Hantavirus breitet sich auf Kreuzfahrtschiffen in die USA und nach Frankreich aus
Das auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius entdeckte Hantavirus überschritt die Grenzen von Espanha und erreichte die Bürger von Estados Unidos und França. Das Schiff begann mit der Evakuierung in Porto von Granadilla, in Tenerife, in Ilhas Canárias, wo die Passagiere unter strengen Isolationsprotokollen von Bord gingen. Ein nordamerikanischer Staatsbürger wurde positiv auf das Virus getestet, während ein französischer Reisender Symptome aufweist, die für die Infektion charakteristisch sind. Die Behörden haben bisher drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch bestätigt.
Bei der Rückführungsaktion werden Reisende mit Militärflugzeugen und Regierungsflugzeugen in ihre Herkunftsländer zurückgebracht. Nachdem sich das anfängliche Szenario, dass bei mehr als 140 Bewohnern keine Symptome aufgetreten waren, in den letzten Tagen drastisch verändert hatte, wurde die Überwachung intensiviert. Pelo Mindestens acht Personen wurden diagnostiziert oder werden als Verdachtsfälle behandelt. Eines der Opfer liegt weiterhin in ernstem Zustand auf der Intensivstation, während die Ermittler ihre Bemühungen auf Argentina konzentrieren, um herauszufinden, wie das Virus in das Schiff gelangt ist.
Confirmação der Fälle bei amerikanischen und französischen Passagieren
Der Nachweis des Hantavirus bei einem Bürger von Estados Unidos löste bei den Gesundheitsbehörden von América und Norte eine Warnung aus. Der Patient gehörte zu Dutzenden Menschen, die auf die Flugfreigabe warteten, nachdem das Schiff an Espanha angedockt hatte. Simultaneamente und França teilten mit, dass einer ihrer Staatsangehörigen kurz nach dem Aussteigen auf Ilhas Canárias Fieber und Muskelschmerzen bekam. Neue Aufzeichnungen von Esses deuten darauf hin, dass die Inkubationszeit des Virus für viele an Bord möglicherweise zu Ende geht.
Die Evakuierung auf Tenerife erforderte eine komplexe Logistik, um den Kontakt zwischen Passagieren und der lokalen Bevölkerung zu vermeiden. Der gecharterte Ônibus brachte die Gruppen direkt vom Hafen zur Landebahn des Flughafens, wo Flugzeuge verschiedener Regierungen warteten. Spanische Médicos- und Organização Mundial-Vertreter von Saúde (OMS) verfolgten jede Phase der Operation. Die Priorität besteht nun darin, sicherzustellen, dass alle Länder, die diese Bürger aufnehmen, strenge Quarantänevorschriften einhalten.
Argentina wurde als Ursprungsort des Ausbruchs identifiziert
Especialistas in der Epidemiologie von Oceanwide Expeditions und die WHO verfolgten den Weg von MV Hondius, um den Nullpunkt der Kontamination zu identifizieren. Das Schiff verließ am 1. April argentinische Gewässer und rückte das südamerikanische Land in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Behörden. Das Hantavirus wird im Allgemeinen durch Nagetiere übertragen, und es besteht der Verdacht, dass kontaminierte Vorräte oder die Anwesenheit von Tieren im Abfahrtshafen den Kreislauf ausgelöst haben. Não Bisher gibt es Aufzeichnungen darüber, dass die Übertragung direkt zwischen Menschen in den Kabinen stattgefunden hat.
- Abflug Ponto: Porto auf Argentina Anfang April.
- Número der Todesfälle: Três bestätigte Todesfälle während der Reise.
- Passageiros betroffen: Mais von 140 Personen unterschiedlicher Nationalität.
- Evakuierung Local: Porto von Granadilla in Tenerife, Espanha.
- Novos-Länder mit Fällen: Estados Unidos und França bestätigte Aufzeichnungen.
Das technische Team analysiert Lebensmittelproben und das Belüftungssystem des Schiffes, um andere Infektionswege auszuschließen. Embora Obwohl das Hantavirus in ländlichen Gebieten häufiger vorkommt, schuf die Unterbringung auf einem Kreuzfahrtschiff eine untypische Umgebung für seine Ausbreitung. Argentina arbeitet mit, indem es Daten über lokale Nagetierpopulationen und Hantavirus-Infektionsraten in ihren Hafenprovinzen übermittelt. Es wird voraussichtlich etwa zwei Wochen dauern, bis die endgültigen Ergebnisse der Umweltlabortests vorliegen.
Reforço von Gesundheitsprotokollen an internationalen Flughäfen
Die Rückführung der Passagiere in ihre Herkunftsländer erfolgt unter maximaler Gesundheitsüberwachung, um neue Kontaminationsquellen zu verhindern. Nos Estados Unidos, Centro von Controle und Prevenção von Doenças (CDC) bereiteten isolierte Einheiten vor, um den infizierten Bürger aufzunehmen und die anderen Insassen des Fluges zu überwachen. Na França, das Gesundheitsministerium hat eine interne Mitteilung an Krankenhäuser bezüglich der spezifischen Symptome herausgegeben, die der Reisende auf dem MS Hondius zeigte. Die Strategie zielt darauf ab, zu verhindern, dass ein Fall von herkömmlichen Screening-Systemen unbemerkt bleibt.
Die internationalen Bemühungen zielen darauf ab, die Auswirkungen einer möglichen städtischen Ausbreitung des Virus durch internationale Reisende abzumildern. Die WHO betonte, dass das Hantavirus zwar nicht das gleiche Pandemiepotenzial wie häufige Atemwegsviren habe, seine Sterblichkeitsrate jedoch als hoch angesehen werde. Der Fall des MS Hondius dient der Kreuzfahrtbranche als Warnung vor der Schädlingsbekämpfung in internationalen Logistikterminals. Governos von Europa und Américas bleiben in ständigem Kontakt, um Updates über den Gesundheitszustand aller Rückkehrer auszutauschen.
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