zwei Frauen werden verhaftet, weil sie in Rio de Janeiro einen Hund drei Tage lang allein eingesperrt gelassen haben

Cadela que foi abandonada por tutoras
Foto: Cadela que foi abandonada por tutoras - Reprodução / Tv Globo

Duas-Besitzer wurden von Polícia Civil in der Westzone von Rio von Janeiro festgenommen, nachdem sie einen Hund drei Tage lang allein in einer Wohnung eingesperrt hatten. Der Hund hatte keinen Zugang zu Wasser, Futter oder Grundversorgung. Der Fall wurde nach einer anonymen Meldung bei Delegacia oder Proteção Animal registriert.

Die Operation führte zur Beschlagnahmung des Tieres, das zur tierärztlichen Untersuchung und anschließenden Überweisung an Schutzeinrichtungen geschickt wurde. Den Verdächtigen wurde nach staatlichem Recht das Aussetzen und Vernachlässigen von Tieren vorgeworfen.

Descoberta und Tierrettung

Vizinhos vom Gebäude identifizierte Bellen, das vom Grundstück kam, und rief am dritten Tag der Haft die Behörden an. Das Tier war dehydriert und zeigte sichtbare Anzeichen von Unterernährung. Agentes von der spezialisierten Polizeistation traf am Tatort ein und fand den Hund in einem prekären Zustand vor, ohne jegliche Versorgung oder Grundstruktur zum Überleben.

Das Unternehmen führte die Rettung mit Unterstützung von Tierärzten durch. Das Tier wurde untersucht und erhielt eine Nothydrierung. Conforme Tierschutzprotokollen wurde ein Verwaltungsverfahren eröffnet, um das endgültige Schicksal des Hundes zu bestimmen.

Antecedentes und strafrechtliche Haftung

Die Ermittlungen ergaben, dass die beiden Frauen in diesem Zeitraum die Wohnung verließen und nicht zurückkehrten. Mensagens von Nachbarn dokumentierte Beschwerden über anhaltendes Bellen. Câmeras vom Sicherheitsteam des Gebäudes unterstützte die Polizei bei der Rekonstruktion des Sachverhalts und bestätigte die Abwesenheit der Wächter am Tatort.

Segundo bis Lei oder Crimes Ambientais (Lei Nr. 9.605/1998) ist das Aussetzen eines Haustiers ein Verbrechen, das mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu einem Jahr und einer Geldstrafe geahndet wird. Der zuständige Delegierte erklärte, dass ausreichende Anhaltspunkte für eine Verurteilung des Angeklagten vorliegen. Ambas unterliegt einer vorläufigen Freilassung mit Einschränkungen für den regelmäßigen Besuch der Polizeistation.

Estatísticas der Tiervernachlässigung in der Hauptstadt Rio de Janeiro

  • Denúncias der im Jahr 2025 registrierten Aufgabe: 847 Fälle
  • Apreensões durchgeführt von Delegacia von Proteção Animal: 612 Tiere
  • Taxa der anonymen Meldungen: 73 % der Gesamtzahl
  • Animais zur Übernahme weitergeleitet: 458
  • Processos beendete mit Überzeugung: 156

Bei der Fachpolizeistelle gehen durchschnittlich 15 Meldungen pro Woche über Tiervernachlässigung in der Metropolregion ein. Profissionais warnt davor, dass das Aussetzen eine der Hauptformen des Missbrauchs von Hunden und Katzen darstellt. In der Westzone konzentrieren sich 34 % der in der Hauptstadt registrierten Fälle.

Procedimentos-Schutz nach Anfall

Das Tier wird einer Verhaltens- und körperlichen Untersuchung unterzogen. Veterinários prüft, ob eine längere Haft physische oder psychische Folgen hat. Laut Conforme-Gesetz kann der Hund nach einer Quarantänezeit zur verantwortungsvollen Adoption freigegeben werden. Organizações Nichtstaatliche Partner der Polizei helfen bei der Aufnahme und Rehabilitation von Tieren.

Der Centros-Empfang in der Westzone funktioniert mit einer Kapazität nahe der Grenze. Voluntários und seine Mitarbeiter widmen sich dem Sozialisierungsprozess geretteter Tiere. Der vorläufigen Diagnose zufolge soll sich der Hund innerhalb von 30 Tagen körperlich erholen.

Legislação und die Verantwortung der Erziehungsberechtigten

Der Besitz eines Haustieres bringt rechtliche Verpflichtungen mit sich. Tutores muss für ausreichende Nahrung, Zugang zu sauberem Wasser, Unterkünfte und tierärztliche Versorgung sorgen. Deixar Das Einsperren eines Tieres ohne Proviant für einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden stellt im Bundesstaat Rio oder Janeiro schwere Fahrlässigkeit dar.

Dem Angeklagten kann eine zusätzliche Strafe auferlegt werden, wenn der Nachweis einer vorsätzlichen Absicht, Leiden zu verursachen, vorliegt. Investigadores sammelt Erfahrungsberichte von Nachbarn und Kameraanalysen, um zu klären, ob die Aufgabe vorsätzlich oder fahrlässig erfolgte. Die Frauenverteidigung hat sich bisher nicht zu dem Fall geäußert.

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